So filterst du seriöse Informationen und lernst sie zu hinterfragen

Hinterfragst du Informationen, Nachrichten und Medienberichte? Gerade die aktuelle Zeit vor der Bundestagswahl eignet sich gut zur Analyse des eigenen Umgangs mit Berichten und inwieweit wir die Informationen eigentlich wirklich kritisch hinterfragen.

Diese Fragen darfst du dir stellen:

  • Liegt hier Information einer seriösen Marktforschung vor?
  • Ist die Information meine Lesezeit wert?
  • Ist das vorliegende Umfrageergebnis seriös?

Meine Bitte an dich ist, nicht einfach eine heiße Headline zu teilen, nur weil sie gut klingt, sondern prüfe immer den Inhalt und habe das Vertrauen der Menschen im Blick, mit denen du etwas, z.B. über Social Media teilst.

An Umfragen teilnehmen und die Ergebnisse hinterfragen

In dieser Episode möchte ich dir aufgrund der Seriosität der Marktforschung einen wichtigen Tipp und Blickwinkel mitgeben für deine eigenen Umfragen.

Umfragen auf Kosten der Qualität möglichst schnell und kostengünstig durchzuführen kannst du dir definitiv sparen.

Ich empfehle dir selektives Lesen der Informationen. Hinterfrage immer bewusst die Informationen, die du konsumierst.

Sei kritisch bei allem, was geschrieben wird in den Medien. Schau hinter die Kulissen. Prüfe immer die Quellenangaben der Information und Umfragen.

Am Beispiel von Bürgerbeteiligungsprozessen kannst du auch erkennen, wie Meinungsbildungsprozesse sich entwickeln.

Ich erzähle dir, wie wir Bürgerbeteiligungsprozesse als Marktforscher gestalten und dass wir dabei komplett anders als Politik und Verwaltung rangehen und dass hier ein Umdenken stattfindet.

Wenn du Lust hast, nimm hier am Dialego Panel teil.

Welche Zukunftschancen gibt es also für dich im Klug sein und Hinterfragen?

  1. Teile nur das, was du hinterfragt hast.
  2. Sprich drüber, geh in Diskurs mit Freunden vor Ort und/oder online. Diskutiere über Zahlen.
  3. Nimm an Studien teil, wenn du gefragt wirst und dem Absender vertraust. Sei Teil einer repräsentativen Stichprobe in Studien.

LINKS AUS DIESER EPISODE

Episode 14 Datenchaos

Beispiele für die digitale Zusammenarbeit
#62 Superkraft: Minimalisiere E-Mails

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———– Diesen Podcast zum Lesen – von einer KI transkribiert (und damit nur zu 90 % perfekt 😉 ) ———–

[00:00:00] Heute heißt es Sei klug und hinterfrage. Herzlich willkommen zum Podcast Chancendenken, wie wir die Zukunft leben wollen. Das ist Episode 68 Sei klug und hinterfrage. Ich bin Andera Gadeib Digitalpionierin, mehrfache Unternehmerin und Autorin. Ich bin Expertin darin, richtig große Ziele zu erreichen. Digital und analog, immer mit dem Menschen im Mittelpunkt und für eine gute Zukunft. Wenn du wissen willst, wie du ins Tun kommst, dann hör hier rein. Danke, dass du die Zeit nimmst. Los geht’s.

[00:00:47] Meine Episode heute habe ich benannt mit Sei klug und hinterfrage. Jetzt sagst du vielleicht so Ja, natürlich, ich bin klug. Das ist sicher auch so. Das möchte ich auf keinen Fall in Abrede stellen. Aber das mit dem Hinterfragen, das ist so ein Thema, über das ich heute sprechen möchte. Denn es ist auch ganz aktuell. Wir haben in Kürze Wahlen, Bundestagswahlen und die Medien Online-Seiten. Kommentare überschlagen sich in Vorhersagen, was passieren will. Und eigentlich sind diese Wahlsonntag immer ganz gute Beispiele dafür, wie gut man eigentlich vorhersagen kann, was passiert und wie sehr man hinter die Kulissen schauen sollte, wenn man irgendwie eine Headline liest. Die einen sind jetzt so weit vorne und die anderen so irgendwelche Zahlen und eindeutige Ergebnisse, die da, die da besprochen werden. Denn oft ist das gar nicht so eindeutig. Und ohne jetzt in die Politik einsteigen zu wollen Keine Sorge, darum geht es heute nicht, sondern das nur als aktuelles Beispiel. Wenn wir uns die aktuellen Bundestagswahlen ansehen im September 2021, dann haben wir drei Kandidaten, drei Parteien.

[00:02:15] Und es heißt im Moment so von Woche zu Woche und je nachdem, wer die letzte Umfrage gemacht hat. Da sind ja etliche Orbit-Organisation am Start, die eine Partei überholt die andere, und die sind jetzt ganz vorn. Faktisch sind die Zahlen ganz schön nahe beieinander. Und auf die Frage Wen würdest du wählen oder wer soll Kanzler werden? Ist eigentlich die Zahl am größten hinter keiner von den dreien. Und das ist manchmal das wahre Ergebnis. Aber gut, so viel nur zum zum aktuellen Geschehen. Die Frage, die man sich immer stellen sollte, wenn man solche Zahlen liest, ist ja wer wurde denn eigentlich gefragt? Und ist das eine seriöse Marktforschung, die dahinter steht? Weil heute werden auch ganz schön schnell Zahlen rausgehauen und nicht unbedingt ist das, was dann da als Ergebnis rauskommt oder als solches besprochen wird, auch wirklich deine Lesezeit wert. Denn wenn du an dich selber denkst, also wann hast du zuletzt an der Umfrage teilgenommen? Hm, gucken. Vermutlich ist es länger her. Spontan sagst du vielleicht Och, geh weg mit Umfragen. Ich mache jetzt Marktforschung. Seit über 20 Jahren ist mein mein Unternehmen Dialego in der Online-Marktforschung unterwegs und immer wieder berichten mir auch Kollegen davon, wenn die hier neu anfangen, so meine Freunde, meine Familie, die sagen Jetzt gehörst du auch zu den nervigen Leuten, die mich ansprechen und mich verwickeln wollen in ein Gespräch. Ja, wir haben kein besonders tolles Image. Das ist sehr schade. Aber lass dir gesagt sein, es gibt ganz gute darunter und es lohnt sich, ab und zu mal an der Umfrage teilzunehmen.

[00:04:03] Aber auch aus der Perspektive, wenn du gefragt wirst Wahrscheinlich verlässt du heute keine Webseite, keinen Zug, keinen irgendwas, ohne dass dir hinterhergeworfen wird. Hinterlass mir deine Meinung, gib mir hier dein Feedback. Aber man ist natürlich irgendwann müde teilzunehmen. Kann ich auch verstehen. Und umgekehrt. Wenn du Umfrageergebnisse siehst, stell dir die Frage Ist das? Ist das wirklich ein Ergebnis? Denn wenn seriös gemacht ist, dann ist es ein Ergebnis. Aber das erfordert eben auch ganz schön viel Aufwand und Nachdenken. Zeit, Investition. Nicht jedes Unternehmen, das dir Zahlen präsentiert, ist diesen diese Strecke der Zeit und des Budgets gegangen. Nicht selten erlebe ich es, dass ich in wirklich renommierten Zeitungen Zeitschriften sehr fragwürdige Studien entdecke. Und da geht es da manchmal nur darum, dass mindestens 1000 Leute befragt wurden, beispielsweise Schau dahinter. Was hinter solchen Zahlen hinter so Headlines steht und meine Bitte an dich ist Teil nicht einfach irgendwie so eine heiße Headline, nur weil sie gut klingt. Vielleicht ist das, was dahinter steht, auch da nicht dein Teilen wert und vor allem die Menschen, die das lesen von dir. Wenn du jetzt in Social Media teilst, die vertrauen ja auf dein Urteil. Also schau dahinter. Ich habe in meinem Buch ein Beispiel dazu gebracht. Das habe ich auch vor einigen Episoden schon mal ganz kurz angerissen. Am 2. in Episode 14, da habe ich mich mit Daten beschäftigt, verlinke ich auch gerne hier noch mal und das Beispiel geht so im Buch.

[00:05:45] Stell dir vor, du möchtest selbst herausfinden, wie eigentlich die Akzeptanz ist von Bio-Lebensmitteln. Mac Der ist ganz schön gewachsen über die letzten Jahre und du musst es jetzt mal rausfinden, wie viel Prozent der Bevölkerung kauft denn Bio-Lebensmittel und investiert da einfach ein bisschen mehr, um das Bio-Siegel und die die gute Qualität dahinter einzukaufen, in den Warenkorb zu legen. Und jetzt stellen wir uns das Szenario vor Du nimmst deinen Samstag, investierst den in deine eigene Umfrage und stellst dich mal ein paar Stunden vor den Bio-Supermarkt. Es liegt auf der Hand, was da für ein Ergebnis rauskommt. Also die Menschen, die da aus dem Bio-Supermarkt rauskommen, die du in Empfang nimmst, die werden dir ein ganz anderes Bild geben, als wenn du dich an einen x beliebigen Ort in deiner Stadt stellst und dort mit Menschen sprichst. Oder umgekehrt. Du gehst am Abend vors Kino, wo überwiegend studentisches Publikum. Vielleicht ist so im Studenten Viertel und stellst die Frage da. Und auch da kannst du dir schon ungefähr denken so, da bekommst du wahrscheinlich mehr Antworten, dass man vielleicht gerne noch mehr Bio kaufen würde, aber es zu teuer ist für Studenten Budget. Also du ahnst, es hängt total davon ab, wo du deine Stichprobe ziehst, wo du deine Umfrage machst. Und die Tatsache, dass du dich jeden Samstag vor dem Biomarkt oder vors Kino stellst, macht keinen Unterschied. Das heißt, ob du 1000 Leute befragt oder 100, da wirst du ziemlich ähnliches Ergebnis bekommen.

[00:07:23] Aber die Verzerrung, der große Unterschied liegt darin, dass du am falschen Ort oder an einem besonderen Ort. Ich will gar nicht falsch sagen, aber an einem besonderen Ort befragt und damit dem Ganzen schon eine gewisse Richtung gibst. Die Challenge ist, wenn du jetzt nur Erkenntnisse liest, also 80 prozent der Kölner würden kaufen regelmäßig Bio-Lebensmittel. Ja, wenn du das vom Biomarkt gemacht hast, mitten in Köln, dann stimmt das wahrscheinlich für diese Zielgruppe. Aber dann solltest du ehrlicherweise auch sagen oder dann lesen 80 prozent der Menschen, die im Biosupermarkt einkaufen, kaufen Bio-Lebensmittel. Also habe das immer im Kopf, wenn du Ergebnisse Erkenntnisse liest und macht dir die zu eigen. Und das meine ich mit sei klug und hinterfrage, weil meine Beobachtung ist, dass unglaublich viele Zahlen kursieren und wirklich scharfe Headlines geschrieben werden. Manchmal werden sie geteilt, ohne überhaupt den Text dahinter zu lesen. Aber selbst wenn ich in die Texte einsteige, ich gebe mir da echt Mühe. Und bevor ich was teile, wo ich denke Mensch spannend, Fahrrad freundlichste Stadt Deutschlands oder was auch immer so alles gibt. Ich lese mir den Beitrag durch. Und ganz oft wird auch da nicht erklärt, wo die Zahlen herkommen. Da steht dann nur 1000 Menschen befragt und mit dem Wissen jetzt von dem Biolebensmittel Beispiel wirst du auch ganz klar erkennen, dass das allein nicht reicht. Es kommt total drauf an, wo und wie diese Zahl entstanden ist.

[00:09:00] Insofern können wir auch ganz spannend auf den Wahlsonntag schauen. Wahlen sind immer noch mal sehr besonders, weil da kommt natürlich noch mal mehr mit durch, wenn du angesprochen wirst zu sagen, wen du wählen würdest. Da kommt ja noch ganz viel. Möchte ich das überhaupt? Also möchte ich jetzt eine Menschen oder einer Maschine Online sagen, was ich wähle. Wenn wir an Online-Befragung denken, dann hängt es total davon ab, auf welchen Plattformen befragt wird. Und wenn ich sage fragwürdige Studien, dann gibt es tatsächlich den Trend, unglaublich schnell und damit auch unglaublich günstig Umfragen durchzuführen. An sich habe ich ja nichts dagegen, etwas schnell und günstig zu machen. Aber wenn es komplett auf Kosten der Qualität geht und die Erkenntnisse, die da rauskommen, nicht brauchbar sind, würde ich sagen Spart euch auch diese Zeit und das Geld. Weil du kannst dir vorstellen, ob du jetzt so eine Umfrage zum Beispiel zum zu den Wahlen, ob du die jetzt unter Stern Lesern, Bild Lesern oder unter Haustiere a.D. oder an Sonnen und Klima, Sonnenenergie und Klimaschutz idée machst. Fiktive Seite In dem Fall kommst du natürlich zu total anderen Erkenntnissen und es ist super relevant, wenn App da steht, 80 prozent würden grün wählen, dass du weißt, wo wo diese Daten her stammen. Also hinterfrage das, denn das macht dich klug. Und je schneller solche Headlines geschrieben werden, desto mehr musst du eigentlich da reinlesen oder sehr bewusst, sehr selektiv lesen. Das ist immer meine Empfehlung.

[00:10:31] Es bringt auch nichts, da Stunden mit zu verbringen, aber das was du konsumierst an Informationen, die solltest du sehr bewusst auch hinterfragen. Ich habe heute ein Beispiel mitgebracht, was mir unglaublich gut gefallen hat und das ich gerne teilen möchte, weil es so einen schönen positiven Impact hatte. Ich habe jetzt die lange Schleife gedreht zur Frage Wer wird befragt, weil das hier tatsächlich im Zentrum des Themas steht. Es geht darum, dass wir als Bürger, der heute schon immer mehr eingebunden werden, wenn es darum geht, die eigene Stadt zu gestalten. Vielleicht hast du das auch schon erlebt. Manchmal ist es in neuen Wohnvierteln so oder Fahrradstraßen oder ähnliches, dass jetzt immer mehr Bürgerbeteiligung Prozesse starten und du einfach eingeladen wirst, da teilzuhaben. Vielleicht bist du da auch schon mal hingegangen, vielleicht nicht. Vielleicht weil dir deine Zeit zu schade. Oder das Thema interessierte dich nicht so. Aber auch das ist ein solcher Auswahlprozess. Nämlich die Frage Wo geht wer hin und beteiligt sich. Und auf der anderen Seite von den Verantwortlichen der Stadt. Wer wird gehört und in welche Richtung dreht sich dann vielleicht ein Meinungsbildungsprozess, wo welche Fahrradstraße hinkommt oder welcher Bus fährt oder was auch immer sein mag? Und wir sind hier seit einiger Zeit jetzt dabei, solche Prozesse als Marktforscher zu gestalten. Und da gehen wir tatsächlich komplett anders ran, als Politik oder Verwaltung es bisher gemacht haben. Und wir erleben auch, dass hier ein Umdenken stattfindet. Und ich hatte diese Woche ein paar total schöne Erlebnisse dazu, die ich einfach teilen möchte, ohne hier im Detail jetzt da in die Tiefe zu gehen.

[00:12:22] Das würde dich vielleicht auch langweilen. Ich war für so ein paar Beispiele, die, die vielleicht auch in deinem Umfeld super interessant sind oder du vielleicht auch schon erlebt hast. Wir machen das in mehreren Städten grade. Und was machen wir da? Wir wählen tatsächlich als allererstes repräsentativ die Bürger aus, die beteiligt werden. Repräsentativ heißt in dem Fall also Die, die ausgewählt sind und sich beteiligen, bilden einen guten Querschnitt App der jeweiligen Stadt oder der Region. Die, die da im Fokus steht. Und damit erreichen wir wirklich alle Zielgruppen. Nicht nur die, die Lust haben auf so ein Abend in der Aula, in der Schulaula nebenan, sondern vielleicht auch die, die sonst eher leise sind oder sich gar nicht so angesprochen fühlen, nicht wissen. Das passiert tatsächlich nur durch eine Zufallsauswahl richtig gut. Und Zufallsauswahl heißt, dass wir eine Stichprobe aus dem Melderegister der jeweiligen Stadt bekommen. Also musste ich ja anmelden in deiner Stadt, in der du lebst. Und dort wird eine Zufallsauswahl gezogen. Wir verfassen dann einen ein möglichst schönes, kurzes, aktivierende Schreiben, wo wir erklären, worum es geht. Das wird dann auch idealerweise vom Oberbürgermeister Bürgermeister unterschrieben. Und da drin gibt es dann einen Link, wo man sich Online registrieren kann. Also man kann dann sagen So, ich möchte jetzt Teil von dieser Initiative sein. Das heißt, ein Panel ist ein Panel in dieser Stadt und dieses Panel wird dann immer wieder gefragt zu den verschiedensten Themen.

[00:14:04] Und wenn man sie jetzt in einer größeren Stadt, dass wir über mehrere Jahre einen Prozess haben und über ganz verschiedene Themen, nämlich beispielsweise die Arbeit der Zukunft. Mobilität ist eigentlich immer dabei. Mobilität haben tatsächlich mehrere Panels auch gerade die laufen in verschiedenen Städten, aber auch Gesundheit beispielsweise. Wie? Wie stellen wir uns Gesundheit Gesundheitswirtschaft der Zukunft vor? Ist ein Thema, auf das wir schauen, ein ganzes Spektrum. Und wir haben tatsächlich auch eine Wildcard. Fand ich auch sehr schön, dass ist in dem Projekt definiert wurde. Das heißt, die Bürger dürfen entscheiden, was interessiert uns denn hier am meisten? Also nicht nur die Stadtoberen, die Verwaltung, die Politik, die sagen Wir müssen jetzt hier und wir wollen da, sondern einfach wirklich aus der, aus der Gemeinschaft, aus der Gesellschaft heraus darf definiert werden, was es werden soll. Und da sind auch ganz tolle Themen ganz oben in der Auswahl. Das war somit eines der ersten Dinge, die wir jetzt hier gemacht haben. Dieses eine Projekt, auf das ich jetzt hier gerade schaue, läuft. Ja, inzwischen und wir haben recht, zu Beginn sind wir ins Gespräch gegangen mit den Menschen und da kommt so etwas wie Klimaschutz zum Beispiel aus der Bevölkerung, dann lasst uns überlegen, wie unsere Stadt hier wirklich führend werden kann im Klimaschutz oder auch, wie wir die Gemeinschaft stärken und das ist in der Stadt jetzt nicht 2000 Menschen groß ist, sondern wirklich mehrere Hunderttausend groß, finde ich.

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