Diese Podcastfolge ist ein besonderer Meilenstein: denn es ist die 100. Folge von Chancendenken – und gleichzeitig auch die vorerst letzte vor einer unbestimmten Pause. Heute möchte ich dir deine Chancen noch einmal ganz bewusst machen. Du erfährst in dieser Folge:

  1. warum es sich lohnt auf die Chancen zu schauen
  2. wie du deine Chancen erschließt
  3. von der Freiheit, wenn alles möglich ist
    Ich bedanke mich bei dir von Herzen, dass du mit mir diese Reise gegangen bist. Wenn du mit mir im Kontakt bleiben möchtest, melde dich sehr gerne bei meinem Newsletter an.

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———– Diesen Podcast zum Lesen – von einer KI transkribiert (und damit nur zu 90 % perfekt 😉 ) ———–

[00:00:00] Heute geht es darum, dass alles möglich ist.

 

[00:00:03] Herzlich willkommen im Podcast Chancendenken, dem Podcast von und mit Andera Gadeib. Das ist die Jubiläumsfolge 100 mit dem Titel “Alles ist möglich”.

 

[00:00:39] Das ist jetzt wirklich sehr besonders. Dass ich meinen hundertsten Podcast aufnehme. Und es passt perfekt in die Zeit. Dass ich ihm den Titel “Alles ist möglich” gegeben habe. Denn ich habe die letzten Wochen ziemlich viel an meinen Themen gearbeitet und der Frage, welchem Thema ich mich eigentlich noch mehr widmen möchte und vielleicht auch Angebote schaffen möchte, um Menschen zu helfen, ihr Ding zu machen. Und das Thema, was da immer wieder kam und sich so herauskristallisierte, war “Alles ist möglich”. Denn allzu oft leben wir in einer Art Begrenzung. Und damit möchte ich mich heute beschäftigen und dir einfach noch mal richtig viel mit auf den Weg geben. Wie du vielleicht so deine eigenen Grenzen sprengen kannst und deine Ziele verfolgst.

 

[00:01:36] Was du heute mitnimmst, ist erstens, warum es lohnt, auf die Chancen zu schauen. Zweitens, wie du deine Chancen erschließt. Und drittens von der Freiheit. Wenn alles möglich ist, gehen wir darein, die Chancen zu sehen. Denn ich bin fest davon überzeugt, dass es wirklich eine Frage der Blickrichtung ist. Ich glaube, ich habe das so ein Stück für mich entdeckt als ich das erste Mal in den USA gelebt habe. Schon ziemlich lange her, da war ich 19, gerade frisch aus dem Abi und irgendwie war nicht so richtig klar, was ich jetzt als nächstes mache. Ob ich studiere oder was anderes mache. Und dann tat sich einfach eine Chance auf, von jetzt auf gleich als Au pair in die USA zu gehen. Und ich habe es einfach gemacht. Ich habe mir gedacht: Es ist möglich. Ich kann das tun. Ich habe einen Flug gebucht und war innerhalb von vier Tagen war ich da drüben. Und ich bin fest davon überzeugt, es ist so eine Frage des Mindset s. Also was erlaube ich mir eigentlich? Gut, ich bin da schon hingeflogen und habe dann da aber tatsächlich für mich auch noch mal mehr das Thema Chancen entdeckt.

 

[00:02:51] In Amerika ist einfach alles möglich. Es gibt diese Geschichte, nicht nur die Geschichte, es gibt echte Storys, die man dann auch kennenlernt, also Menschen, die man kennenlernt. So nach dem Motto “Vom Tellerwäscher zum Millionär”. Und man lernt dort einfach, dass es ganz lohnenswert ist, auf die Chancen statt auf die Risiken zu schauen. Das hat mich noch einmal mehr bestärkt. Ich war dann auch echt lange Fan der USA, aber dann am Ende des Studiums noch mal drüben. Habe da meinen Abschluss gemacht und habe das einfach sehr geliebt, diese Chancen. Blickrichtung einzunehmen. Und tatsächlich habe ich das jetzt auch mit meiner Tochter, der mittleren, die war ein Jahr in den USA als Austausch, also so klassischerweise die die elfte Klasse hat da ihre ein Jahr High School gemacht und auch da würde ich sagen, ist allein im Schulsystem in der Art, wie, auch welche Fächer dort angelegt werden, ganz viel Chancendenken drin. Also voll mein Ding und das wofür ich auch heute noch mal so deinen Blick öffnen möchte.

 

[00:03:57] Und du hast es jetzt vielleicht in den ersten Minuten schon gehört. Ich bin etwas erkältet. Ich sitze hier gerade bei echt ganz schönem Wetter eigentlich auf Mallorca und habe mir aber von zu Hause von meiner kleinsten noch eine Erkältung mit eingepackt. Und ich. Hätte mir jetzt sagen können: Ach, die hundertste Folge, die kommt einfach später. Und ich dachte mir also zum einen bin ich, glaube ich doch ganz gut noch zu verstehen und es war mir einfach eine Herzensangelegenheit, die Folge jetzt aufzunehmen und darüber zu sprechen, wie man seine eigenen Chancen ergreift. Und wenn ich davon spreche, die Chancen zu sehen und die Blickrichtung einfach in Richtung Chance auszurichten, dann ist es das, woran wir glauben. Also das, was ich glaube, was ich schaffen kann. Wenn ich fest davon überzeugt bin, dass ich etwas nicht schaffe, dann wird es mir auch nicht gelingen. Klingt jetzt vielleicht total einfach und du kannst ja mal hinterfragen, wie du so über deine eigenen Ziele und Projekte denkst. Ob du zweifelst, dass dir das gelingen kann oder ob du feste dran glaubst.

 

[00:05:09] Und es ist gar nicht so einfach, feste dran zu glauben. Komme auch gleich noch hin. Wenn wir darüber sprechen, wie man sich so seine Chancen erschließt. Und es beginnt tatsächlich damit, sich das selbst zuzutrauen. Ich sage es meinen Kindern immer: Können fängt mit wollen an. Wenn ich etwas will, dann kann ich es auch. Klingt jetzt vielleicht auch trivial aber tatsächlich ist es so, dass das eigene Mindset und der Chancenraum, den wir uns selber schaffen. Es sind nie die anderen. Ich bin da inzwischen sehr aufmerksam. Wenn ich höre: Mein Chef hat, mein Partner wollte nicht oder die Familie stand nicht hinter mir. Ja, das ist vielleicht so. Vielleicht auch erst mal nur in deiner Wahrnehmung. Und du hast es in der Hand. Du allein bist dafür verantwortlich. Es sind nie die anderen. Und es gibt diesen schönen Spruch, den du vielleicht auch schon gehört hast: Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht. Und hat es einfach gemacht. Der wird unter anderem Einstein zugeschrieben. So richtig. Ich habe ihn jetzt noch mal recherchiert. Es gibt viele Zitate, die Einstein zugeschrieben werden. Vielleicht ist auch der Autor unbekannt. Das, was da drinsteckt, ist einfach total klar und wahr und überzeugend. Meine Erfahrung ist: Es erscheint unmöglich. Bis du es gemacht hast. Ich habe auch gestern noch gedacht. Ich kann den Podcast unmöglich aufnehmen. Und dann dachte ich so. Ich tue jetzt alles dafür, dass meine Stimme gut hörenswert ist und. Dass ich mich wohlfühle dabei. Das ist jetzt vielleicht ein sehr kleines Beispiel. Das gilt auch für die ganz großen Dinge. Es erscheint. Unmöglich, bis. Du es gemacht hast. Und manchmal geht es auch nur oder erst mal darum, einen ersten Schritt zu gehen. Und da kommen wir auch zum Zweiten Punkt. Nämlich. Wie du deine Chancen erschließt. Und dieses den ersten Schritt gehen, die eine große Aufgabe vielleicht auch in ganz kleine Teile erst mal runterzubrechen, ist eine. Unglaublich gute Möglichkeit. Loszugehen und wirklich so für dein Ding zu gehen. Das heißt auch so für sein eigenes Ziel zu gehen, sich dafür einzusetzen, dem auch eine gewisse Priorität zu geben in dem, was du dir am Tag, in deiner Woche, im Monat, in deinem Jahr so vornimmst.

 

[00:07:41] Passt jetzt auch schön zum Jahreswechsel, wenn du den Podcast zeitnah gerade hörst. Es ist ja die Frage, Wofür willst du denn gehen im neuen Jahr in 2023? Das bedeutet auch, Risiken einzugehen. Es ist einfach so.. Ich gebe dir ein Beispiel, ganz aktuell Ich bin hier auf Mallorca. Wir, wir lieben die Insel sehr und haben vor einem Jahr hier eine Finca Langzeit gemietet. Wir haben lange gesucht, dass wir was kaufen können. Aber hier ist das, was wir suchen. So eine Finca auf dem Land hat einfach. Unglaublich oft. Illegale Anteile. Da sind dann irgendwelche Gebäude nicht. Legalisiert, nicht. Eingetragen. Der Pool nicht eingetragen. Oder ähnliches und dann geht die Inselregierung. Zu Recht dagegen. Vor und sagt, das musst du wieder einreißen oder deinen Pool zuschütten. So, das war die Situation über die letzten Jahre, wo wir geschaut haben, dass wir so in unserem Preis Rahmen etwas finden, was uns gefällt und das dann auch noch legal ist. Das war ziemlich ziemlich herausfordernd. Sodass wir jetzt erst mal was zu mieten gefunden haben. Und klar wollten wir gerne unser eigenes Ding, aber dann war das einfach die nächstbeste Lösung und wir sind super happy damit. Wir sind jetzt ein Jahr hier, haben sozusagen unser Zuhause, wo wir immer hin können, wann immer es möglich ist. Und jetzt ist so das nächste Ziel, wir bauen hier wirklich selbst was, dann ist es legal und und. Natürlich ist es. Herausfordernd, in Spanien zu bauen. Dann haben wir ja noch nie gemacht. Ich spreche auch noch nicht. Besonders gut Spanisch. Das lerne ich gerade. Erst noch. Und natürlich gibt. Es eine Menge, eine Menge Besonderheiten, die zu beachten sind und es ist relativ reglementiert. Was ich aber auch. Super finde auf der Insel, dass es nicht alles zugebaut werden darf. Und ja, es ist einfach gewisse Vorgaben gibt. So, jetzt haben wir ein Grundstück gefunden auf ganz schöner hat und Weise und. Natürlich liegt. Darin jetzt noch ein Risiko, denn es ist noch kein Bauland. Wir haben uns informiert. Wir haben mit einem Architekten gesprochen und sind uns. Ziemlich sicher. Aber es bleiben 10 % Restrisiko, würde ich sagen, dass wir jetzt dieses Grundstück kaufen.

 

[00:09:57] Und wir darauf nicht bauen. Dürfen. Das Risiko sind wir bereit einzugehen. Und die spannende Frage darf man. Sich ja immer. Wieder stellen Es muss ja gar nicht das Grundstück auf Mallorca sein. Das ist jetzt mein spezielles Beispiel. Was mich gerade so. Beschäftigt und auch antreibt, also wirklich ein tolles Projekt. Ist, worauf ich mich freue. Die nächsten Jahre. Und die Frage ist ja, welches Risiko bist du bereit einzugehen für die Chance, die du dir erschließen möchtest? Manchmal gehört da auch Mut dazu. Nicht nur der Mut, ein Risiko einzugehen, sondern auch etwas aufzuhören oder etwas loszulassen, was du. Vielleicht. Auch gerne hast. Es ist oftmals so, auch. Aus der Komfortzone heraus. Die kennst du schon von mir, kennst auch aus anderen Kontexten, nämlich der Frage so Ja, mir geht es ja schon sehr gut so wie es mir jetzt geht. Und warum lasse ich nicht alles. So wie es ist? Ja, kannst du machen. Und dann beschwer. Dich nicht. Dass du nicht dein nächstes großes. Ziel nicht erreichst. Weil man muss manche Male etwas aufhören oder loslassen, um was Neues zu starten. Und manchmal tut man das auch mit dem Wissen, dass man nicht weiß, was kommt. Das ist, glaube ich, so das Schwierigste und auch so das Schwierigste, die Komfortzone zu verlassen. In der Komfortzone ist alles bekannt und ich weiß, wie der nächste Tag laufen. Wird, wenn ich, wenn ich mich. Darin aufhalte und nicht da rausgehe. Und es passiert. Aber eben im Zweifel auch nichts Spannendes. Und auch nichts wirklich. Großes. Also für die ganz großen Ziele und deine Chancen, die du dir erschließen willst, musst du in 99 0,9 % der Fälle. Dich auf. Etwas einlassen, von dem. Du vielleicht nicht. Weißt, was kommt. Aber ich kann dir versprechen, ich habe es schon irre oft gemacht. Irre oft. Ich glaube auch, dass es tatsächlich eines meiner Erfolgsrezepte ist. Ich kann dir. Versprechen, wenn du das machst, wächst du auch daran, weil das wahrscheinlich wie. So ein Bungee Jump. Würde ich persönlich jetzt nicht machen. Da springst da ins Ungewisse. Im großen Vertrauen, dass die Firma, die das alles aufgebaut hat, das gut gemacht hat.

 

[00:12:11] Und danach. Fühlst du dich. Erst mal unschlagbar, weil du hast das geschafft. Und egal, welches nächste Treppchen du dir erschließt, du kommst. So für dich aufs. Nächste Level und machst dir einfach so einen ganz neuen Raum auf. An Möglichkeiten bis hin zum. Nichts ist unmöglich. Oder umgekehrt. Alles ist. Möglich. Ich weiß, wovon ich spreche. Weil ich es tatsächlich schon. Unglaublich. Oft gemacht habe und feststelle, dass das sehr. Ungewöhnlich ist, weil ich. Da sehr, sehr oft darauf angesprochen werde. Und ich gebe dir mal ein paar Beispiele daraus, was alles Themen sind, die. Ich für mich jetzt. Einfach schon erschlossen habe, die eigentlich so im normalen Leben in Anführungsstrichen, im normalen Leben unmöglich scheinen. Das sind so Dinge wie vielleicht Einfaches, aber Frausein und Kinder haben und dann Serien Unternehmerin sein ist nicht so im normalen Set der Welt überhaupt Kinder zu haben und Karriere zu machen oder auch Erfolg zu haben, Also dass einer Erfolg hat, vielleicht auch beide und man dann. Noch eine glückliche. Partnerschaft fühlt. Was auch schön ist, ist vielleicht so was. Ich liebe es, große. Projekte anzugehen und darin aber die. Leichtigkeit. Zu suchen. Und vielleicht ist das auch was, was. Was dich inspiriert. Wichtig ist, dass man einerseits selbst dafür geht, sich so seine eigenen Chancen erschließt und bereit ist. Einfach. Ich nenne es auch schon mal den Preis zu zahlen dafür. Also das heißt unter Umständen, dass so einfach auch mal. Richtig über. Deine Grenzen gehen musst für einen Moment und den. Bisherigen Möglichkeitsraum so richtig. Str it. Richtig ran klotzt. Und deine Dinge erschließt, die du vorher. Noch nicht. Kanntest. Für uns ist es jetzt die Ungewissheit, was das heißt, wenn jetzt, wenn wir hier so einen Bauantrag stellen und so, wir suchen uns einfach. Bestmöglich. Jetzt das Team zusammen, mit dem wir das schaffen können und dann haben wir ein großes Vertrauen, mit dem wir hier dann vorangehen können. Das hat ganz viel damit zu tun, so seine eigenen Potenziale auch zu erkennen und zu erschließen und die dann auch auszuleben. Und das macht total glücklich. Das kann ich dir auf jeden Fall versprechen, weil ich es tatsächlich schon sehr oft gemacht habe.

 

[00:14:42] Und ja, ich bin fest überzeugt, dass alles möglich ist. Was ich machen möchte. Natürlich nicht so. Mit einem Schnaps, aber eben auch nicht unbedingt mit harter Arbeit, wie wir es so gern nennen. Denn wenn ich sage ran, klotzen, dann steckt. Da für mich immer noch ein bisschen die Leichtigkeit. Drin. Also ja, zielstrebig dein Ziel verfolgen. Aber nicht bissig werden dadurch. Oder die Zähne ständig zusammenbeißen, das ist eine große Kunst. Übe ich auch immer noch. Und es lohnt sich, das zu. Üben, weil einem einfach die Dinge dann unglaublich gut gelingen. Der dritte Punkt ist von der Freiheit, die man hat, wenn. Alles möglich. Ist. Und ich kann aus meiner Erfahrung sprechen, was das für eine für ein Freiheitsgefühl ist, für ein freies Denken. Wenn du nicht in. Deinen Limitierungen denkst, also nicht den Blick darauf wirfst, ist auch wieder Mindset. Was kann ich alles nicht? Was, was ist mir nicht möglich? Womöglich sogar den. Vergleich. Ziehst zu anderen? Ich sage meinen Kindern oft das nervt die schon total. Vergleichen macht unglücklich. Ich weiß auch gar nicht, warum man sich vergleichen sollte. Ehrlich gesagt. Ist mir eher ein Rätsel und hilft. Vielleicht, wenn du dich nicht vergleichst. Nicht so aufs eigene Limit. So nach dem Motto also was hat der oder die. Was ich nicht habe. Das ist wieder da. Kommen wir zu 0.1 Mindset Zeit. Sehe ich, da bin ich im. Mangel. Also den Blick darauf. Was ich nicht habe, was ich nicht. Kann, was der andere besser kann, die andere mehr hat oder so, das ist eigentlich vollkommen irrelevant. Es ist dein Leben, es sind deine Ziele. Was ist, wenn du deine Ziele. Wirklich. Umsetzt? Wenn du bloß gehst und dein eigenes Potenzial hebst. Das kann man schon. Sehr früh, finde ich, entwickeln. Diese Möglichkeit. Wir haben es. Tatsächlich bei unseren. Kindern. Erst nach dem ersten kann ich sagen entdeckt, dass es sogar Schulen gibt, die das fördern. Wir haben dann unsere beiden Töchter, die zwei jüngeren, in eine Grundschule gegeben. Die hatte Glück als Unterrichtsfach und Glück. Nicht im Sinne.

 

[00:16:51] Des Zufalls Glücks, sondern im Sinne. Von Ich bin meines. Eigenen Glückes Schmied und dort lernen die so was wie Resilienz, also etwas aushalten können. Das heißt, in der ersten Klasse ist so was wie Meine beste Freundin hat blöde Kuh zu mir gesagt, Das muss man aushalten können und dann auch einen guten Weg finden, wieder Freunde zu sein. Das vielleicht auch nicht nur runterzuschlucken, sondern drüber zu sprechen oder was auch immer. Also das lernen die Kinder da. Wirklich. Also wirklich von der Grundschule an. Mega gut. Denn Resilienz oder Selbstwirksamkeit, also einfach wissen, dass ich es selbst schaffen kann, ist eine unglaublich gute, starke, wichtige Sozialkompetenz, von der ich denke, dass wir die gar nicht früh genug erlernen können. Und dann geht es weiter. Natürlich in der weiteren Schullaufbahn, auch im Elternhaus. Du kannst das auch deinen Kindern schon mitgeben, dass sie selbstwirksam sind und das wird sie unglaublich stark machen. Weil dann werden deine Kinder genauso wie du in Zukunft ihre eigenen Ziele nicht nur sehen und setzen, sondern auch aktiv angehen und erleben, wie frei einen das macht. Wenn man nämlich nicht mehr sagt, so der andere, der Chef, die Freundin, wer auch immer auf wen man angewiesen ist, etwas zu tun, sondern dass man es selbst in der Hand hat. Und damit meine ich nicht. Dass du jetzt egoistisch so mit Ellbogen dich überall. Durchkämpfen. Sollst. Darum geht es auch nicht. Das wird nicht. Funktionieren, sondern wirklich einfach deinen Weg zu finden und da auch in ein gutes allein sind, in eine Offenheit, in einen Austausch mit deinem Umfeld zu gehen. Und vielleicht wirst du sogar erstaunt sein, welche Gemeinsamkeiten du findest. Ich spreche zum Beispiel ganz viel über das. Was ich, was ich tue, was ich vorhabe. Also wenn es mein Gegenüber interessiert. Meine Freunde kennen das schon und da erschließen sich ganz oft sehr, sehr coole neue Gedanken. Also wirklich auch. Die Frage, wie könnte ich dann noch draufschauen und wie könnte ich es noch angehen? Welche Möglichkeiten habe ich vielleicht noch nicht gesehen? Was ich dazu nutze, sind Masterminds. Vielleicht kennst du das Format. Falls nicht, google. Gern mal danach. Mastermind. Ich werde. Wahrscheinlich auch in.

 

[00:19:07] Kürze die ersten Mastermindformate anbieten. Wo du herzlich eingeladen. Bist, mit reinzukommen. In der Masterminds besteht das Format darin, dass man in einer festen Struktur in einer sehr kleinen Gruppe so sechs Leute in der Regel sein eigenes Thema in sehr kurzen Einheiten bespricht. Also man kommt dort rein mit seinem Thema und bekommt dann so ein Sparring, ein Feedback von allen anderen. Und ich bin jedes Mal selbst erstaunt, wie man in sehr kurzer Zeit. Unglaublich. Weit voran denken kann. Also wirklich. Meilen Sprünge macht. Und oft beginnt es ja im Kopf, also. Dass ich einfach im Kopf eine. Vorstellung habe, was geht. Was ist so der Möglichkeitsraum, welche Chancen? Und wie kann es. Vielleicht gehen, wenn ich da manchmal mit dem Kopf. Vor der Wand stehe und nicht sehe, wie ich dahin komme, dass vielleicht im Gespräch mit anderen sich Möglichkeiten auftun? Dazu möchte ich dich. Ermuntern, weil die Freiheit, die am Ende steht, wenn du deine Chancen erschließt, die ist. Unglaublich groß. Sie ist eigentlich auch unbegrenzt und das. Wünsche ich dir. Von Herzen. Dieser Podcast, die hundertste Folge markiert gerade auch einen besonderen Meilenstein in meiner Planung. Denn ich. Werde fürs Erste eine Pause machen mit dem Podcast. Auch diese Freiheit nehme ich mir gerade und es tut mir ein wenig leid, wenn du sagst Oh, ich habe den aber ganz lieb gewonnen. Und da ist so viel Inspiration für mich drin, dann lade ich dich herzlich ein. In meinen Newsletter rüberzukommen. Ich verlinke den gerne auch noch mal hier in den Shownotes. Wie gesagt, wenn Programme von mir starten, herzliche Einladung, komm einfach rein, Im Newsletter wirst du davon erfahren und wer. Weiß, Ich. Halte es mir. Heute noch offen. Ich kann es echt. Nicht sagen, ob bzw. wann der Podcast fortsetzt. Für den Moment ist es für. Mich einfach stimmig. Im Newsletter mehr mit dir zu kommunizieren und dort auch in den direkteren Austausch zu gehen. Ich freue mich sehr, dass du ein Freund, eine Freundin meines Podcasts bist und danke dir ganz herzlich, dass du. Bist. Lass dich. Inspirieren. Wenn diese Chance des Alles ist. Möglich für dich etwas in sich birgt und es würde mich fast wundern, wenn es nicht so.

 

[00:21:36] Ist, dann überlegt dir doch was kannst du anpacken? Was ist dein nächster kleiner Schritt? Leg los und mach einfach mal, wie gesagt, hüpf rüber in meinen Newsletter, da bleiben wir in Kontakt. Ich freue mich da sehr. Drauf und danke dir von Herzen. Bis ganz bald. Tschüss!

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