Wie du als Unternehmer mehr Zeit gewinnst

Was du heute mitnimmst:

  • Wie du mehr Zeitsouveränität gewinnst
  • Die Effektivität vs. Effizienz in Meetings
  • Das Gesetz der zwei Füße

Ich teile in dieser Episode meine Erfahrungen dazu, wie wir als Unternehmer:innen mehr Zeit gewinnen können. Dazu gehört auch, dass du Meetings stattfinden, die wirklich notwendig sind. So gewinnst du mehr Zeitsouveränität.

LINKS AUS DIESER EPISODE

Folge 32 ‘Zeitsouveränität’

Impulse Magazin Laber-Rhabarber Titelstory

Keine oder weniger Meetings in einer vorangegangenen Episode

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———– Diesen Podcast zum Lesen – von einer KI transkribiert (und damit nur zu 90 % perfekt 😉 ) ———–

[00:00:00] Heute geht es um Zeitsouveränität trotz Meetings.

 

[00:00:06] Herzlich willkommen im Podcast Chancendenken, wie wir die Zukunft leben wollen. Der Podcast von und mit Andera Gadeib, das ist Episode 79 Zeitsouveränität trotz Meetings.

 

[00:00:25] Heute will ich mich dem Thema annehmen, was wohl fast jeden betrifft, nämlich. Wir stecken in unglaublich vielen Meetings so in der Arbeitswelt und die führen zu unglaublich viel Frust, weil Meetings als nicht produktiv angesehen werden, weil sie den Tagesablauf teilweise durchbrechen, stören, viel Zeit einnehmen und einem die Zeit zum eigentlichen Arbeiten fehlt.

 

[00:01:00] Was du heute mitnimmst, wie du mehr Zeitsouveränität gewinnst. Die Effektivität versus Effizienz in Meetings und das Gesetz der zwei Füße.

 

[00:01:15] Meine Wahrnehmung ist, dass wir per Zoom oder Teams oder wie die digitalen Meetings Möglichkeiten auch heißen, die mehr Zoom und Teams durchführen, desto mehr Meetings passen in den Tag. Ich kenne schon die ersten Leute, die sagen sind jetzt noch mehr getaktet und ein Meeting schließt das andere an, wo man früher vielleicht noch Reisezeiten hatte zwischen zwei Meetings. So ist jetzt einfach im Minutentakt. Das eine Zoom geht zu Ende, das nächste Teams geht auf. Und damit auch das Hamsterrad dreht sich noch schneller von Meeting zu Meeting geächtet im Meeting Hamsterrad. Das ist keine schöne Vorstellung, kein schönes Bild, was wir da vor uns haben. Und die spannende Frage ist doch wo führt uns das hin? Oder noch besser Wie könnte es anders gehen? Was? Was wäre so dein Optimum eines Arbeitstages im Gespräch, im Dialog mit den anderen? Was oft in Meetings stattfindet und gleichzeitig genug konzentrierter Arbeitszeit für das, was du voranbringen willst.

 

[00:02:32] Ich persönlich habe tatsächlich viel weniger Meetings inzwischen, und darüber werde ich heute sprechen und bin überzeugt, dass das dem Biorhythmus viel näher kommt, weil mancher morgens fit ist, der andere abends. Und wenn wir alle die gleichen Meetings Zeiten haben, da sitzen wir nun mal zeitgleich, dann kommt das nicht jedem zugute, oder? Im Umkehrschluss ist für viele auch einfach störend. Ich habe so ein Extrembeispiel vor Augen. Das liegt schon Jahre zurück, da haben wir für einen Kunden gearbeitet. Großes Unternehmen. Und da sagten die Mitarbeiter Wir können uns erst um 18 Uhr verabreden, weil davor sind wir den ganzen Tag in Meetings. Und das war nicht nur einen Tag die Woche so, es war gleich mehrere Tage so. Und das finde ich schon absurd. Der Kunde passte nicht so gut zu uns. Für den arbeiten wir nicht mehr. Deswegen kann ich nicht sagen, wie es da heute ist. Das Unternehmen gibt es noch. Ja, da will ich auch gar nicht weiter drauf eingehen, aber der Anlass, warum ich heute den Podcast zu dem Thema aufnehme, ist ein Artikel, der erschienen ist. Die Titelstory des aktuellen Impulse Magazins verlinke ich auch gerne, denn mit dem schönen Titel Vorne drauf laber Rhabarber haben sie das Thema Meetings aufgenommen und ich war einer der Gesprächspartner. Lustigerweise sind die über den Podcast hier auf mich aufmerksam geworden, denn ich habe schon mal über das Thema Meetings gesprochen und ich will das noch mal vertiefen und ein wenig aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.

 

[00:04:14] Wir hatten gestern Lehrerkonferenz finde ich auch einen super schönen Service. Das Magazin lädt seine Leser ein, um in das Thema noch mal tiefer einzutauchen. Ich war dann als Interview Gast mit dabei. Total spannend sein Wirtschaftsmagazin Impulse auch spannend war natürlich, es waren fast nur Männer da. Also es waren eigentlich nur Männer da und drei Frauen. Das war komplettes Redaktionsteam. Also liebe Frauen, auch zu diesen Konferenzen gehen, zu diesen Leser Konferenzen. Es war eine Stunde Not mitten im besten Nachmittag. Im Zweifel eine kümmern wir Frauen uns auch gerne um die Kinder und Co. Aber dringender Aufruf, dass das sind schon ganz spannende Dialog Möglichkeiten und so war es auch. Wir waren, ich habe gar nicht gezählt. Einige Menschen im Raum, ein paar Handvoll bestimmt 25, die eine Stunde lang einfach noch mal tiefer eintauchen wollten. Auch ein sehr schönes Format, wie ich finde. Ein Magazin, was gedruckt herauskommt, auch digital natürlich verfügbar ist. Aber das ist schon lange keine Einweg Kommunikation mehr. Also nicht das Papier liegt auf dem Schreibtisch und wird dann vom Leser bitteschön von vorne nach hinten durchgeblättert, sondern das Magazin stellt sich auch dem Diskurs, den Fragen und nimmt Feedback auf. Sehr sehr schön. Das hat mich motiviert, dieses dieses dieses Leser Gespräch dann noch mal tiefer einzugehen, reinzugehen, weil mir einfach aufgefallen ist, wie viel wir doch anders machen und wie viel das vielleicht auch Inspiration sein kann für dich in den an das eine oder andere Alltags Ritual noch mal neu reinzuschauen und das zu überdenken.

 

[00:06:01] Ich möchte starten mit so einer Bestandsaufnahme, die da heißt Effizienz versus Effektivität. Effizienz ist das, wo wir mit weniger Zeit das gleiche geschafft bekommen oder in der gleichen Zeit mehr schaffen. Das ist so der Effizienz Begriff und Effektivität ist das Richtige, das das Richtige tun. Und ich will immer mit der Effektivität starten, also der Frage Tun wir da das Richtige? Und die Frage würde ich dir mit aufgeben, dich motivieren darüber nachzudenken, wenn auch dein Tag ziemlich voll gespickt ist mit Meetings? Denk doch mal drüber nach. Was sind denn die richtigen Meetings? Welche brauche ich und warum mache ich die? Vielleicht kannst du auf einige verzichten. Den Prozess habe ich vor einigen Monaten gemacht. Darum geht es auch in dem anderen Podcast. Den verlinke ich auch gern noch mal. Und mein Ergebnis war, dass ich viel weniger Meetings mache. Eigentlich so gut wie keine. Ich habe nur zwei im Kalender regelmäßig die Woche, was ziemlich wenig ist dafür, dass ich mehrere Unternehmen habe. Und warum sind es so viel weniger geworden? Weil wir festgestellt haben, so beim beim Revue passieren, dass unglaublich viele Meetings eigentlich nur aus Reporting bestanden, aber man spricht darüber, der hat das gemacht, der will das Tun und das steht an. Und wir hatten jetzt letzten Freitag einen Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte, denn wir haben das letzte Excel Sheet abgeschafft. Kennst du vielleicht auch? Je nachdem, wie du dich organisierst. Ich liebe es heißt Excel oder Google.

 

[00:07:49] Shit. Egal. Tabellarische Übersichten, was zu tun ist. Wir haben auch gerade noch mal ein neues angelegt für etwas Neues, was wir planen, es aber dann temporär für das Projekt. Das ist total in Ordnung. Also darüber spreche ich jetzt hier nicht, aber diese diese Excel Sheets den Überblick geben sollen über irgendwas langfristiges. Also sei es Projekt, Listen, Angebots, Listen, was auch immer du vielleicht fliegst, was immer wieder rausgezogen wird und worüber man dann in dem Meetings spricht. Das haben wir abgeschafft haben. Und dazu gibt es tatsächlich. Keine ausführliche Kommunikation mehr im Meeting, warum? Weil ich kann es an die Wand schmeißen, jeder sieht es. Das kann man auch super schnell erfassen. Man kann sich es auf dem Bildschirm auf seinem Rechner holen oder auf dem Handy. Und darüber muss ich dann erst gar nicht mehr sprechen. Es spart einfach ein total viel Koordinations Aufwand. Ich sage, wir haben die Tabellen abgeschafft. Heißt das nicht, wir haben die einfach gelöscht und gegen nichts ausgetauscht, sondern tatsächlich gegen? Bei uns ist es ein CRM System, jetzt ein Customer Relationship Management System, relativ gut auf uns angepasst, also wo wir einfach alles was wir bisher noch in Excel listen hatten zu solchen Projektstart oder so Ws jetzt komplett in so einem System auf einer Plattform. Da können auch viel mehr Leute reinschauen, jetzt im Team, die eben auch nicht im Meeting mit drin sitzen. Vielleicht, was ganz viele Vorteile bringt. Nicht nur, dass ich auf einen Blick habe und mich dafür nicht in Raum setzen muss, sondern dass ich auch noch Transparenz habe, die unglaublich viel mehr Leute mitnimmt.

 

[00:09:25] Aber das ist nur ein Randthema. Das zur Effektivität. Also welche Meetings brauchst du wirklich und trau dich welche zu streichen oder sie zur Diskussion zu stellen, wenn es dir nicht zusteht, die selbst zu streichen. Weil ich bin überzeugt, wir brauchen mehr Zeit, mehr Freiraum, mehr Zeitsouveränität, die du gewinnen kannst, indem einfach weniger im Kalender geblockt ist. Mit diesen regelmäßigen Treffen, von denen du vielleicht das Gefühl hast naja, effektiv ist das nicht, das ist nicht das Richtige, was ich hier tue. Das zweite ist die Effizienz, also die Meetings, die noch stattfinden wie bringe ich denn da Effizienz rein, und zwar nicht, in dem die Leute schneller sprechen oder ähnliches? Also einfach Hamsterrad ein bisschen auf eine andere Geschwindigkeit stellen, sondern ich würde dich motivieren, zum einen darüber nachzudenken wie lange dauert so ein Meetings? Also zum einen Zeit Disziplin. Wenn es für 60 Minuten angesetzt ist, dann sollte es auch nur die 60 Minuten dauern. Ich persönlich glaube, dass man unglaublich viel auch kürzer besprechen kann. Und wenn es sich nicht stresst, dann probiere es mal aus. Also 60 Minuten gehen auch oft in 20 tatsächlich, wenn man sich dann super fokussiert und wirklich nur das rein nimmt, was dort auch hingehört. Man wird einfach gezwungen, ein Stück weit mit der eigenen Zeit, aber auch in Respekt der Zeit der anderen mit der Zeit der Gesamtheit zu haushalten.

 

[00:10:56] Ich persönlich habe inzwischen einige außerhalb der Firma, einige kurze Termine, die unglaublich knackig sind, also Masterminds ganz konkret mit Köpfen, die, die mich weiterbringen, die ich weiterbringen kann. Und da reichen manchmal 30 Minuten, um wirklich einen solchen Sprung zu schaffen, weil man im super intensiven, kurzen, knackigen Austausch ist und auch mit einem ganz festen Rasta. Also ganz spannendes Format. Kann ich auch mal ausführlicher drüber sprechen, wenn dich das interessiert. Also das ist eine Möglichkeit, die die Zeit tatsächlich einfach zu begrenzen. Experimentiere ruhig mal damit, probier mal, ob sich das für dich gut anfühlt oder dass es dich auch nicht stressen sollte. Kein Stress verursachen. Für mich ist das eher so ein Sport, also ein Ansporn. Das ist zu schaffen. Und dann können wir auch gerne irgendwie die Köpfe entspannt zusammenstecken. Danach, um um über andere Dinge zu sprechen, komme ich auch gleich noch hin. Aber dieses Meeting, es geht um ein Thema. Es gibt eine, eine Agenda, worüber gesprochen werden soll. Das geht auch in kurzer Zeit. Zur Effizienz gehört für mich auch das Gesetz der zwei Füße. Das kommt aus dem Open Space. Eine Open Space nicht kennst dann Google ist ruhig mal sehr sehr schönes Format. Da werde ich auch gleich noch ein paar Sätze zu sagen. Das Gesetz der zwei Füße sagt Du darfst gehen, wenn du nichts mehr beizutragen hast im Meeting oder wenn du im Meeting nichts mehr mitnimmst. Ich mache es schon sehr lange. Anfangs dachte ich das jetzt. Vielleicht schaffe ich es einfach, ein Meeting zu verlassen.

 

[00:12:38] Das kann sich eigentlich nur der Chef erlauben. Aber ich motiviere inzwischen auch mein Team dazu, das zu tun. Weil wenn du nichts mehr beitragen kannst oder aus dem Meeting nichts mehr mitnimmst, ja, dann musst du die Zeit da nicht absitzen. Dann ist es besser, du holst den Tee oder Kaffee und lässt die Gedanken baumeln oder einfach frei um das kreisen, was dich, was dich vielleicht viel mehr beschäftigt oder was als nächstes ansteht, als dass du dich berieseln lässt und deine Zeit im Meeting absetzt. Das Gesetz der zwei Füße ist unglaublich mächtig. Klingt einfach, ist auch einfach umgesetzt, hat mehr mit der Meetings Kultur zu tun und der Frage, ob das akzeptiert ist. Der Chefredakteur fragte gestern auch in der Leser Konferenz, ob das nicht ein bisschen unverschämt sei und wie das denn? Wie das denn wahrgenommen wurde, wenn ich dann den Raum verlassen habe. Und da ist mir erst mal bewusst geworden, wie sehr es tatsächlich ein kulturelles Thema ist, also dass man wirklich, dass man da auch im offenen Austausch zu ist und sagt das ist jetzt hier erwünscht und akzeptiert, wenn jemand den Raum verlässt. Uns gehört sicher auch ein Stück Mut dazu, das dann auch zu tun. Zur Effizienz gehört für mich auch, dass man asynchron Informationen austauscht, also nicht dieses synchrone Ich nehm den Telefonhörer in die Hand, genauso wie ich ins Meeting gehe. Ich verlange deine Aufmerksamkeit jetzt, weil es jetzt für mich wichtig ist oder weil es jetzt im Kalender steht, sondern asynchron heißt Du legst.

 

[00:14:11] Es ist eine Frage an einen Ort und der Empfänger darf antworten, wenn es in seinen Zeitrahmen passt. Und das wird viel per E-Mail gemacht. Also ich schick was rüber, ich brauche das und das von dir oder hier sind die Infos, die du dir gewünscht hast. Kann ein Weg sein. Bin ich kein Freund von? Hast du vielleicht inzwischen auch schon aus anderen Episoden mitgenommen? Oder du hast vielleicht auch den kleinen Superkräfte Kurs schon mitgemacht. E-mail ist aus meiner Sicht ein Medium, was ich nicht gut für den Informationsaustausch, also den regelmäßigen Austausch eignet, weil da Ticket einfach eine Information nach unten durch. Du musst es suchen. Kein passender, kein passender Platz. Ich bin vielmehr Freund davon und wird dich. Dich motivieren wollen, es auch mal zu probieren, auf eine Plattform zu gehen, wo du einfach sortiert, beispielsweise in Kanälen deine Themen hast, die du, die du diskutierst, bei uns ist es Slack, es gibt noch andere Systeme und die sind asynchron. Das heißt, ich lege dort etwas rein. Und wenn die Kollegen Zeit haben reinzuschauen, antworten sie mir darauf. Das ist vollkommen frei. Wenn es jetzt super dringend ist, ich jetzt eine Antwort brauche, dann setze ich das da auch nicht rein. Dann laufe ich rüber oder ruf an.. Ja, diese Momente gibt es auch noch, aber bei mir überlegt man, wie es bei dir ist. Und bei mir ist es die absolute Minderheit der Fälle, dass ich wirklich direkt innerhalb der nächsten Minuten eine Antwort brauche.

 

[00:15:48] Nicht mal 5 prozent der Dinge, die ich im Austausch mit anderen bearbeite. Das meiste lässt sich asynchron erledigen und damit warst du deine Zeitsouveränität. Aber du hast zeigst vor allem den Respekt der Zeit deiner Kollegen gegenüber, mit denen du arbeitest. Und die werden dann antworten, wenn es in ihren Zeitrahmen passt. Auch das ist sicher eine Kultur, die sich entwickeln muss, die man gemeinsam erproben muss. Aber ich würde dich auffordern, das mal auszuprobieren, zu schauen, was da zu dir passt und ob das nicht dir auch ein ganz großes Maß an an Zeitsouveränität geben kann. Die spannende Frage ist ja jetzt Wir sind heute schon sehr stark verteilt, remote unterwegs, durch die Pandemie in die Home Offices geworfen und es wird heute auch schon ganz intensiv die Frage diskutiert Werden wir eigentlich zurückgehen ins Office? Werden wir in Zukunft alle wieder im Büro sitzen, so wie vor zwei Jahren? Das glaube ich nicht, weil ich glaube, dass jeder für sich auch einiges Gutes darin finden konnte, im Homeoffice zu arbeiten. Dort wo es dort wo es ging. Und auf der anderen Seite ist doch das vor Ort gemeinsam sein auch noch mal etwas anderes und vielleicht auch ein bisschen mehr in der einen oder anderen Dimension. Die Zukunft ist hybrid, davon bin ich fest überzeugt. Und die spannende Frage wird sein Wie handeln wir das aus? Jeder für sich, jeder jede Unternehmenskultur, jedes Team für sich. Wir haben zum Beispiel Fälle über die Pandemie ist ein Mitarbeiter wieder in seine alte Heimat gezogen, hat einfach gesagt Mensch, ich wollte immer mal irgendwann wieder dahin zurück zur Familie, zur älter werdenden Oma.

 

[00:17:45] Und das war die Gelegenheit zu sagen Ich gehe dahin zurück. Ich kann aber weiter für euch arbeiten. Und wir sind auch sehr dankbar, dass er weiter für uns arbeiten kann. Es ist ein ein super eingespieltes Team. Ich glaube, das ist ein Unterschied. Also jemand, der schon mehrere Jahre da war, der ist jetzt genauso präsent in allen Prozessen, in allen Abstimmungen wie in seiner Wohnung, wo er vielleicht zwei Kilometer vom Büro gewohnt hat. Vorher. Jetzt ist er mehrere hundert Kilometer weit weg. Es gibt Firmen inzwischen, die sind nur virtuell existent. Die haben von Anfang an remote ihre Mitarbeiter aufgebaut. Also alle, die jetzt die letzten zwei Jahre entstanden sind, die größeren Teams sich kennen. Einige sind komplett remote. Und das Spannende ist ja Wie bringen wir jetzt das Miteinander rein? Wie bekommen wir das? Das Soziale des Social Liesing wieder so richtig zusammen? Und wenn ich für uns spreche, hier im Haus Matthy in Aachen, wo wir einen ganzen Teil des Teams auch wieder vor Ort haben. Lange nicht alle, aber alle, die wollen, dürfen wieder hier arbeiten. Dann lassen wir es uns hier vor allem auch richtig gut gehen. Wir haben schon immer richtig guten Kaffee, Barista, Maschinen, verschiedene Rüstungen, Röster, sogar im Haus ein Kaffeeröster daherkommt. Und das natürlich so Sinnes Erlebnisse, auch die, die kannst du nur haben, wenn du da bist und die erlebst du dann vor Ort zusammen.

 

[00:19:12] Wir haben jetzt seit kurzem einen Koch, der uns bekocht. Da darf ich jetzt auch gleich als nächstes hingehen. Das ist natürlich schon etwas sehr Besonderes. Etwas wo, wo wir uns einfach freuen und zelebrieren und es uns gut gehen lassen, weil die Kopfarbeit ist harte Arbeit, egal ob du im Homeoffice oder im Büro bist. Und das Schöne finde ich jetzt, dass man aus dem Büro heraus und noch mehr die Gemeinschaft leben kann und auch pflegen kann. Und das ist eine große Freude, da tatsächlich darauf einzuzahlen. Davon machen wir noch mehr. Ich will jetzt gar nicht hier alles aufführen, weil darum geht es gar nicht zentral. Auch das kann gern mal Thema in einer zukünftigen Folge sein. Lass mich das gerne wissen, was dich da mehr interessiert, denn da kann ich gerne auch tiefer eintauchen. Ich bin aber vor allem überzeugt, dass es das Miteinander braucht in vielem, was so zutiefst menschlich ist. Dass Kreative das soziale Miteinander, die Empathie sind, so zutiefst menschliche Kompetenzen, die gehen uns jetzt nicht verloren, wenn wir zu Hause sitzen. Aber ich glaube, das braucht Training. Denn aus der Komfortzone rauszugehen, das kennst du vielleicht auch schon von mir, bringt Innovation, bringt Neues, also so das eigene Mindset auch immer wieder mal zu Challenges. Und das funktioniert einfach nicht, wenn ich jeden Tag am gleichen Tisch im gleichen Setting sitze. Das heißt, ich glaube, wir brauchen auch darauf Antworten und Meetings können.

 

[00:20:45] Also die Meetings der Zukunft können darauf vielleicht ganz gezielt einzahlen und darauf eine Antwort geben. Eine Lösung, die wir dazu nutzen, sind Open Spaces mit dem gesamten Team, also mit allen, die hier vor Ort sind und allen, die remote arbeiten, sei es im Homeoffice um die Ecke oder weiter weg. Und das funktioniert total gut. Alle drei Monate treffen wir uns inzwischen, nehmen uns einen halben Tag komplett frei, nur dafür, miteinander zu sein und im Open Space Format auf allen möglichen Themen zu denken. Und manchmal packen wir auch zusammen. So ein Slot kann backen Kochen sein. Es kann aber auch sein, die neuesten Marketing Tools, die tiefsten Methoden, die wir machen, Technik, Workshops. Wir haben da schon die tollsten. Dinge dabei gehabt Wir haben uns auch schon mal eine ganze Session nur gelobt, es war auch das war wunderbar. Da hatte ich Tränen in den Augen, weil wir uns einfach mal gesagt haben, worin wir so richtig gut sind. Und das funktioniert Hybrid unglaublich gut. Ich glaube, das sollten wir in Zukunft auch noch mehr üben, dass wir wirklich im virtuellen Raum wie im Raum vor Ort miteinander unterwegs sind und im Austausch sind. Dazu plane ich auch noch was ganz Spannendes Dazu kommt jetzt direkt mein Save the Date, nämlich tatsächlich eine hybride Summit. Das ist ein großes Experiment. Wir werden das sehr gut vorbereiten. Von daher ist es ein eigentlich so gewagtes Experiment. Aber wir werden mit vielen Menschen im virtuellen Raum und mit Menschen hier vor Ort eine gemeinsame Konferenz machen.

 

[00:22:23] Vom 18. bis zum 20. Mai findet die Stadt, dass die One Idea Summit im Hybrid Format 18 bis 20. Mai schreibst du gern schon in den Kalender. Es würde mich freuen, wenn du mitmachst. Und es geht darum, die eine große Idee umzusetzen und hier nicht nur Impulse zu geben und Ideen, sondern auch wirklich konkrete Umsetzung Hinweise auch gemeinsam ins Arbeiten kommen. Das ist das hybride Format, das wir jetzt als Konferenz gerade vorbereiten. Wenn ich sage wir, dann ist es die Lisa Mac und ich. Es wird im Haus Matthy in Aachen stattfinden mit den Teilnehmern, die vor Ort sind und mehrere Tausend im virtuellen Raum. Es wird super. Letztes Jahr war schon die erste, da waren schon 2000 Teilnehmer. Dort wird es auch ganz viel Inspiration geben rund um dieses Thema. So viel für heute. Du hast mitgenommen, wie du mehr Zeitsouveränität gewinnst, wie Effektivität und Effizienz in Meetings aussehen kann und wie das Gesetz der zwei Füße darauf einzahlt. Ich freue mich jetzt total, wenn du davon etwas in die Umsetzung bringst, für dich feststellst, was du als Chance mitnehmen kannst. Und du kennst das schon. Leg los Mach einfach mal, geh in die Umsetzung, wenn du weitere Impulse möchtest oder auch als erster erfahren willst. Wenn es in die Anmeldung geht zur One Idea Summit, dann abonniert gern meinen Newsletter auf anderagadeib.de. Hinterlasst mir gerne 5 Sterne für den Podcast. Würde mich sehr freuen und ich freue mich, wenn du bald wieder rein hörst. Bis ganz bald. Tschüss!

 

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