Wie der Digitalvisionär Elon Musk einen alteingesessenen Markt revolutionieren wird

Lies mehr zum Tesla Strom
Ich bin kein Tesla-Vertriebler, nur überzeugt 🙂

Ein Screenshot der Tesla-App gibt uns einen guten Überblick, wo der Strom gerade hinfließt, vom Solardach, ins Haus, in die Tesla Powerwall (Speicher) oder zum Energieversorger:

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———– Diesen Podcast zum Lesen – von einer KI transkribiert (und damit nur zu 90 % perfekt 😉 ) ———–

[00:00:00] Heute geht es um Visionäres im Strommarkt. Herzlich willkommen im Podcast Chancendenken, wie wir die Zukunft leben wollen. Das ist Episode 67 Visionäres im Strommarkt. Ich bin Andera Gadeib, Digitalpionierin, mehrfache Unternehmerin und Autorin. Ich bin Expertin darin, richtig große Ziele zu erreichen, digital und analog, immer mit dem Menschen im Mittelpunkt und für eine gute Zukunft. Wenn du wissen willst, wie du das erreichen kannst, dann hör hier rein. Danke, dass du die Zeit nimmst. Los geht’s.

[00:00:48] Der Titel heute ist Visionäres im Strommarkt und vielleicht ist dir aufgefallen, dass es eine kurze Pause gab im Podcast. So gar nicht angekündigt. Ich habe noch mal ein bisschen sortiert, welche Themen ich hier noch adressieren und in den Fokus stellen möchte. Und dabei ist mir klar geworden, dass es so ganz große Beispiele braucht, die helfen, um für sich selbst auch ein bisschen einzusortieren, wo man steht mit seinen Themen und vielleicht Inspiration mitnehmen kann von dem, was im Markt so passiert. Und was Vorbilder oder einfach andere Tun, wie sie es tun. Deswegen möchte ich hier immer wieder mal auch Beispiele geben, Aktuelles aus der Presse kommentieren und darauf eingehen, um da etwas mitzunehmen. Und diese Woche ist mir total ins Auge gestochen: Elon Musk gleich zweimal. Wir sprachen in der letzten Folge schon von ihm. Und zwar war die letzte Meldung, dass Tesla im Strommarkt angreift. Ebenso gab es die Meldung des Roboters, den er baue. Da gehe ich vielleicht auch noch mal drauf ein.

[00:01:58] Aber heute möchte ich mich mit der Vision beschäftigen, wie er den Strommarkt aufrollen will. Da läuten die Alarmglocken bei allen Klassikern, ob sie es zugeben oder nicht. Und ich möchte ein bisschen von meiner Erfahrung erzählen, die ich mit Tesla gemacht habe über die letzten Jahre.

[00:02:16] Ich fahre jetzt bald 7 Jahre Tesla, verschiedene Modelle. Und tatsächlich haben wir seit wenigen Monaten ein Solar System auf dem Dach des Haus Matthéy, von unserem großen wunderschönen Bürohaus bzw. es ist ein Büro- und Wohnhaus in der Aachener Innenstadt. Ein altes Stadtpalais mit gut 1000 Quadratmetern Wohn- und Nutzfläche. Das sind drei Häuser, denkmalgeschützt und wir haben damals mit dem Denkmalamt gesprochen, haben gesagt, wir möchten gern Solar auf das Dach setzen. Das darfst du im Denkmal nicht überall. Das ist auch total in Ordnung, also nach vorne raus beispielsweise setzt man keine Solar Dächer, damit das Haus nicht in seinem Eindruck verliert. Aber hinten raus, es gibt drei Häuser hintereinander, auf dem Mittelhaus und dem Hinterhaus durften wir Solar Flächen installieren und das sind große Solar Flächen, mit denen wir tatsächlich richtig, richtig viel Strom produzieren. Jetzt gerade aktuell, ich habe eben noch nachgeguckt. Da gibt es dann auch die passende App dazu, produziert es knapp 14 Kilowatt an Strom und versorgt damit das gesamte Haus und lädt noch den Speicher.

[00:03:26] Aber zurück zum Beginn. Warum fasziniert mich Tesla? Damals, als ich mich für den ersten Tesla entschieden habe, das war 2013, ging es weniger darum rein elektrisch zu fahren, sondern das Gesamtkonzept Elektroauto zu leben und zwar ein zukunftsfähiges Konzept.

[00:03:43] Und da kam damals nur Tesla in Frage. Das gilt übrigens heute leider – muss man sagen – immer noch so. Und E-Auto fahren macht totalen Spaß, weil die natürlich ganz viel Power haben. Aber wenn du E-Auto fährst, dann möchtest du trotzdem die Leichtigkeit haben, auch weite Strecken zu fahren. Zumindest geht es mir so. Es gibt inzwischen Konzepte für elektrische Stadtautos. Finde ich auch sinnvoll, ist sicher auch ein Segment. Aber für mich sollte es das Alltagauto ersetzen und mit dem muss ich halt auch mal zum Flughafen fahren können und zurück oder einfach 200/300 km zu einem Termin. Die Strecken, die ich nicht mit der Bahn mache und anders unterwegs bin. Oder vielleicht auch mal eine Urlaubsreise, einfach mit der Familie, muss mit dem Elektroauto auch möglich sein. Deshalb der Tesla. Der aktuelle fährt so 600 km mit einer Ladung und die Leichtigkeit kommt dazu rein dadurch, dass Tesla dir auch die Ladeinfrastruktur bietet. Das heißt, du fährst los und du weißt ganz genau, du kannst auf der Strecke laden. Du musst da nicht vorher lange nachdenken, sondern du kannst einfach jederzeit aufladen.

[00:04:49] Man muss sich natürlich lösen von der alten Denke, dass man an der Tankstelle vorfährt. Dass ist schwer, sich davon erst mal freizumachen. Das ist das, was ich so als erstes höre. Ja, Ladesäulen werden ja jetzt auch an Tankstellen gebaut. Ja, aber die Frage ist ja: brauche ich Tankstelle in dem Konstrukt? Und mir geht es immer wieder so. Also es ist wirklich eine Leichtigkeit, die wir erleben. Wir waren jetzt gerade an der Küste, haben Freunde besucht und haben einen kleinen Familienausflug übers Wochenende hingemacht und es reichte nicht für hin und zurück. Also sind wir zum nächsten Supercharger gefahren und haben da einen Kaffee getrunken mit unseren Freunden und konnten dann entspannt zurückfahren. Dann musste unsere Kleinste noch mal auf Toilette. Wir haben angehalten und ich habe dann spaßeshalber an der belgischen Autobahnraststätte mir die Elektro Ladesäule angeschaut und habe geschaut: hätten wir auch da laden können? Weil ja, man sieht sie jetzt überall. Es kommen auch so Schnell Ladesäulen, aber die wenigsten sind intuitiv einfach zu nutzen. Bei den meisten brauchst du dann eine Karte, die genau mit DEM System läuft oder Roaming hat. Ganz ehrlich, da hatte ich einfach keine Lust zu. Auch keine Notwendigkeit. Vielleicht auch ein kleines Luxusproblem. Aber ich habe irgendwann ab dem zweiten Tesla aufgehört, mir zig Karten ins Auto zu legen, in der Hoffnung, dass schon irgendwie eine von denen funktionieren wird. Sondern ich lade zu Hause, inzwischen eben auch Solar, und unterwegs lade ich halt am Supercharger, weil der ist da und zwar super zuverlässig und schnell und verfügbar. In einer Geschwindigkeit, wie ich meinen Kaffee nicht zu Ende getrunken habe, ist das Auto auch voll genug, um weiter zu fahren.

[00:06:25] Warum erzähle ich das so ausführlich? Weil Tesla damals als verrückt bezeichnet wurde, eine ganze Infrastruktur mit zu bauen. Aber nur so war es sinnvoll und ist wesentlicher Teil des Geschäftsmodells. So wie dieses Auto durch und durch digital ist, digital ferngewartet wird und als Gesamtkonzept einfach funktioniert. Das Auto, die Software und die Ladestation, die Supercharger, die es überall gibt.

[00:06:52] So, jetzt im Haus. Ich kann hier mal reinschauen in der App. Ich liebe es auch einfach zu sehen, wie viel Strom wir produzieren. Gerade scheint die Sonne, da weiß ich: selbst einem schon fast Herbsttag produzieren wir genug Strom, um dieses Haus, wo drei Unternehmen drin sitzen und tagsüber richtig Strom verbrauchen, zu versorgen. Und als wir die Solar Flächen gebaut haben, hatten wir direkt im Sinn: Es gibt inzwischen auch Speicher. Und die Speicher sind auch gut inzwischen. Also früher hieß es ja, Strom speichern geht nicht, aber da gibt es Riesenfortschritte. Wir haben uns auch da für einen Tesla Speicher entschieden, weil wir einfach von dem Konzept so überzeugt sind, von der Marke überzeugt sind. Und erst dachten wir, es war auch das, was wir dann angefragt haben bei den Behörden: Wir müssen alle drei Dächer, alles was möglich ist, mit Solar Flächen ausstatten, um genug Strom zu erzeugen. Haben dann aber erst mal zwei von drei Flächen bestückt und sehen jetzt super transparent in der App, wie viel Strom wir erzeugen, wie viel Strom wir verbrauchen im Haus, was in den Speicher geht und was wir noch zusätzlich vom klassischen Energieversorger beziehen.

[00:07:59] Und tatsächlich, nach wenigen Wochen war uns klar, einigen nach ein paar Tagen, wenn man so den Verlauf anschaut, was produzieren wir, was brauchen wir, zu welchen Zeiten verbrauchen wir? Da war klar: Wir brauchen mehr Speicher. Wir produzieren so viel Strom hier mit dem bisschen Sonne, die wir in Aachen haben, dass wir tatsächlich ganz viel vergeuden. Also vergeuden heißt, wir spielen das dann in die Energieversorgung unseres Stromversorger zurück. Aber es wäre so viel sinnvoller und effizienter, wenn wir das selber speichern würden und dann eben über Nacht verbrauchen oder an Tagen, wo es nur bewölkt ist und dann wirklich so gut wie nichts produziert wird.

[00:08:36] Auch die Aussage, dass bei Bewölkung kein Strom mehr produziert wird, ist eine Mär heutzutage. Es reicht vollkommen und produziert eine Menge mehr Strom, als wir gedacht hätten vorher. Also wird der nächste Schritt sein, tatsächlich noch einen Speicher zu installieren.

[00:08:53] Das Spannende ist: Dadurch, dass es transparent wird, wie viel Strom du verbrauchst, bist du auch viel bewusster. Es gibt da auch eine ganz spannende Studie zu: Eine Siedlung in Holland. Die Häuser sind exakt gleich technisch gleich ausgestattet und müssten also das Gleiche verbrauchen. Und doch gibt es signifikante Unterschiede zwischen der einen Hälfte der Häuser und der anderen Hälfte. Der einzige Unterschied ist, dass die eine, die weniger verbraucht, eine Anzeige im Flur hängen hat. Die sehen, wie viel Strom sie verbrauchen. Superspannend.

[00:09:23] So geht es uns auch. In den ersten Tagen, wo wir also hier die App hatten. Alles war installiert, der Stromspeicher lief, haben wir abends auf dem Sofa gesessen, haben nochmal geschaut: produzieren wir noch Strom? Und dann festgestellt: Verdammt, das ist ja mehr, als wir die letzten Tage hatten. Und meinem Mann fiel ein: Ich habe vergessen, die Kaffeemaschine auszumachen. Wir sind Kaffee-Junkies, wir haben Barista Maschinen hier im Haus, am Start für das ganze Büro. Ja, und dann sieht man direkt, während wir sonst im gesamten Bürohaus über Nacht weniger als eine Kilowattstunde verbrauchen, was ich sensationell wenig finde. Wenn die Kaffeemaschine an ist, dann ist es gleich zwei-, dreimal so viel. Also hoch spannend, was hier passiert.

[00:10:04] Und die Meldung, die dann diese Woche kam, dass Elon Musk nun auch den Strommarkt angreifen will, ist so gesehen eine kleine Sensation. Denn die Idee ist nicht nur, dass man den Strom speichern kann, sondern dass man ihn auch verteilen kann. Und das ist das, was wir jetzt gerade wahrnehmen, weshalb wir den weiteren Stromspeicher installieren werden anstatt noch mehr. Vielleicht werden wir dann später auch noch mehr Solar Fläche installieren, Photovoltaik Fläche. Aber wenn nun ein Unternehmen wie Tesla hingeht und diese ganzen Stromspeicher miteinander verbindet, sprich den Speicher, den wir hier im Keller hängen haben (das sind im Moment drei Powerwalls, das werden voraussichtlich 4 oder 5 werden mit der Zeit), alle die Powerwalls installiert haben, Autos und deren Autobatterien, die ja auch richtig, richtig viel Power haben (meine hat 100 Kilowatt, das ist eine Menge) und das dann digital miteinander vernetzt und dorthin leitet in einem virtuellen Strommarkt, wo es gebraucht wird, zu speist, uns einkaufen lässt, wo es günstig oder wenn es günstig ist: Das verändert tatsächlich den gesamten Markt. Das ist so eine sogenannte disruptive Innovation. So wie Elon Musk das schon im Automarkt geschafft hat. Ich glaube, heute sagt das auch jeder anerkennend, während er früher noch für verrückt erklärt wurde und gedacht wurde, dass das geht niemals muss man heute sagen, spätestens mit dem Model 3 hat er es geschafft. Und das Gleiche deutet sich jetzt im Strommarkt an. Weil wenn man das alles verbindet, dann entsteht ein wirklich neues digital vernetztes System.

[00:11:42] Das ist genau der Unterschied von Tesla. Dort wird digital gedacht, vernetzt gedacht im System. Sprich das Auto, Solar, Photovoltaik, der Stromspeicher und die Stromversorgung in einem Netz. Und das ist komplett am Nutzen des Kunden ausgerichtet. Es ist mehr als nur der Preis pro Kilowattstunde, sondern tatsächlich ein komplett optimiertes System, der mir einen echten Mehrwert bietet.

[00:12:11] Wenn ich mir das mit meinem Innovations Modell anschaue, mit dem ich immer auf solche großen neuen Dinge schaue, dann ist der relevante Nutzen ganz klar. Es ist günstigerer Strom unterm Strich. Was immer zieht. Also Kosten senken wird sicher immer eine Motivation sein, etwas einzukaufen. Es ist aber vor allem auch zukunftsfähig und grün. Das soll Ökostrom vor allem und auch nur Ökostrom bieten, das neue Stromnetz, was er hier anstrebt. Und ein relevanter Nutzen, ist auch die Transparenz, meines Erachtens. Schon alleine die App – ich poste gern ein Bild auf meiner Website dazu – ist eine Offenbarung, wo wir hier wie viel Strom verbrauchen und lässt uns entsprechend handeln. Besser geht es ja nicht, als dass ich in meinem eigenen System meinen Stromverbrauch so verbessere, dass ich einfach weniger Strom brauche und den Strom, den ich brauche, dann einfach noch besser, nämlich so ökologisch wie es nur geht, also hier wirklich Solarstrom selbst produziere und dann verbrauche.

[00:13:15] Das WER, die Marke: Tesla ist bekannt als verlässliche E-Automarke und hat die Glaubwürdigkeit das wirklich schaffen zu können. Ich habe tatsächlich in Vorbereitung meines Podcasts direkt geguckt, weil ich dachte: So cool, die sind jetzt am Markt, machst du auch. Ich habe vor ein paar Jahren schon mal nachgefragt, da waren sie noch nicht so weit. Jetzt gibt es das aber im Moment nur in Bayern und Baden-Württemberg. Also wenn du da wohnst, dann schau es dir an, du brauchst eine Solaranlage und die Tesla Powerwall, um dort ins Netz zu gehen. Ich glaube, es ist nur eine Frage der Zeit, bis viele von uns das haben werden.

[00:13:47] Das WARUM? Die Begeisterung aus dem Kunden Feedback. Sprich mit einem Tesla Kunden. Und dir wird vieles klar. Ich kenne keinen, der nicht begeistert wäre. Ich glaube, das wird eine Leichtigkeit sein, damit Testimonials in der Welt präsent zu sein.

[00:14:02] Und das WANN das vierte W in meinem Modell, die Zeit, ist: Wir sind in Zeiten der Energiewende und es ist, glaube ich, heute klarer denn je, wie groß dieses Thema ist. Und nicht nur jeder Einzelne prüft ständig, wie sein Stromverbrauch ist und wie er Kosten senken kann. Sondern ich glaube, auch das Thema grüner Strom bewegt viele und das Segment wird immer größer.

[00:14:25] Es ist eine eine wirklich große Vision, die Elon Musk teilt, indem er die klassischen Energieversorger attackiert und hier in den Markt eintritt. Er zeigt in einzelnen Märkten schon wie es geht. In Australien testet er schon ein Modell, dieses Autobidders, die Software, die ein virtuelles Kraftwerk baut, mit all den verbundenen Stromspeichern, dass es funktionieren kann. Ich glaube, tatsächlich lohnt es, hinzuschauen und einfach auch selbst mal zu überlegen: Was kann ich davon für mich mitnehmen. Dieses groß denken, eine Idee wirklich neu umsetzen und so ganzheitlich digital vernetzt, ist super faszinierend und einen Blick von dir wert. Und deine Chance darin vielleicht auch zu entdecken. Was kannst du für eine gute, für deine gute Zukunft tun? Leg los und mach einfach mal. Wenn du Lust hast auf weitere Impulse abonnier gern mein Newsletter auf anderagadeib.de und ich freue mich, wenn wir uns bald wieder hören. Bis dann. Tschüss.

 

 

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