Was du heute mitnimmst

  1. Warum derzeit soviel Angst entsteht und wie du damit umgehst
  2. Wie ich damit umgehe
  3. Konkrete Tipps – was du tun kannst

Mentale Stärke ist gerade in den aktuellen Zeit von besonderer Wichtigkeit. Dennoch ist es nicht immer so einfach, Ängste loszuwerden.

Daher spreche ich in dieser Episode darüber, wie ich damit umgehe und gebe dir konkrete Tipps an die Hand, was du tun kannst.

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———– Diesen Podcast zum Lesen – von einer KI transkribiert (und damit nur zu 90 % perfekt 😉 ) ———–

[00:00:00] Heute geht es um mentale Stärke und warum die wichtiger ist denn je. Herzlich Willkommen im Podcast Chancendenken Wie wir die Zukunft leben wollen. Der Podcast von und mit Andera Gadeib. Was du heute mitnimmst, ist erstens, warum derzeit so viel Angst entsteht und wie du damit umgehst. Zweitens, wie ich damit umgehe. Und drittens ganz konkrete Tipps, was du tun kannst. Ich bin heute Morgen über die Nachricht gestolpert. Eigentlich zwei Nachrichten auf der Titelseite, nämlich erstens, dass 60 % der Menschen Angst haben, dass der Krieg in der Ukraine auch Deutschland erreichen könnte. Und die zweite Meldung war, dass zahlreiche Supermärkte schon den Kauf von Speiseöl und Mehl limitieren, weil Hamsterkäufe stattfinden. Ähnlich wie in der Pandemie, wo Toilettenpapier ein paar Wochen Mangelware war, haben jetzt die Menschen angefangen aus Angst, dass es Engpässe geben könnte, sich Rapsöl, Sonnenblumenöl und Mehl auf Halde zu legen. Und klar, wenn die Preise an der Tankstelle hochgehen wir sehen alle täglich über kurze Zeit. Kurz nach dem Start des Krieges und der Diskussion darüber, dass wir so abhängig sind vom russischen Öl, gehen die Ölpreise hoch und die Benzinpreise an der Tankstelle. Und wenn du siehst, wir haben die Marke von 2 € aktuell deutlich überschritten, ja, dann könnte man auf den Gedanken kommen, dass auch das Mehl knapp wird. Beispielsweise weil man in den Nachrichten gelesen hat, dass es möglicherweise hier Zulieferungen gibt, auf die wir nicht zugreifen können. Es bei Mehl nicht der Fall. Wir sind Selbstversorger, was Getreide angeht in Deutschland. Aber es geht mir heute weniger um den Fakt und die Frage Woher kommt die Angst? Sondern einfach diesen Aspekt.

 

[00:02:20] Wir. Wir haben diese Angst. Sie ist da. Und wie gehen wir damit um? Gleichzeitig hatte ich am Wochenende interessante Diskussionen mit meiner Schwiegermutter, die mich auch motivieren, heute darüber zu sprechen. Und wir haben darüber gesprochen, wie wir Nachrichten konsumieren. Sie die? Vermutlich sehr viele, vielleicht sogar der überwiegende Teil. Der Deutschen schaut noch regelmäßig die die Nachrichten im Fernsehen, also klassische Nachrichtensendungen, sei es um 8:15, die Tagesschau oder auch andere, vielleicht sogar mehrfach am Tag mit all ihren Bildern, die sie vermitteln, und den Meldungen, die da über den Bildschirm schwirren. Ich habe tatsächlich damit aufgehört, irgendwann in der Pandemie, weil ich das Gefühl hatte, es tut mir nicht mehr gut. Jeden Tag die gleichen Meldungen. Damals waren es in der Pandemie, die Grafiken mit den Inzidenz oder erschwerten oder was auch immer gerade die Maßzahl war, an der wir uns festmachen sollten oder die Nachrichten uns mitgegeben haben, woran wir uns festmachen sollten, wie es gerade um Deutschland steht, um die Lage der Pandemie steht. Und ich habe tatsächlich an der Stelle mit meinem Mann gemeinsam beschlossen, auch erst nach Wochen, Monaten. Wir stoppen das und seitdem gucke ich tatsächlich keine Nachrichten mehr. So, das habe ich dann meiner Schwiegermutter auch erklärt, woraufhin sie spontan sagte So ja, lebst ja auf ner rosa Wolke. Und nein, darum geht es nicht. Also nicht das Verschließen davor, was was vor der Haustüre passiert überhaupt gar nicht, sondern die Art und Weise, sich zu informieren.

 

[00:04:12] Ich informiere mich heute sehr bewusst. Ich lese verschiedene Nachrichtenkanäle, folge einigen Politikern weltweit und Menschen, wo ich denke, von denen möchte ich direkt aus erster Hand informiert werden und mitbekommen, was in der Welt los ist. Und das würde ich dir auch ans Herz legen. Warum bin ich bei Nachrichten inzwischen so bewusst und aufmerksam? Weil ich glaube, dass wir auch ganz klar nicht manipuliert werden, aber doch ganz schön gleichförmig Informationen folgen, wenn wir uns einfach passiv berieseln lassen von dem klassischen Nachrichtenkanal unserer Wahl am. Vielleicht mache ich das Thema Medien auch noch mal gesondert, weil ich glaube, sonst schweife ich heute zu sehr ab. Aber der Fall, warum ich so so bewusst geworden bin, liegt schon einige Jahre zurück. Ich war damals auf einer Delegationsreise mit dem damaligen Wirtschaftsminister Philipp Rösler im Silicon Valley, mit einer Delegation von Ich weiß nicht mehr, 30 Leuten ungefähr und Pressevertretern, die sind dabei bei so was. Die sollten dann hier berichten über das, was wir dort so erlebt haben. Und aufgrund eines etwas unglücklichen Vorfalls am ersten Abend, als wir angekommen sind, waren die Medienvertreter wohl relativ schnell am. Unzufrieden. Ich nenne es mal vorsichtig. Und wir wunderten uns dann über die nächsten Tage, wenn wir die deutsche Presse aufmachten und nachlesen, was bei uns so passiert sein sollte, also bei uns, beim Wirtschaftsminister. Wir waren da nicht so interessant, aber da, wo so ein Bundeswirtschaftsminister ist, darüber wird dann auch berichtet.

 

[00:05:57] Und das Bild, an dem ich mich jetzt gerade festmache und die Schlagzeile, die da drunter stand. Wirklich sehr kritische Berichterstattung, obwohl wir es anders erlebt haben. Und das eine Bild ist vor Facebook entstanden und besuchst auf solchen Delegationsreise dann viele verschiedene Firmen in sehr kurzem Takt der Minister typischerweise nochmal noch mal so viele, also noch ein höherer Tag. Und wir haben dann Fotos gemacht. Wir waren bei Facebook, standen da vor dem Riesen Facebook Logo vor der Zentrale und dann wurde ein Foto veröffentlicht vom Wirtschaftsminister, wie er ein Produkt eines Startups, was damals dabei war, in die Luft warf, warf. Das war so so ein 360 Grad Foto Ball nenne ich das jetzt mal so ein Ball, den wirfst du in die Luft und dann macht es. Am höchsten Punkt macht das Ding dann so ein Panorama Foto rundherum. Also schon sehr cool. So, Philipp Rösler stand also mit diesem Ball vor dem Logo vom Facebook Logo, hat es in die Luft geworfen. Hier denkst du dir vielleicht noch Was soll denn an dem Foto verwerflich sein? Ah ja, was wurde veröffentlicht? Der Ball war hoch. Der Foto Ausschnitt der veröffentlicht wurde war nur dieser Mann vor dem Facebook Logo. Fast betende Hände sozusagen. Also diese Wurf Hände, die gerade hoch geworfen hatten. Und darunter stand die Headline Philipp Rösler. Wie er betet Facebook an, Philipp Rösler betet Facebook an, ich stand daneben. Also ich weiß, dass es anders war oder zumindest dieses Bild, dieser, dieser Ausschnitt und auch der Titel dazu nicht dazu passte.

 

[00:07:30] Aber seitdem bin ich sehr vorsichtig und es gibt gibt noch andere Fälle, die erspare ich dir jetzt hier. Ich will auch nicht sagen, dass Medien ganz grundsätzlich falsch berichten, aber dir muss bewusst sein, dass es eine Perspektive auf die Dinge ist. Und wenn du andere Nachrichten aus anderen Ländern hörst. Zu ein und demselben Thema kann sich das schon anders anhören. Und vor allem, wenn du sehr mal Werbe abhängige Medien verfolgst, auch da musst du davon ausgehen, dass es möglicherweise teilweise sehr reißerisch die Dinge vermittelt werden und es darum geht, eben die Aufmerksamkeit, also die Nutzer, die Kunden zu sich zu ziehen. Ich will damit nicht den Krieg verharmlosen. Keineswegs. Das ist dramatisch und das ist auch etwas, wovor man Angst haben kann. Aber ich möchte davor warnen, sich von dieser Angst gefangen zu halten. Also wirklich so weit, dass man sich einnistet und mit Hamsterkäufen sich einen schottet und eben aus dieser Angst heraus gar nicht, gar nicht mehr aktiv werden kann. Warum entsteht derzeit so viel Angst und wie kannst du damit umgehen? Ich bin überzeugt, dass es viel damit zu tun hat, dass wir Bewegtbilder konsumieren. Also wenn es um Nachrichten im Fernsehen geht, dann werden dir Bilder gezeigt, die, die etwas mit dir machen. Das sind Emotionen, die entstehen. Das geht unter die Haut. Und vielleicht weißt du, dass unser Unterbewusstsein uns zu 95 % steuert. 95 % unserer Handlungen entstehen im Unterbewusstsein, was heißt, dass du 5 % nur bewusst steuerst, also aktiv und bewusst steuerst.

 

[00:09:23] Und dieses Unterbewusstsein, das das steuert uns quasi die ganze Zeit, wenn du mit mit viel Emotionen, also Mitgefühl, aber auch Sorge und und Furcht diese Bilder betrachtest und vielleicht die immer wieder gleichen Bilder und so Kriegsszenen, die eben sehr nah sind zu uns. Dann nimmst du sehr viel mehr wahr, als dir vielleicht in dem Moment bewusst ist. Es geht dir unter die Haut und diese angst käufe. Also ich nenne sie jetzt so ein Hamster kauf der aus angst geschieht ist wahrscheinlich auch weniger bewusst. Also klar geht derjenige bewusst in den Markt und kauft Mehl. Aber das ist aus dem Gefühl heraus nicht genug zu haben, selbst in dieses Kriegsszenario eingebunden zu werden. Und die Motivation dahinter kommt ziemlich sicher sehr stark aus dem Unterbewussten. Deswegen solltest du darauf achten, womit du das fütterst. Das ist ein Grund, warum ich sehr bewusst Nachrichten konsumiere und auch recht reflektiert, auch Quellen hinterfrage und mich weniger mit Bewegtbilder konfrontiere, weil ich weiß, ich kann mich auch informieren ohne diese Bewegtbilder. Ich kann mich sogar an der Quelle informieren. Also das Schröder beispielsweise dann, wie man hinterher erfuhr, eigenmächtig im Kreml war, habe ich sehr früh mitbekommen, weil ich seine Frau kennengelernt habe auf vor einigen Jahren und ihr folge auf Instagram und da war sehr schnell klar okay, da passiert jetzt was. Und am Tag später konnte man in den Nachrichten nachlesen, dass er da eigenmächtig hingeflogen ist. Und nichtsdestotrotz geh an die Quelle der Information und verarbeite sie reflektiert.

 

[00:11:10] Ich werde oft gefragt Wie schaffst du das alles? Und das hat viel damit zu tun, glaube ich, wie ich auch mit Medien umgehe und es dir ans Herz lege oder mit Informationen. Und ich will daher meine Tipps mit dir teilen, wo ich denke, dass das, diese, diese, diese Kraft und die Stärke, dann auch aus einer solchen Situation heraus zu handeln, entstammt. Ich bin fest überzeugt, dass Angst kein guter Berater ist. Das ist das allererste. Ich habe in meinem Buch auch einiges dazu geschrieben und du kennst das vielleicht, dass wir neurobiologisch so programmiert sind, dass wir bei Angst eigentlich nur drei Zustände kennen, drei Reaktionen, in die wir, in die wir dann verfallen. Das eine ist der Rückzug. Das andere ist die Schockstarre. Oder der Angriff. Man muss ja sagen Erst hatten wir Pandemie, haben wir immer noch zwei Jahre, jetzt der Krieg. Und da kann man sich durchaus fragen, was denn noch? Also das ist eine extreme Belastung für jeden Einzelnen, egal ob er jetzt direkt betroffen ist mit der Pandemie, jeder auf der Welt, mit dem Krieg, unsere, unsere Nachbarn Europas und damit auch sehr nah an uns dran. Die Frage ist aber Wie gehen wir damit um? Was machen wir aus dieser Angst? Und es ist nicht so, dass ich total angstfrei bin. Das Mag jetzt vielleicht so klingen. Überhaupt nicht. Auch ich habe meine Ängste, keine Frage. Die Frage ist ja Wie gehen wir damit um? Also nicht. Nicht. Verstecken Sie irgendwie tief? Packen und dann so im Hintergrund schieben.

 

[00:12:50] Ich glaube auch, dass das kein guter Weg ist. Aber wenn wir jetzt aus Angst heraus in den Rückzug gehen, denke ich Ist das, ist das keine gute Haltung. Und ich frage mich auch, wie kommt man denn da raus? Also in Rückzug? Sich zu Hause einsperren, Nachrichten schauen und dann in so einer Negativspirale geraten, ist keine gute Strategie, da wieder ins Positive, ins eigene Leben und ins Zufrieden sein und Glück zu kommen. Genauso wenig ist es die Schockstarre. Also man kann mal im ersten Moment in Schockstarre verfallen. Das geht mir sicher auch so, wenn ich dann wahrnehme Verdammt, das ist jetzt ernst, da ist jetzt wirklich ein Krieg. Die Frage ist ja Was entsteht daraus? Aus der Schockstarre heraus kannst du weder dir selbst helfen noch anderen, die jetzt deine Hilfe vielleicht noch viel dringender brauchen. Und Angriff ist jetzt ein schlechter Begriff in dem Kontext. Aber ich definiere es so als nach vorne gehen, rausgehen und ins Handeln kommen, aktiv werden. Und ich denke, wir sollten alle im positiven Sinne in diesen Angriffs und diesen positiven Ich werde aktiv Modus kommen. Jetzt nichts. Du vielleicht immer wieder. Und sagst du? Ja. Stimmt. Könnte was dran sein? Das hoffe ich auf jeden Fall. Und hier sind meine konkreten Tipps, was du tun kannst, was du ganz konkret ab jetzt sofort in der nächsten Minute nach nach dem Podcast tun kannst. Ich würde als erstes, das steckte gerade schon ein bisschen mit drin.

 

[00:14:33] Du vermutest es. Ich würde die Bewegtbilder ausschalten. Ich würde keine Tagesschau gucken, mir mich nicht zu sehr diesen Bewegtbilder aussetzen. Und zwar erstens. Also als allererstes, weil es dir so sehr unter die Haut geht, dass du es von da an kaum noch steuern kannst. Und zweitens. Weil es immer wieder Wiederholungen sind. Ich erinnere mich nur an etwas harmloses, aber diese impf spritze. Ich weiß nicht wie oft haben wir bilder von impf spritzen gesehen in den nachrichten, weil ihnen einfach die bilder fehlten zu den nachrichten, die sie eben mal wieder zur impfkampagne herausbrachten. Ich glaube, diese immer wieder kehrenden Bilder, das wissen wir auch aus dem Kontext der Werbung, das prägt sich halt total ein, das brennt sich regelrecht ein. Und ich glaube, du solltest dich auch vor diesen diesen regelmäßigen Bildern schützen. Ich sage nicht, dass du keine Nachrichten schauen, also nicht nicht informieren sollst. Aber ich ich warne dich, die immer wieder gleichen Bewegtbilder in den immer gleichen Kanälen zu betrachten. Und damit verbunden auch Hinterfrage, welchen Quellen du folgst. Also je. Je reißerischer, je privater der Fernsehsender. Wenn du jetzt Fernsehen schaust oder auch die Quelle im Social Media Magazine, die berichten je reißerischer, desto unseriöser, sehr oft. Also bezieh dich da lieber auf Quellen, wo du weiß, das sind Fakten. Also informiere dich über die Fakten dessen, über das, was da draußen passiert und lass dich weniger berieseln, sondern konsumiere auch aktiv diese Information. Denn es ist so wichtig, gut informiert zu sein.

 

[00:16:15] Also eben nicht die rosa Wolke und auch die Informationen verschließen. Informier dich, aber wähle bedacht, wie und wo du dich informierst. Das als allererstes, weil das das trainiert dein Unterbewusstsein, ob du willst oder nicht. Das das rieselt alles so in dich rein. Und je mehr du in dich aufnimmst und in dich reinlässt, desto weniger Raum ist dann für dich wirklich in die eigene Kraft zu kommen und hier auch selber selber ins Tun zu kommen. Ich bin überzeugt davon, dass ein weiterer wichtiger Tipp ist, ihn in die Selbstwirksamkeit zu kommen. Das klingt jetzt wie ein ganz großer Begriff. Also magst du vielleicht spontan denken So, ja, was kann ich denn tun, wenn da drüben ein Putin einen Krieg anzettelt? Was kann ich denn tun? Aber es ist ganz klar so Wenn du helfen kannst, wenn du selbst aktiv wirst, dass du einfach auch mehr Vertrauen in das hast und auch haben kannst, was du schaffen kannst. Und du kannst ja ganz konkret helfen. Du kannst Flüchtlinge aufnehmen, die rüber kommen. Wenn das zu viel ist, kannst du spenden. Du kannst deine Zeit auch spenden. Es muss gar nicht Geld sein. Spende Kleidung, die du nicht mehr benötigst. Informier dich! In deinem Umfeld gibt es sicher eine Menge Hilfsaktionen, wie du dazu beitragen kannst. Überleg dir, wie du deinen Beitrag leisten kannst, weil damit, wenn du anderen hilfst, fühlst du dich auch schon viel besser. Und du tust das nicht, um dich besser zu fühlen, sondern einfach, um das Gefühl zu haben, etwas zu tun, diesen Schritt nach vorne zu gehen.

 

[00:17:57] Das ist so dieses positiv in Angriff gehen, wie ich es nenne, nämlich wirklich ins Tun kommen. Meistens geben auch schöner als nehmen. Also so geht es mir. Ich mache das auch unglaublich gern. Ich habe eine Menge meiner Zeit in den letzten Jahren in Ehrenämter investiert. Macht das auch heute noch. Und manchmal habe ich mich gefragt Warum tust du das gerade jetzt? Nicht so konkrete Beispiele wie der Krieg, sondern andere Ehrenämter. Und am Ende war mir immer klar, wenn ich es mal so aus einer Vogelperspektive betrachtet habe, das ist einfach, weil es gebraucht wird, weil du der Gesellschaft einen Dienst erweist. Und jetzt in dem konkreten Fall, wenn Krieg herrscht, hilf Menschen, hilf vielleicht auch Menschen. Wenn du jetzt stabil bist, also mental stark bist, dann schau um dich rum. Vielleicht hast du Freunde, Nachbarn, die nicht so stark sind und schau, wie du denen helfen kannst. Weil ich glaube, dass hier auch eine Verantwortung bei jedem Einzelnen liegt, der diese Stärke hat. Und es liegt auch in deiner Verantwortung, dich um deine mentale Stärke zu kümmern. Ein unglaubliches Hilfsmittel ist Bewegung. Beweg dich, komm, komm in Aktion. Geh raus in die Natur. Im wahrsten Sinne des Wortes kann das erden. Also wenn du rausgehst in den Wald oder in den Park, einfach mal tief durchschnaufen und und da vielleicht auch reflektieren, was man tun kann, um das Stück Welt, das in deiner Verantwortung liegt, wieder ein Stück besser in Ordnung zu bringen.

 

[00:19:35] Ich will das auch wieder nicht verharmlosen, dass wir den Krieg mal eben in Ordnung bringen können. Aber wenn es schon nicht in unserer Macht steht, das große Ganze direkt zu beeinflussen, dann doch im Kleinen Hauptsache du tust was und und machst nicht nichts. Und auch das kann sehr gut tun. Nimm vielleicht die Menschen mit auf deinen Spaziergang, bei denen du merkst, sie brauchen das und nutz einfach die die Möglichkeit, hier auch Hilfestellung zu geben. Auch eine Methode, um den Kopf zu sortieren und ein Stück weit frei zu bekommen von übermäßigen Sorgen ist, sich auf das Positive zu besinnen. Auch da will ich wieder nicht sagen Setz dich auf die rosa Wolke. Aber wir tun das typischerweise sowieso zu wenig. Uns zu überlegen Was, was gibt es denn Gutes, wofür ich dankbar bin in meinem Leben? Worauf kann ich auch stolz sein? Wenn du gestern deinen Kleiderschrank aussortiert hast, weil du bei der Hilfsaktion etwas beitragen möchtest, dann kannst du da durchaus stolz drauf sein. Und es ist wichtig, sich das niederzuschreiben. Ich mach das jeden Tag. Ich habe mein tägliches Journal, das gehört zu meiner Morgenroutine. Nachdem ich morgens Sport gemacht habe, setze ich mich hin und schreibe mir auf, wofür ich dankbar bin. Ich teile das auch gerne, dass die Seite meines, meines Journals das ist digital, ich mache das auf dem iPad und vielleicht kannst du damit was anfangen und kannst das auch als Routine mit aufnehmen und mach es morgens, weil dann dann steigst du schon gut in den Tag ein und machst dir bewusst was was Gutes in deinem Leben stattfindet und schreib dir auch auf, was du dir vornimmst für den Tag.

 

[00:21:20] Manche machen auch gerne Dankbarkeit Übungen am Abend, weil man dann auch wieder nachts sein Unterbewusstsein gut trainiert. Bei mir funktioniert das nicht gut, weil wir einen wirbelnden Familienalltag haben und ich dann abends einfach auch ausgepowert bin. Oft. Und dann passt eine Routine nicht mehr. Die schlabbert ich dann zu oft oder vielleicht passt es bei dir auch. Abends ist auch ein sehr guter Zeitpunkt zu reflektieren, was man den Tag über gemacht hat, was man sich für den nächsten Tag vornimmt. Wofür man dankbar ist. Worauf man stolz ist. Und das Wesentliche ist so, dass das Vertrauen darein, dass es dir gelingen kann, kommen. Dieses Vertrauen, das gelingt in der Regel mit kleinen Schritten. Also wirklich ein erster kleiner Schritt. Wenn du wirklich betrübt bist und denkst Mensch, was ist das für eine Welt, gerade dann sieh doch zu, wie du, wie du was Kleines bewegen kannst und jemandem hilfst beispielsweise. Oder auch dir selbst erst mal hilfst, in dem du vor die Tür gehst und in der Natur spazieren gehst. Aber komm ins Vertrauen, dass es dir gelingen kann. Und es ist tatsächlich auch so mein Thema, nachdem ich jetzt 25 Jahre selbstständig bin, Kinder habe, Firmen aufgebaut habe und eben diese Frage Wie schaffst du das alles? Immer wieder beantworte, wird jetzt gerade diese Woche noch mal jemand einen Post auf Instagram kommentiert.

 

[00:22:43] Ich glaube, es ist diese Stärke, darauf zu vertrauen, dass es dir gelingen kann. Und das schaffst du mit den ersten kleinen Schritten. Und indem du dann immer mehr schaffst, gewinnst du auch mehr Selbstvertrauen. Und dann kannst du deinen Beitrag leisten. Auf jeden Fall das Glück in dein Leben zu holen und in das deiner Liebsten oder deinen. Den Kreis derer, denen du Unterstützung bieten kannst. Das ist unglaublich wichtig, wie ich meine. Und das kannst du schaffen. Also mit diesen konkreten Tipps kannst du ein ganzes Stück aus aus dem, aus diesem der Sorgen Schleife und vielleicht die negativen Gedanken rauskommen. Und noch mal Ich will nicht sagen, dass du dich nicht informieren sollst, aber bewusst achte darauf, was du in dein Unterbewusstsein lässt und wovon du dich steuern lässt und präge diese Gedanken bewusst im Sinne des Positiven, was du tun kannst, um zu einem zu helfen und im Positiven an Unterstützung beitragen kannst. Weil dann geht es dir schon besser und ich glaube das braucht die Welt. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg dabei. Ich weiß, wie schwer das ist, wenn man einmal in so einer vielleicht wirklich trüben, in trübem Moment und auch längeren Moment verharrt. Ich wünsche dir, dass du da den Puck findest, selbst in deine Selbstwirksamkeit zu kommen. Und auch hier gilt Leg los Mach einfach mal, wenn du weitere Impulse möchtest, abonniere gern meinen Newsletter auf anderagadeib.de und ich danke dir für heute. Viel Erfolg und bis zum nächsten Mal Tschüss!

 

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