Lösungen finden, wie Mensch und Maschine miteinander und nicht gegeneinander arbeiten können

In dieser Episode nimmst du mit:

  1. Wie der Mensch die Oberhand behält.
  2. Warum ein Perspektivwechsel wichtig ist.
  3. Wo das Digitale sofort Erleichterung bringt.

Ich kann dir empfehlen, mit Neugier das digitale Neue zu erkunden.

Die Diskussion Mensch – Maschine gibt es ja nicht erst seit gestern. Wir sollten nicht jeden gleich behandeln. Die Maschine macht alles gleich, aber der Mensch ist individuell. Von Natur aus ist die Maschine allerdings nicht intelligent. Wir sollten daher nach Lösungen suchen, wie Mensch und Maschine miteinander und nicht gegeneinander arbeiten können.

Für mich ist das Sinnbild des Digitalen eine Art Superkraft.

Mich interessiert das zutiefst Menschliche in der Welt und ich möchte beweisen, warum der Mensch wichtiger ist als die Maschine und es auch bleiben wird.

Wir brauchen eine Aufklärung darüber, was technologisch geht, wie wir es beeinflussen können und wie wir unsere eigene Zukunft gestalten können.

Denk mal darüber nach, ob die Projekte, in denen du tätig bist, wirklich zur Veränderung beitragen oder ob es auf zwischenmenschlicher Ebene sehr viel Energie und Kraft kostet. Sollte Letzteres der Fall sein, so ist es manchmal eine gute Entscheidung, zu gehen. Das ist mir selbst schon passiert und davon berichte ich in dieser Folge.

Dein Takeaway aus dieser Episode ist:
Setze deinen gesunden Menschenverstand ein und überlege: Was kannst du für eine gute Zukunft tun?

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———– Der Podcast zum Lesen ———–

Episode 73 – Chancendenken – Mensch und Maschine.mp3

[00:00:00] Heute geht es um Mensch und Maschine. Herzlich willkommen zum Podcast Chancendenken, wie wir die Zukunft leben wollen. Das ist Episode 73 Mensch und Maschine. Ich bin Andera Gadeib, Digitalpionierin, Serien, Unternehmerin und Buchautorin. Mein Thema ist es, eine gute Zukunft zu gestalten mit dem Digitalen. Ich bin Expertin darin, richtig große Ziele zu erreichen. Digital und analog, immer mit dem Menschen im Mittelpunkt und für eine gute Zukunft. Wenn du wissen willst, wie du ins Tun kommst, dann hör hier rein. Danke, dass du die Zeit nimmst. Los geht’s!

[00:00:57] Was du heute mitnimmst? Erstens, wie der Mensch die Oberhand behält. Zweitens, warum ein Perspektivwechsel wichtig ist. Und drittens, wo das Digitale sofort Erleichterung bringt. Heute steigen wir ein in das Thema Mensch und Maschine. Weil ich finde, dass da auch eine halbvoll Haltung drinsteckt, nämlich beim Menschen auf Stärken und Potenziale zu schauen, statt auf die Schwächen. Wenn du Kinder hast in der Schule, dann kennst du das schon. Von der ersten Klasse wird angestrichen, was alles falsch ist. Ich finde ja. Wir sollten vielmehr schauen, was alles richtig ist. Und nicht nur bei den Kindern in der Schule, sondern auch mir Große. Und das gilt insbesondere, wenn wir Mensch versus Maschine betrachten und so ein bisschen das Gefühl entsteht Mensch, die Maschine ersetzt uns bald. Wir kennen alle diese Cover von großen Magazinen oder Zeitungen. Da geht es um die Digitalisierung und irgendwie ist ein Roboter menschenähnlich, oftmals oder einfach so ein Maschinenpark mit Roboterarm zu sehen. Und das Bild drückt aus. Naja, wir standen gestern noch Menschen oder heute stehen sie vielleicht noch da.

[00:02:13] Morgen steht da die Maschine und die ersetzt ich jetzt, lieber Mensch. Ich bin überzeugt, der Mensch behält die Oberhand aus ganz vielen guten Gründen. Und vielleicht bist du auch schon ein bisschen auf der Seite. Ansonsten lass dich weiter inspirieren. Darum geht es hier in dem Podcast und heute und auch in den kommenden Folgen. Es gibt einen gibt ein ganz schönes Bild, was der Neurobiologe und Bestsellerautor Gerald Hüther beschreibt. Der nennt es Potenzial, Entfaltung. Und zwar, dass wir mit Kreativität und Begeisterung unser Potenzial entfalten. Nicht unter Stress und Leistungsdruck, also mit Kreativität und Begeisterung kommt raus, was in uns steckt. Und da entsteht dann die sogenannte Neuroplastizität, also dass das Gehirn sich weiterentwickelt und sich neue Verbindungen, wieso Autobahnen wie wie breit getretene Pfade entwickeln, auf denen wir dann gerne und auch unser Hirn gerne schießt und wir wirklich so eine, so eine persönliche Weiterentwicklung erleben. Und das passiert nur, wenn wir etwas mit Begeisterung tun. Ja, es gibt das maschinelle Abbild des Hirns, da habe ich auch schon mal drüber gesprochen. Das ist auch alles auf einem guten Weg. Aber die wird auch gleich einleuchten, dass es immer einen Unterschied geben wird. Wie viel Begeisterung, wie viel Emotion kann wohl in so einer Maschine stecken? Die kann unglaublich viel abbilden und als Prozessor immer wieder auf die gleiche Art und Weise und auch mit Lernen Algorithmen entwickeln. Aber wenn der Mensch etwas mit Begeisterung tut, entsteht etwas anderes und mehr. Etwas wie Kreativität beispielsweise liegt in menschlicher Hand.

[00:04:06] Da werden wir auch die Oberhand behalten, auch was soziale Interaktionen angeht und Empathie beispielsweise. Und diese Begeisterung möchte ich gern mitnehmen und Begeisterungsfähigkeit uns alle in Begeisterung trainieren für die neue digitale Welt. Und ich bin sicher, wenn wir jetzt hier als Gestalter aktiv werden und da eigene Stärken entfalten, dann kann keiner von uns vom digitalen Wandel überrollt werden. Auch wenn sich das heute vielleicht für den einen oder andere noch wie ein Ohnmachtsgefühl, also so anfühlt und so erlebt wird. So können wir eigentlich nur erstarken, wenn wir mit Begeisterung ins Digitale einsteigen und uns einfach bewusst sind, dass wir hier die Oberhand behalten. Dafür ist Aktion nötig, keine Frage. Und eins ist für mich die Neugier mit mit Neugier, dass das Neue auch das digitale Neue zu erkunden. Für mich war das. So der Die Reise der Neugier war ganz präsent als ich in den USA war, da habe ich zweimal gelebt, einmal direkt nach dem Abitur und dann noch mal am Ende des Studiums. Und ich erinnere mich noch so gut, als ich die neuen Familien, in denen ich da gelebt habe, kennengelernt habe. Die wussten eigentlich oft auf dem Weg vom Flughafen nach Hause. Die hatten mich abgeholt von meinem Flug. Und bis wir dann zu Hause waren, hatten die mir schon so unglaublich viele Fragen gestellt. Die waren einfach neugierig auf mich als Person und das war für mich wiederum neu in der Form. Ich kannte mehr so die deutsche Zurückhaltung vielleicht, und wir werden gleich sehen, noch ein anderer Kulturkreis ein, dem ich mich viel getummelt habe.

[00:05:56] Aber diese Neugier, dieses, dieses Ich, ich möchte erkunden, wer dieser Mensch ist, der Mac vielleicht der eine oder andere sagen Na, es war alles oberflächlich, also ja, vielleicht was dran. Aber es ist auch erst mal irgendwie so eine ganz positive Haltung, neugierig auf diesen Menschen zu sein. Gerade ist meine Mittlere in den USA in ihrem High School Jahr für ein Jahr und sie berichtet genau das die Überraschung darüber, worüber sie alles ausgefragt wird. Und für mich ist das so ein bisschen so eine Christoph Kolumbus Mentalität, die Welt neu zu entdecken. Mich hat diese Neugier total angesteckt und einfach mal so rausfinden, was die Haltung des anderen ist, was ihn antreibt, was ihn bewegt. Vielleicht war das auch nicht zuletzt der Grund, warum ich dann in die Marktforschung gegangen bin und die Online-Marktforschung Dialego mein erstes Unternehmen gegründet haben, weil es mich wirklich antreibt, den Menschen zu verstehen und dann in seinem Sinne zu handeln, also zu verstehen, was ist das, was, was ein Kunde beispielsweise bewegt, wenn wenn ich eine Innovation mit entwerfen darf, wie trifft es wirklich die Bedürfnisse der Menschen, damit es auch eine gute Innovation ist? Das ist so meine Neugier. Überleg mal, du bist sicher auch neugierig, was ist, was das im Besonderen ist. Und ich bin ja überzeugt, dass wir den Menschen zugewandt immer auf die Potenziale schauen sollten statt auf die Defizite. Also wirklich jemanden darin fördern, den Menschen darin fördern, was ihn wirklich ausmacht und worin er stark ist. Da gibt es eine Menge.

[00:07:31] Und wir sollten vor allem nicht jeden gleich behandeln. Die Maschine wird gleich behandelt mit ihren Prozeduren und die macht auch alles gleich. Die kann allerdings auch nur Bekanntes verarbeiten, also das, was sie lernt, relativ begrenzt oder langsam im Vergleich zu dem, was wir Menschen können, auch wenn es uns gar nicht immer bewusst ist. Und von Natur aus ist die Maschine nicht intelligent, auch wenn sie manchmal so genannt wird. Es ist schon mal gar keine Natur. Es gibt ganze Forschungsfelder, die sich mit Bionik beschäftigen, beispielsweise wo auch Maschinen von der Natur lernen und sie nachahmen. Das ist auch alles super spannend. Also man kann mit diesem Imitation Modus unglaublich viel erreichen und ich bin sicher, dass das das ganz wichtige Routen sind, was maschinell auch einfach unser Leben erleichtern wird in der Zukunft. Nichtsdestotrotz sollte uns bewusst sein, was der Unterschied, dass es da einen großen Unterschied gibt zwischen Mensch und Maschine. Und ich finde ja, wir sollten nach Lösungen suchen, wie Mensch und Maschine nicht gegeneinander, sondern miteinander arbeiten. Und ich hatte so das Bild vor Augen, als ich mich das erste Mal damit beschäftigt habe, der Lieblingsserie meiner Kinder. Auch heute noch gucken die total gerne Miracles, die die Serie wo so Zeichentrickfiguren an so Superkräfte haben. Und eigentlich finde ich, ist auch der Computer das Digitale, die Maschine. Ich benutze da oft den gleichen Begriff für dieses Sinnbild des Digitalen ist auch so eine Art Superkraft. Weißt vielleicht, dass ich auch ein Superkräfte Kurs Online habe. Verlinke ich gerne, kannst du dir kostenlos runterladen.

[00:09:14] Da geht es darum, wer wir wirklich so menschliche Stärken, aber auch digitale Tools und Techniken uns zunutze machen. Um das zur digitalen Superkraft werden zu lassen, bin ich total fest von überzeugt. Kann auch jeder. Wir müssen uns nur dran wagen. Und als ich das Buch geschrieben habe Die Zukunft ist menschlich, habe ich mich auch mit dem Wesen des Menschen beschäftigt und habe so ein unglaublich schönes Zitat von Sokrates aufgenommen. Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind. Dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein. Ich finde, damit kann man unglaublich gut verbinden, dass der Mensch eigentlich, dass das Unbeständige zum Menschsein gehört und dass auch was ganz Positives ist, also sich die eine oder andere Überraschung die gibt. Beim Computer eigentlich nur, wenn eine Fehlfunktion da ist, ansonsten überrascht er uns nicht, er tut das, was wir von ihm erwarten, dass vielleicht auch in begeisternder Art und Weise nicht auf fest von überzeugt, dass er viel Begeisterung für uns drinsteckt. Aber das Spannende ist ja, dass es eigentlich eine Art Programm Logik ist, in der der Computer funktioniert. Und dann das. Ausführt. Ich selbst komme aus der Wirtschaftsinformatik und die Wirtschaftsinformatik ist ein Brückenbauer, wortwörtlich zwischen so ziemlich jedem vorstellbaren Bereich der realen und der Wirtschaftswelt und der Informatik oder Computerwelt. Und gleichzeitig ist der Wirtschaftsinformatiker auch ein Übersetzer zwischen dieser neuen digitalen Sphäre, den IT-Experten und allen anderen Lebensbereichen. Denn denk an deinen ganz normalen Tag, der Der Alltag ist schon durchzogen mit ganz tollen digitalen Features.

[00:11:08] Du kannst es Theatertext, wenn wir alle ins Theater gehen dürfen. Per App kaufen beispielsweise. Du reist dein Urlaubs Antrag vermutlich auch in der Firma Online ein. Inzwischen und lange nicht mehr auf Papier. Und auch wenn wir Maschinen heute noch selbst steuern, dann werden die in Zukunft immer mehr miteinander kommunizieren und das hat was Gutes. Mich interessiert hier aber das zutiefst Menschliche in der Welt, was uns täglich begleitet. Und ich möchte dieses Gefühl, dass wir uns da rausgedrängt, dass der Mensch rausgedrängt wird, dieses Gefühl ein Stück weit auffangen und auch beweisen, warum der Mensch wichtiger ist als die Maschine und das auch bleiben wird. Ich glaube, es ist unser Selbstbewusstsein, mit dem wir hier in diese digitalisierte Welt, in die Digitalität, die digitale Realität in der Zukunft wandern und einfach selbst gestalten. Denn es liegt an uns, dass wir es menschenwürdig gestalten. So sagt es auch im Grundgesetz, dass Artikel 1 Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das gilt genauso in der digitalen Welt und ich finde dieses würdig gestalten die Zukunft würdig gestalten. Tatsächlich ganz zentral ist auch mein Herzensthema und deswegen ist dieser Podcast mir auch so wichtig, Inspiration mit rauszugeben, die er an die Hand zu gehen, zu geben, was du tun kannst für für deine positive digitale Zukunft und die der Gesellschaft. Denn ich bin überzeugt Wenn wir die digitalen Möglichkeiten nutzen und den digitalen Wandel als Gesellschaft so gestalten, dass der Mensch wirklich im Mittelpunkt steht, dann wird es eine sehr gute Zukunft für uns, für unsere Kinder und unsere Kindeskinder.

[00:12:54] Und das ist eigentlich egal, ob du Kinder hast, Elternteil bist, ob du Manager bist, Verantwortung trägst, eine Firma oder Schüler. Es ist ganz egal. Jeder von uns trägt seinen Teil der Verantwortung und ist auch mitverantwortlich. Diese positive digitale Zukunft zu gestalten. Und dazu gehört aus meiner Sicht eine Aufklärung darüber, was technologisch geht und wie wir es beeinflussen können und wie wir so unsere eigene Zukunft gestalten können. Sei es jetzt beruflich oder auch privat. Das geht auch im Ehrenamt beispielsweise. Und ich bin sicher, da da hast du jetzt auch schon eine eine gute Vision vor Augen, sonst würdest du meinen Podcast nicht hören, was eine gute Zukunft für dich bedeutet. Das Digitale kann Leben retten. Ich habe es schon selbst erlebt in der eigenen Familie, wie man digitale Technologien, dass das beispielsweise digital Notarzt ist, der im Krankenwagen schon mit präsent ist, einfach Leben rettet. Und das ist jetzt ein krasses Beispiel. Aber ich brauchte an einem Punkt meines Lebens auch so ein so ein krasses Beispiel, ehrlich gesagt. Und so ein Wendepunkt. Wo? Ich einfach nur mal darüber nachgedacht hat, gemeinsam mit meiner Familie. Was willst du denn eigentlich im Leben machen? In dem Moment, wo, wo man vielleicht aus der Angst jemanden zu verlieren, der einem wichtig ist, rauskommt und es geschafft hat, nicht zu überlegen was? Was tun wir denn eigentlich in diesem Leben? Und uns wurde damals klar mit drei Kindern, Firmen, zwei Jobs und etlichen Ehrenämtern. Es ist einfach zu viel. Und es war so ein Moment, wo wir aus der Angst heraus, dass es das es uns zu viel wird, schon zu viel ist.

[00:14:55] Gehandelt haben. Und neurobiologisch kennen wir nur drei Reaktionen, wenn wir Stress oder Angst haben, nämlich Flucht, Schockstarre oder Angriff. Und wir haben uns damals für den positiven Angriff, so nenne ich das gern, schalte um auf positiven Angriff entschieden. Und ich habe beispielsweise ganz viele Ehrenämter aussortiert. Wie habe ich das gemacht? Ich habe mir überlegt, wo stimmt das Verhältnis zwischen meinem positiven Zutun und dem Aufwand nicht? Ich bin manchmal für ein Treffen nach Berlin geflogen. Hin und zurück war der ganze Tag weg und ich war vielleicht eine Dreiviertelstunde da. Das war jetzt nicht mehr die Veränderung, die ich mir vorgestellt habe. So was habe ich gestrichen oder wo es menschlich nicht harmoniert und ich unglaublich viel Energie darauf aufbringen musste, nicht thematisch voranzukommen in einem gemeinsamen Projekt, sondern ich mich an den Menschen abgearbeitet habe und umgekehrt. Das kommt leider vor. Und da entsteht Veränderung nicht im positiven Sinne oder zumindest nicht mit Leichtigkeit. Ich glaube, ich habe so ein Projekt vor Augen. Ich will das jetzt hier gar nicht nennen, weil sich sonst jemand persönlich getroffen fühlen könnte. Da haben wir mit ganz viel Enthusiasmus gemeinsam etwas vorangebracht und auch wirklich im Guten. Es gibt es auch heute immer noch im Guten. Aber ich bin irgendwann rausgegangen aus diesem Projekt, obwohl es mir immer noch ein Herzensprojekt ist, weil es menschlich einfach nicht harmoniert, weil ich nicht die gleichen Werte teilt mit Teilen dieser Gruppe und mir dann aufgefallen ist, dass ich da wirklich kämpfe, kämpfe, kämpfe.

[00:16:31] Aber ist die Veränderung nicht wert ist oder vielleicht mich auch einfach nicht mehr braucht? Weil das Projekt gibt es heute noch und das ist auch gut so. Aber es ist einfach viel zu viel Energie dabei draufgegangen, im Team klarzukommen und eher im Gegeneinander statt im Miteinander zu arbeiten. Das war dann einfach nicht mehr mein Ding. Und vielleicht hast du das auch im Job oder auch in einzelnen Gruppen, in denen du unterwegs bist. Denkt mal drüber nach, ob das die Veränderung ist, die du dir vorstellst für dein Leben und deine Art Veränderung voranzubringen. Wenn du auch merkst, das ist so wie so ein Lauf gegen Windmühlen. Vielleicht solltest du einfach rausgehen. Für mich war es die richtige Entscheidung damals, aber ich brauchte tatsächlich so ein Knall, wo mir mal jemand gesagt hat Mensch, jetzt guck mal, was du den ganzen Tag so machst, womit du deine Wochen Monate voll packst. Jahre. Und das war sehr gut, weil ich heute sehr viel bewusster in den einzelnen Projekten mich dann einbringe oder eben nicht. Ich habe jetzt grad kürzlich noch ein Ehrenamt abgegeben, weil ich einfach gemerkt habe, es ist nicht mehr mein Herzensthema. Das war hart für den Rest. Und es ehrt mich natürlich auch sehr, wenn sie mich dann halten wollen. Aber es war richtig, das abzugeben. Und jetzt, dieser Tage wird gerade jemand Neues gewählt in diesem Amt. Und das ist auch gut so. Es hat vielleicht auch alles so seine seine Zeit.

[00:17:48] Ich glaube, wichtig ist mir, dass technisch technologischer Fortschritt den Menschen nicht ängstigen sollte, den Einzelnen, jeden einzelnen von uns. Und wenn ich in Schockstarre verfallen sollten, aber auch nicht fliehen und sie auch nicht bekämpfen müssen die Digitalisierung, sondern das im positiven Sinne nutzen für uns. Denn ich bin überzeugt, dass es unser Leben besser machen kann und lebenswerter macht. Und darum geht es in meinem Buch und in meinem Tun A. Ich glaube, manchmal ist es der gesunde Menschenverstand, der uns auf die auf die richtige Bahn bringt. Das Beispiel, was ich eben gebracht habe, das ist sicher auch etwas, was. Durch so einen Perspektivwechsel brauchte für mich, um klar zu sehen und entscheiden zu können. Und ich denke, das ist auch etwas, was in Studienergebnissen immer wieder gut tut oder auch Nachrichten. Ich persönlich höre oder schaue nicht mehr diese klassischen Nachrichten. Das habe ich mir abgewöhnt, weil es mir zu viel negativ Nachrichten sind. Das ist das Geschäftsmodell vieler Titel, vieler klassischer Sendeformat. Ich lese News aber sehr selektiv und dann auch so, wie ich es mir zusammenstelle. Das geht natürlich immer besser inzwischen und ich glaube, da ist auch unser gesunder Menschenverstand wichtig, dass wir nicht diese, diese negativ, diese Nachrichten, die so in die Flucht schlagen lassen, einfach konsumieren, sondern aktiv werden bei dem, wie wir uns informieren und auch den gesunden Menschenverstand trainieren. Das geht digital besser denn je. Ich habe mal vor einigen Monaten in einem Hackathon gesessen, wo ein Team, also Hackathon ist. So ein sehr cooles Format.

[00:19:42] Todo Von Freitag bis Sonntag treten Teams an, Aufgaben zu lösen und ganz divers besetzte Teams war eine Aufgabe von einem Medienhaus, also klassischer Zeitungsverlag. Diese Zukunftsmodell suchten für sich digitale Zukunftsmodell und ein Team hatte so eine Art Nachrichten sammeln Maschine gebaut, die automatisch in die Sprache übersetzt, die ich verstehe. Also du konntest dir dann die Nachrichten aus Spanien und aus Frankreich von Titeln, die du einfach gut findest, wo du denkst Mensch, die Zeitung würde ich gern lesen, aber ich spreche die Sprache nicht so, ich hole mir jetzt Le Monde in Frankreich und passende, auf der ganzen Welt passende Titel und es war eine automatische Übersetzung eingebaut und man konnte dann die Zeitungen auf Deutsch oder auf Englisch lesen. Mega gute Idee, auch gutes Zukunftsszenario für so ein Unternehmen. Und wir haben es beispielsweise total genutzt oder nutzen es ganz viel inzwischen. Es gibt sehr gute künstliche Intelligenz, die automatisch übersetzt in unseren Studien wir haben. Wir machen oft Studien, die parallel oder direkt nacheinander geschaltet in verschiedenen Ländern laufen. Und wenn das so live Formate sind, wo wir beispielsweise mit Menschen auf der anderen Seite der Welt in einem Gespräch sind, in so einem Chat, dann haben wir immer ein Moderator, der aus dem Land kommt oder aus der Kultur, weil es mehr als die Übersetzung ist, zu verstehen, was mir jemand sagt. Da gibt es ganz viele Beispiele für. Aber um so generell mitlesen zu können, was da so geschrieben wird beispielsweise lassen wir eine automatische Übersetzung mitlaufen und das funktioniert unglaublich gut in allen wesentlichen Sprachen der Welt.

[00:21:21] Nichtsdestotrotz brauchst du natürlich deinen gesunden Menschenverstand. Also nicht einfach eins zu eins drüber lesen, denn wir wissen, kulturell gibt es Unterschiede und dafür brauchst du dann im Zweifel noch einen menschlichen Übersetzer, so wie wir es jetzt hier immer machen. Es gibt zum Beispiel im Japanischen habe ich so gut in Erinnerung. Das Wort Kawai, heißt es, glaube ich, steht so für süß. Gut, das wird aber ganz oft verwendet. Also wir würden vielleicht süß anders interpretieren als ein generisches Gut. Zum Beispiel, wenn man weiß, dass das im Prinzip die Analogie ist, dann verstehe ich ganz anders, was dort gesagt wurde. Das ist so das Thema gesunder Menschenverstand in der Digitalisierung. Nutze das Digitale da, wo es für dich sinnvoll ist, wo du es, wo es für dich ein Mehrwert bietet. Aber schalte deinen Menschenverstand ein, bringen auch das deinen Kindern mit? Ich glaube, man kann es täglich praktizieren, nicht auf das zu schauen, was man gerade falsch macht oder was ein Kind falsch macht in der Schule zum Beispiel, sondern wo die Potenziale sind, wo die Stärken sind. Und wenn wir die täglich trainieren, täglich unsere Stärken trainieren, dann kann da nur was richtig Gutes daraus entstehen. So viel für heute. Vielleicht ist das gerade die Chance für dich, die dich anpacken lässt. Was kannst du für eine gute Zukunft? Tun Leg los Mach einfach mal, wenn du weitere Impulse möchtest. Abonniert gern meinen Newsletter auf anderagadeib.de. Ich freue mich von dir zu hören. Vielen Dank und bis bald Tschüss!

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