Querdenker und Umsetzer sind das perfekte Team

Wichtige Querdenker zu verlieren bedeutet gleichzeitig hohe Opportunitätskosten für Unternehmen. Diese ins Kalkül zu ziehen ist eine hohe Kunst. Schließlich gilt es, softe Faktoren in Rechenmodelle einzubeziehen.

Die Podcasts zur Orbit Organisation kannst du hier hören:
Interview mit Anne Schüller Teil 1 und Teil 2.

Was braucht es in der Zukunft?
Der Querdenker hat die Qualität eine Vision zu entwickeln und weit nach vorne zu denken.

Querdenker sind generalistische Übermorgen-Gestalter.

Aber hör am besten selbst rein 🙂

Auf die Liste kannst du dich unter anderagadeib.de setzen und so Tipps und Tricks erhalten.

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Auch dieser Podcast ist mit Künstlicher Intelligenz automatisch in Text übersetzt. Das beste Tool, das ich dazu aktuell kenne ist sonix.ai. Damit du die maschinelle Qualität von KI erleben kannst, lasse ich das Ergebnis so stehen. Die KI ist der Meinung, sie sei zu 88,5 % korrekt. Bin gespannt, was du sagst. 😉

Episode 51 – Chancendenken – Querdenken – Im Gespräch mit Anne Schüller II.mp3

[00:00:00] Heute geht’s ums Querdenken. Teil 2. Herzlich willkommen zum Podcast Chancendenken. Wie wir die Zukunft leben wollen? Das ist Episode 51, ein Interview mit Anne Schüller zum Querdenken. Ich bin Andera Gadeib Digital Pionierin. Serial Entrepreneur und Autorin. Meine Passion ist es, eine gute Zukunft zu gestalten. Digital und analog. Immer für den Menschen machen statt reden ist mein Motto. Wenn du wissen willst, wie du deine Themen anpacken kannst, dann hör hier rein. Danke, dass du dir die Zeit nimmst. Bespringen jetzt direkt in Teil 2 des Gesprächs mit Anne. Den ersten Teil gab’s letzte Woche. Viel Spaß, ja.

[00:00:57] Ich habe mit Querdenkern gesprochen, die nach dem ersten Tag bereits wussten Dieses Unternehmen werde ich so schnell wie möglich wieder verlassen, weil die ja nach einem Bewerbungsgespräch, wo man ihnen alles mögliche erzählt hat, wie tolles Unternehmen ist, weil die live dann am ersten Tag durch die vielen Interaktionen mit Kollegen erlebt haben. Nichts davon, was ich vorhabe, werde ich in diesem Unternehmen durchsetzen können. Ja, das heißt also, diese Kosten, die auch dadurch dem Unternehmen entstehen, die sind enorm und die werden aber nie gerechnet. Es ist das, wo ich die Controller immer einlade, rechnet die Opportunitätskosten und das ist das spannende Rechenmodell.

[00:01:35] Das ist das spannende Rechenmodell. Reiner geht’s ja in Software Faktoren, die sich eben nicht so schön operationalisieren lassen. Das sind ja Potenziale in der Zukunft, möchte ich. Also wenn ich das jetzt noch berechnen sollte. Nein, ich meine, jeder Controller, jeder, der im Finanzwesen unterwegs ist, der muss ja Zahlen hinschreiben, die, die, auf die man beißen kann. Also ist ja hochgradig gefährlich. Und wenn ich eins nicht mache in den Job, dann ist das gefahren eingehen. Also da beißt sich das. Ich hab das Spannende wird dann auch sein, wirklich genau diese Formel, die das Potenzial von Querdenkern aufs Papier bringt und sagt So Strategie. In fünf Jahren sind hier die Querdenker Aktion messbar. Das ist wahrscheinlich der wichtige Schritt, der jetzt getan werden müsste. Nur wie kann das denn gelingen?

[00:02:18] Also zunächst einmal wie gesagt, es muss aus dieser theoretisch einen theoretischen Einsicht Wir brauchen die Querdenker, weil wir brauchen jetzt und in der Post Corona Zeit, vor allen Dingen die neuen, die noch nicht gesehen. Auch die Idee, die die Coenen, ja, die, die sehr couragierten anderen frischen Ideen, die werden wir brauchen. Und die kriegen wir nur von Querdenkern. Und wenn wir sie nicht im Unternehmen haben, weil wir sie einfach verbrannt haben durch frühere Aktivitäten, dann müssen wir die von außen gewinnen. Zwei Möglichkeiten Ich lass die frischen, jungen, neuen andocken. Ja, das ist ja diese am Hambi extrem Strategie, die manche Unternehmen fahren. Aber die trennen das. Und diese Trennung darf nicht sein. Ja, ich darf nicht auf der einen Seite das Klassische haben und auf der andere weit, möglichst weit weg. Immer gern in Berlin. Da habe ich mit den Startups genau die Innenwelten, Leidenschaft und die Start up Nhst und so weiter und so fort. Und sobald die aber mit neuen Ideen ins Unternehmen kommen, wird der konservative alte Haufen. Der wird also unter welchen Vorzeichen auch immer alles abwenden. Und der Controller kommt. Ich mache es jetzt mal ein bisschen an ihm fest, der kommt und fragt als erstes Was bringt uns das denn? Ja, der Controller oder im Grunde das komplette Management braucht will eine Vollkaskoversicherung für neue Ideen. Und genau das ist es, was eine Innovation eben nicht kann. Ich kann nicht vorher berechnen und einen Plan machen in Jahresplan, den ich auf Quartale und auf Monate und auf Wochen runter rechnen kann. Wie sich so eine Geschichte entwickeln wird? Ja, ich kann mal hoffnungsvoll vordenken und mal interessante Zahlen in den Raum stellen. Aber diese Zahlen sind dann hypothetische Zahlen. Das sind oft Träume, das sind oft Wünsche. Aber denen kann ich dann nicht eins zu eins folgen. Und das ist eben diese alte Geschichte. Ich will die Vollkaskoversicherung. Ich will den Plan und ich will die zahlen. Und dann will ich auch, dass die Zahlen sich exakt so realisieren, wie sie vorgedacht habe. So und genau ist ja nicht mehr unsere Zeit.

[00:04:12] Passt ja nicht zu der Welt da draußen. Also ich meine, ich bin ja im Kontext und in diesem Silo agiere ich. Aber spätestens wenn ich ein Produkt an den Markt am Markt habe, dann muss ich mich damit beschäftigen, was der Markt eigentlich tut. Nein, ich glaube auch das ist allerhöchste Zeit. Ich wundere mich manchmal, aber ich denke dann auch das sind ja schon auch Dickschiff. Große Unternehmen. Ich hab’s leicht mit meinen kleinen Unternehmen als Ws. Max. 20 Leute, gut 20 Leute in einem Unternehmen und. Aber selbst da merkt man, wie wichtig das ist, im Gespräch zu sein und an. Also ich hab da auch Hochachtung vor vor denen vor den Führungsaufgaben wieder ein Zoom Unternehmen liegen. Mir gefällt aber total Denke und ich weiß ja, dass wir auch noch mehr zu zu sagen hast. Da war schon mal Podcast aufgenommen vor einigen Wochen zu deinem am vorherigen Buch der Orbit-Organisation da ist sie auch tatsächlich ne tolle Denke finde ich. Rennende wie man Unternehmen dann also auch gerade deswegen schüttelst du schon ein bisschen den Kopf schnell verstehst, weil du echt Antworten darauf hast. Von euch? Ja, super. Was mir gefällt, ist der Gedanke an das, was du als Querdenker beschreibst, ist ja etwas zutiefst Menschliches. Die Kreativität dieses Ideen geben und ich glaube, daraus dann Innovationen zu schöpfen, Potenziale für die Zukunft. Es ein Feld, in dem ich jetzt auch über 20 Jahre unterwegs bin und lange belächelt wurde. Irgendwie, indem ich im Digitalen irgendwie so einen klassischen Markt revolutionieren wollte. Maas and Corona gibt uns einen extremen Push, weil es gerade Musks gehts auch.

[00:05:40] Es ist ein bisschen traurig, aber geschäftsmäßig dann tatsächlich auch zumindest eine Chance, die ich mir in der Form nicht gewünscht hätte. Aber natürlich am Mitnehmer, wo es geht. Ich habe eine Evernote. Ganz spannend, weil der Mensch, der so klar drin zutage kommt und ich glaube, dieses eine einerseits aus der ersten Welle der Digitalisierung, die Bits und Bytes all das übernehmen lassen, was man automatisieren kann und sollte. Also aber in dieser zweiten Welle, die ja möglicherweise auch jetzt ein bisschen auf der Strecke bleibt, durch Corona, also das Pathetische anzugehen. Aber auch auf die Agenda ganz oben muss, da gehört genau dieser Grnder, kreative Querdenker ganz oben auf die Agenda. Und aus meiner Erfahrung ist es ja auch so. Verantwortung muss man bekommen als Querdenker und nehmen es in beide Richtungen an. Unternehmen müssen diesen, diese Querdenker identifizierende eben schrieb auch jemand. Ich weiß es bei mir glaube ich schon aus dem Bild raus. Ja, die Ideen werden gerne aufgegriffen, aber der Querdenker an sich dann geschasst. Also weil die wissen ja genau ihre Plattform bekommen und zwar tatsächlich mit Connect ins Unternehmen. Ich sehe es genauso wie du vor den Toren der Stadt in irgendeinem Silo, so als schickes Hochglanz Projekt. Er bringt das nicht die PS auf die Straße. Das bringt nicht Marktpotenzial und Chancendenker. Wie kriegen wir wieder gut eingebunden uns diese Kreativität dann wirklich auf die Bühne, wo sie hin muss? Im Unternehmen? Hast du da Tipps?

[00:07:01] Ja, also zunächst mal im Jetzt. In diesem Jahr war es natürlich so. Die Unternehmen hatten einfach akut. Mussten die dafür sorgen, die Situation, die sich so plötzlich auftat, in irgendeiner Form ihnen in die Hand zu nehmen und in den Griff zu bekommen. Und jetzt ist aber eben die Zeit zu sagen Und wie gehen wir jetzt weiter strategisch vor? Jetzt kommt ein neues Jahr. Ja, da haben wir auch noch akute Themen. Aber wir müssen das Thema eben jetzt auch strategisch anpacken. Und da müssen die Unternehmen verstehen. Das einzige, was uns in Zukunft schützt, weil diese neuen Ereignisse, die können jederzeit kommen und wir wissen nicht, wann sie kommen. Und wenn, dann kommen sie schnell. Und das kann der nächste Pandemie sein. Das kann aber auch etwas sein, das aus dem digitalen Bereich kommt. Ja, wo wir da von sogenannten Gutenberg Momenten sprechen. Und solche guten Muhm bergen Momente, indem wir eben wirklich tolle Technik digitale Technologien auch miteinander vernetzen, die sich dann in sich schon verstärken und was ganz neues kreieren. Und solche Gutenberg Momente, die können wir heute in vor allen Dingen wenn die kommt Computer, die Quantencomputer jetzt noch kommen, die können in jedem Jahr erwarten, dass er als egal was es ist, diese großen neuen Ereignisse, neue Geschäftsmodelle, Kriesen, was auch immer, die können jederzeit kommen und wenn sie kommen, dann kommen sie plötzlich und schnell. Und darauf muss ich grundsätzlich vorbereitet sein.

[00:08:17] Als Unternehmen, das heißt, ich muss die Fähigkeit, die Bereitschaft des Mindset, die Strukturen, die Fähigkeit entwickeln, es nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern es eben praktisch auf die Straße zu bringen. Und das ist zunächst mal eine Frage. Natürlich, ich muss es überhaupt verstehen. Und wenn ich das verstanden habe, muss ich eine entsprechende Unternehmenskultur entwickeln. Und das ist eine Kultur des Widerspruchs. Also Widerspruch. Ich widerspreche dem Chef. Der Chef sagt meinem Team widerspricht mir, weil das ist jetzt meine Meinung und ich brauch noch. Ich muss diese Meinung challenge und das ist noch ein Gedancken Rohling. Ja, der sich erst im Gespräch mit anderen, im Austausch mit anderen konkret kritisiert. Zwar immer zu etwas Besserem. Denn wenn viele kluge, kluge Köpfe. Das ist auch wichtig. Wenn viele kluge Köpfe denken, ergibt es immer etwas besseres, als wenn eine kluge, kluger Kopf. Früher war es der Chef eben was gedacht. So, das heißt, der Chef muss jedes seiner Vorentscheidungen challenges, bevor es dann eine definitive Entscheidung gibt. Und diese definitive Entscheidung muss ausprobiert werden. Weil wir wissen nicht, was funktioniert. Ja, das heißt, es braucht neben der des Widerspruchs Kultur. Im Unternehmen braucht es eben diese Freiräume fürs Experimentieren und fürs Ausprobieren. Ja, weil das ist das, was den Querdenker ausmacht. Er hat ja nicht nur die Idee, sondern er will die PS auch auf die Straße bringen. Und jetzt müssen wir im Unternehmen verstehen Wer ist denn derjenige, der die Idee auf die Straße bringen kann? Und das ist oft, das müssen wir auch wissen.

[00:09:51] Das ist oft nicht der Querdenker selbst. Ja, ich spreche an der Stelle von super Querdenkern, die haben immer nur Ja, bei denen rumort im Kopf. Da machen neue Gedanken, machen Musik und die haben ständig neue Ideen. Aber das sind eben nicht die Personen, die dies dann im Kleinklein. Im tagtäglichen Erbsenzähler mäßig überzeichnet, es auf die Straße bringen können und wollen und brauchen dann Unterstützung. Das heißt, in den Unternehmen haben wir dann oft in diesem Unternehmen, die das Neue, andere, bessere suchen, haben wir dann oft so richtige Querdenker Tips, die die Aufgabe bekommen, eben wirklich neue, unkonventionelle, wilde, skurrile Ideen mal vor zu denken. Und aus diesen wilden, skurrilen Ideen sortiert man dann über einen Prozess. Das habe ich im Buch auch beschrieben, wie der geht. Sortiert man dann die machbaren Ideen heraus? Ja, aber nur wenn die Idee zunächst einmal überzeichnet war und wirklich mutig war und wirklich wild war, kann daraus eine richtig gute, passable, passable, umsetzbare Ideen entstehen. Und dann mach ich eben eine Auflistung dieser fig. Idee. Ich priorisieren ja, was passt, passt heute. Was nehme ich mir in die Ideen Bank? Ja, da benutzt sie auch diesen Begriff. Das ist wie ein Sparkonto. Ich spare mir Ideen an für später. Ich brauche sie nicht sofort. Also speich sie mir an verspäte.

[00:11:12] Das heißt, die gehen nicht unter. Ja, das ist ja toll für den Ideengeber, der sich wirklich Gedanken gemacht dazu wissen. Der wird nicht abgewürgt, sondern die Idee ist zumindest mal gespeichert und für später aufgehoben. Dann heb ich mir Ideen ab priorisieren und dann kann es gut sein, dass Machbarkeit Team jetzt die Aufgabe bekommt, das ins Leben zu bringen. Ja, das ist wichtig zu verstehen, dass nicht der Querdenker auch der beste Macher ist, weil ihm machen brauche ich jetzt schon auch wieder sehr viel. Umsetzung. Talent. Auch eine Planungs Fähigkeit im Kleinklein an alles zu denken. Und das ist z.B. bei mir. Wir sind uns da wahrscheinlich extrem ähnlich. Ich versuche es immer gut zu machen. Uns an irgendein Detail. Hab ich dann doch nicht gedacht. Und an irgendeiner Ecke wäre dann doch jemand wie meine Buchhalterin, die einfach da perfekt ist, ja jeden kleinen Fehler findet. Wäre da jemand im Hintergrund sinnvoll, der eben so ein Talent hat und der dadurch seine, seine, sein, sein, sein Potenzial hat und seine Fähigkeiten. Das heißt, man muss die Dinge miteinander verknüpfen. Also das ist auch das, was ich in den Unternehmen empfehle dass der Querdenker nicht zwangsläufig der ist, der es auch bis zum Ende in die Durchsetzung bringen kann, sondern sein Potenzial liegt eben in diesen verrückten, skurrilen, unkonventionellen Ideen. Und der braucht Macht, braucht Machbarkeit. IS-Leute an seiner Seite, damit das eben auch in die Umsetzung kriegt.

[00:12:32] Ja, ich hab auch grad jemand. Querdenker sind smarter als Notwenigkeit. Mehr kann ich nur bestätigen. Explodierender. Ich liebe es.

[00:12:39] Neue Edikte, das verschiebe ich wacker. Frage Ich kann dir.

[00:12:44] Liegt in Josa sehr gut sein, schreibt Kenneth ein Buch im Nachgang. Weil vielleicht sehen in meinem Z. Hier kann ich. Kann ich das dann nicht direkt sehen? Wahrscheinlich, weil wir nicht direkt vernetzt sind. Also sehr gerne vernetzen.

[00:12:57] Finde ich auch sehr cool und glitzernder. Doch eben was schönes geschrieben an. Wir müssen uns die Frage stellen was braucht der Kunde in Zukunft nicht gegenwärtig exam. Ne, das ist aus jetzt über 20 Jahren Innovationsforschung, also begleitende Menge Kunden am International dabei, Innovationen in den Markt zu bringen, also erst mal die richtigen zu finden.

[00:13:17] Ich finde es auch sehr schön, Gedankenbild zu haben. Ja, auch das glaube ich, was mich im Inneren antreibt, ich jetzt aber nicht so schön auf den Punkt bringen können, nämlich was braucht in der Zukunft Weltweisen? Gegenwärtig braucht es ja langweilig, bis es im Markt ist, ob der Pitch 4 Monate oder 2 Jahre braucht.

[00:13:32] Aber Basel, je nachdem, in was für einem Seipel ich da, in welchem Produkt ich unterwegs bin und was eben gesagt, so schön an Ideen für später aufheben, das bringt mich total zu etwas an was ich immer anlege. Bei Innovationen nämlich.

[00:13:46] So ein 4 W Modell hab ich das genannt ist normal aus diesen vielen Innovationen über 8 000 Borns, die wir mal durchforstet haben vor 2 Jahren glaub ich inzwischen oder 3 Jahren. Es ist sogar schon im Buch. Also es muss ein paar ein bisschen Zeit her sein und geschaut haben was sind denn Erfolgsfaktoren? Also was macht denn etwa eine Innovation, die den Markt bringt, erfolgreich war? Was ist der Faktor? Da reicht es nicht, dass jemand das gefällt. So ganz allgemein gesamt gefallen, wie wir Marktforscher das gerne abfragen. Und das waren genau vier Faktoren. Einer, auf den komme ich immer wieder, ist der relevante Nutzen und ja, natürlich der relevante Nutzen in der Zukunft. Also dass abzusehen ist nicht trivial, kann man aber tatsächlich Forscherin betrachten. Ein Faktor ist aber auch die Zeit. Also da hab ich direkt gezuckt, als du gesagt hast eine Idee für später aufbewahren. Ich sitze manchmal auch beim Kunden an. Wir haben ein Ergebnis aus der Forschung machen Vorschlag. Und dann heißt es einmal vor fünf Jahren schon probiert hat nicht funktioniert und an dann sag ich schon mal Tools nochmal raus aus der Schublade, weil es kann sein, dass es im jetzigen Kontext mit aktuellen Trends.

[00:14:46] Was auch immer das ist, dass es funktionieren kann. Und lasst uns das nochmal rausziehen und tatsächlich mit dem Kunden ins Gespräch gehen. Und es ist wirklich ab und an so, dass etwas, was man vor Jahren in die Schublade gesteckt hat, weil man vielleicht vor seiner Zeit war, ja jetzt aber richtig ist, haben wir ganz tolle Beispiele. Über ganz wenige darf ich nur sprechen, weil das natürlich mal total vertraulich ist, was wir jetzt forschen und im Übermorgen sozusagen dann erst im Mac. Aber es ist wunderbar, es lohnt sich nicht zu sagen Haben wir schon alles gemacht geht nicht, sondern wirklich nochmal im Jetzt zu reflektieren. Ich meine, wenn ich dieses Jahr bandana, wissen wir, wie sich die Welt verändern kann und wie sich vielleicht auch Bedürfnisse ganz stark verändern können. Auch ein relevanter Nutzen, der vielleicht vorgestern nicht so relevant war. Am Morgen am tatsächlichen Marktpotenzial darstellt und den Menschen richtig etwas Gutes bringen kann. Beruhigt. Nochmal reflektieren im Jetzt oder auch der Versuch in der Zukunft, die Gott Slack ist, ebenso schön beschrieben hat.

[00:15:42] Ja, genau. Und das ist auch eine Qualität, die in die Querdenker hat, eben einfach diese Vision zu entwickeln. Und das ist zwangsläufig ein weites nach vorne gedacht. Ja, ich sag auch Querdenker sind übermorgen Macher, ja nicht morgen Macher, sondern übermorgen Macher oder übermorgen Gestalter. Die sind oft sehr, sehr, sehr, sehr früh da, weil ein Querdenker eben auch Generalist Dish ist.

[00:16:05] Der ist nicht ein Fachmann, ein Spezialist in der Tiefe seines Themas, sondern der denkt ja, wie man so schön sagt, über den Tellerrand hinaus um die Ecke. Der hat auch oft sehr viele unterschiedliche Erfahrungen, so wie ich. Mich hat das halt interessiert, in eine andere Branche zu gehen, in anderes Land zu gehen, einen anderen Job zu machen, nicht immer 30 Jahre das zu machen, was ich schon habe und was ich schon kenne, sondern die neue Herausforderung. Und daraus aus dieser Breite an Erfahrungen und dieser Breite an Interesse, da weben sich plötzlich im Gehirn, vernetzen sich plötzlich Gedanken und wir morgens wacht man auf oder das weiß man ja auch von Querdenkern. Mitten in der Nacht waren Wachen die auf. Und dann hat sich plötzlich, weil das Gehirn in der Nacht ja verschuldet und neu strukturiert und neu organisiert hat, sich plötzlich ein Gedanke, der weit in die Zukunft hineingeht, hat sich plötzlich so ein Gedanke manifestiert. Und das war zu allen Zeiten so Ja, an super Querdenker oder an Universal Querdenker war Galileo Galilei. Ja, der ist nicht am Schafott oder am Galgen geendet. Aber er hat auch seine Thesen widerrufen müssen, um sein Leben zu retten. Also die hatten es immer schwer, weil die ihrer Zeit so voraus waren und weil aktuelle Machtstrukturen da einfach immer Sorge hatten. Die werden demontiert oder die werden nicht mehr gebraucht. Und das ist eben die Angst, die wir in den Unternehmen haben. Wie gesagt, theoretisch wissen wir es alle, aber dahinter steckt eine Führungskraft und eine Führungskraft ist ein Mensch.

[00:17:33] Und der weiß eben, wenn er scheitert, hat das Einflüsse auf. Also wenn er mit einer Idee scheitert, hat das Einflüsse auf seine Karriere, auf eine Karriere, hinter der ja auch viel Familiäres steckt. Janey Führungskraft, die Kinder hat, die alle noch auf die Uni wollen und wo noch viel Zukunft da ist. Und der setzt wie die junge Dame, die, die sich gemeldet hat, die allein erziehende Mutter, die sagt Sowas kann ich nicht aufs Spiel setzen, selbst wenn ich wollte. Ja, da muss auch eine gewisse Vernunft da sein. Und dann heißt es eben Okay, wenn ich jetzt, wann dann? Später ja. Und das sind manchmal neue Ideen, die noch nicht reif sind, wo man überhaupt noch kein Potenzial erkennt. Und in der Regel der klassische Manager erkennt. Das Potenzial einer wirklich zukünftig visionären Übermorgen Idee erkennt er nicht. Und da gibt’s die besten Beispiele aus der Geschichte die die, die als als als Apple, die die Kacheln ins Handy baute, ja das sagten. Ich sage jetzt mal nicht die Namen, da sagten renommiertes die Experten, ja, die Topmanager von zwei Unternehmen, die sagten was kacheln im Handy, die Leute wollen telefonieren. Und eins dieser Unternehmen hatte du zu der Zeit 40 Prozent Marktanteil, Kacheln im Hellen, die. Die Leute wollen telefonieren. Die erkannten gar nicht, dass eine Kachel nicht einfach nur was optisch Schönes ist, was Neues, anderes ist, sondern dass hinter jeder Kachel ein irres Geschäftsmodell steckt.

[00:18:58] Steckend dieses Geschäftsmodell, im Grunde das eigentliche Neue, ist an der an diesem Handy. Das war ja nicht der Zugang ins Internet, den hatten andere Handys auch schon, sondern es waren diese Kacheln im Handy, diese Apps, die einfach Zugang zu völlig neuen Geschäftsmodellen gab. Gaben. Oder wir nehmen, wir nehmen ja Benefit Tesla. 15 Jahre lang hat die Automobilindustrie die traditionellen Autobauer, haben Tesla belustigt und belächelt, belustigt betrachtet und 15 Jahre nicht aufgehört zu sagen Das wird scheitern auf 100 000 Kunden. Ja, heute treibt Tesla die, die die traditionellen Autobauer vor sich her. Ja, das heißt, ein Manager will bewahren, was er hat. Weil das hat auch persönliche Gründe, weil seine Karriere dahinter steckt und er sich in einem traditionellen System eben auch keine Fehler leisten darf. Und deswegen will er der Vollkaskoversicherung, nicht nur der Controller, jeder Manager, wenn er versucht, seine seine, seine eigene Position zu retten. Das muss man sehen. Was steckt dahinter? Was ist der wahre Grund der bemerkens chant Steinchen sozusagen hinter die Inter die Vorwand werfen? Ja, wenn der sagt das geht doch nicht, das haben wir früher schon gemacht. Und verstehen. Wo sind denn seine wirklichen Ängste? Ja, weil wir hatten nicht wirklich Angst vor dem Fehler, wenn er uns nicht an Leib und Leben bedroht, sondern wir haben Angst. Was löst dieser Fehler aus? Dieser Fehler, den ich womöglich mache, lässt erkennen, dass ich Digitalkunde Ahnung habe.

[00:20:27] Aber das ist so schade. Will ich es auch nicht zeigen. Ja, das ist etwas, was ich in meinen Armen Open Source. So acht Methoden des Chancendenken niedergeschrieben. Wieso Methodenkoffer? Und da gehört das Scheitern dazu. Da gehört aber auch das Denke zehnmal so groß und Vodoo Tesla erwähnt hast. Also wenn ich mir anschaue, was wir im deutschen Umfeld, wo wir wirklich wunderbare Automobil-Industrie haben, an wie sehr wir der Pionier sind, dann verhängen wir leider in diesen 10 prozent besser, aber nicht zehnmal so groß. Und ich weiß, ich habe vor 4 Jahren muss es gewesen sein auf dem Auto Gipfel mit dem Innovations Verantwortlichen von Daimler auf der Bühne gestanden und fuhr damals meinen ersten Tesla und habe gesagt also jetzt sind die drei Jahre bald rum. Ich guck mich jetzt nach dem nächsten Auto um. Aber ganz ehrlich, es kann ja nicht nur wieder ein Tesla werden, weil kein anderer ist so weit. Und da dachte der Daimler Mann tatsächlich so, da stimme ich Ihnen zu, Frau Bareiß. Dieses Mal sieht man noch nicht soweit, aber beim nächsten. Und was denn? Ich habe gerade entzweite läuft eine 6 Jahre Testa. Jetzt Ende Dezember. Da läuft jetzt aus. Ich hab mich umgeguckt. Also mein Mann macht das noch lieber als ich. Aber da gibt’s nix anderes. Ich hab den nächsten bestellt. Also ich werde auch die nächsten drei Spiele Tesla fahren, weils das einzige ist, was in die Zukunft schaut, während wir uns mit Masse Wasserstoff Diskussionen mit am Aufbau von Ladeinfrastruktur beschäftigen. Denke Tesla komplett anders, nämlich nämlich ganzheitlich. Also viel weiter als nur das Auto. Wir hängen ja gedanklich sogar noch auf dem Auto, könnten eine ganze Folge zu machen, hat aber eben noch einen anderen Gedanken. Auch sehr schön, wie du gesagt hast. Das Beispiel der Kacheln im Handy. Nein, die Leute wollen telefonieren.

[00:22:02] Ich hab ja eben gesagt nur die vier Ws der relevante Nutzen ist ist der Focus. Uns am Telefonieren wäre sowas funktionales. Nee, wir sind verbunden in Wirklichkeit. Die echten Treiber sind oft emotionale Dimensionen. Also ein emotionaler Benefit ist oft viel stärker und das hat uns genau diese Industrie auch vorgemacht. Beim Auto konnte man das auch einmal durchspielen, aber die Kacheln auf dem Handy, was haben die gemacht? Ja, das kann ich funktional betrachten. Ein 2 3 50 100 Cassel wird auch immer wie viele Apps Ledersofa Kunst in der Hosentasche rumträgt an. Aber sie haben doch unser Leben einfacher gemacht.

[00:22:35] Und wirtschaftlich erfolgreich ist der, der das Leben einfacher macht, nämlich Apple beim iPhone während der Teck. Also der derjenige, der die ganzen Teck weg Tests gewinnt. Also Samsung und Co. sind nicht und sind nicht wirtschaftlich der erfolgreicheren. Aber alles hat seine Zielgruppe und ist auch okay. Oder eine hätte lieber ein bisschen funktionaler und möchte vielleicht nicht in diese zutiefst emotionale Marken Welt von Apple einsteigen. Ist ja auch in Ordnung. So funktionieren Märkte zum Glück. Aber die spannende Frage ist ja, wenn wir übers Querdenken sprechen und über Innovationen von morgen. Ich gebe dir recht Gutscheine also der der Kunde weiß nicht was er will. Gibt’s ja auch dieses schöne Zitat von Henry Ford Hätte ich die Menschen gefragt, sie hätten schnellere Pferde verlangt. Da gehört schon mehr dazu, wenn man Innovationsforschung macht, beispielsweise der Innovations Entwicklung. Aber ich weiß, wovon ich spreche. Ich mache das ganz lange und ich liebe das Ich. Ich liebe das, das morgen, was übermorgen Abend zu gestalten und zwar mit dem Kunden. Es geht schon, aber ein Punkt, auf den ich hinauswill. Und die Diskussion führt im Moment auch immer wieder. Ich könnte das jetzt aus der Technologie Perspektive denken. Ich könnte sagen, ich Denke zehn Mal so groß und mach die Zukunft von übermorgen zehnmal so groß.

[00:23:40] Dann baue ich aber ganz viel Technologie um der Technologie willen. Ich baue nämlich nicht die Brücke in die Welt des Kunden. Ich mache nicht die an den Umsatz, den ich machen kann oder den oder verbessert die Welt, weil die Menschen da wirklich Nutzen von haben. Und ich bin gerade an das vorhin noch etwas gesagt, wo ich dachte so oja, ich entdecken. Also ich kann auch manchmal den Schnabel nicht halten, wenn ich sehe, dass das im Übermorgen irgendwie nicht funktioniert, weils eben nicht die Brücke baut. Und ich bin gerade aus einer Diskussion rausgekommen mit ganz tollen Technologen. Also wir haben ja wirklich auch anderes in Aachener Exzellenz Uni oder entsteht wirklich der Welt Technologie? Aber ich mache mir dann echt manchmal Sorgen, dass es nicht in Mac kommt. Und dann diskutiert ja mal der Batschkapp uns und am Ende hieß es Ach Frau, hättest du alles Marketing, alles Mac Jitsi. Dabei geht es mir immer nur darum zu sagen Was ist denn jetzt wirklich der Nutzen für den Kunden? Weil es wird leider alles floppen, wenn ich eine Top Technologie Spitzentechnologie in den Markt werfe, sie aber keinerlei Nutzen bietet und möchte.

[00:24:36] Ich glaube, diese Transformation, dieses Denken dahin, das müssen wir leisten. Also sei es, dass es nicht vor den Toren der Stadt nun gut verbundenem unser Leben, was du eben so organisationalen schon beschrieben hast. Aber das finde ich ja auch ganz vielen Stellen statt. Deswegen ein Grund mehr, warum der Querdenker wirklich gut verankert sein muss in diesem diversen Team.

[00:24:55] Was du beschrieben hast und der hat auch so ein Gefühl, da hat so eine Intuition eben auf aus. Aufgrund seiner reichen Erfahrung hat er so ein Gefühl, so eine Intuition dafür, was funktionieren könnte und was nicht. Und dann kommt er mit der Idee und dann wird er. Vom Kommen Ich nehme jetzt wieder ein Kontroller, mein Feindbild bitte alle Source ist wieder gefragt Haben wir denn die Kunden gefragt? Ja, die bestehenden Kunden können das Potenzial, was da in so einer neuen Idee steckt, nicht evaluieren. Das heißt, das Schlechteste ist, die bestehenden Kunden zu fragen. Aber es gibt ja Todo. Die sollen dann uns mal fragen. Genau die sollen, die sollen dich mal fragen. Aber einfach den Vertrieb lauschige. Ist doch alle drei oder fünf oder zehn oder 20 Kunden zu fragen. So geht es eben nicht. Ich muss es anders machen. Und ich muss immer eben diese Risikobereitschaft haben. Und ich muss verstehen, das hattest du ja schon so so schön gesagt. Die Mac Irrelevanz ja, ist das einzige Produkt. Was funktioniert, ist das Produkt, das der Kunde haben will, weil es sein Leben besser macht. Oder im BTB, weil es ihn erfolgreicher macht. Und auch das ist letztlich geschuldet der alten, traditionellen industriellen Herkunft, der unserer klassischen Unternehmen Ingenieurskunst. Der Ingenieur lebte davon. Ich sage mal noch eine Idee und noch ein Feature und noch eine Qualität in das Produkt. Das klassische Brüggen Produkt hinein zu bauen. Und so hat man auch viel dann in der Folge Software Applikationen gemacht. Ja, noch eine bessere Software und noch ein Update und noch ein neues Features. Und die Kunden? Die kamen schon nicht mehr hinterher, weil dahinter beim Kunden muss ja ein ganzes Organisation mit vielen Mitarbeitern muss dieses neue Feature dann auch implementieren.

[00:26:38] Und die haben sich dann auch eben definiert als Wir sind der Marktführer von Wir sind die beste Marke und das sind die Leitbilder, die haben wir alle noch in den Unternehmen. Ja, also da sind viele Ecken, an denen ich arbeiten muss, solange ich mich definiere als Ich bin die Nummer eins. Ich bin der Marktführer von Wir haben das Technologische. Es waren erste Produkt, das es im Markt gibt, bin ich immer Technologie getrieben und ich bin Produkt getrieben. Und ich bin genau nicht Kunden zentriert.

[00:27:08] Dabei liegt die Kunst manchmal darin, auch etwas wegzulassen. Genau. Und dafür muss man sehr mutig sein.

[00:27:13] Der Kunde ist der wichtigste Moment. Der Kunde entscheidet über Top oder Flop und der Kunde entscheidet darüber. Ist diese Applikation wirklich hin hilfreich? Macht ihr mir ein schöneres Leben, ein schöneres Leben machen es emotional? Ja, machte mich erfolgreicher. Erfolgreich sein ist emotional. Oder ist die mühsam? Weil ich muss wieder was lernen. Ich brauche das NUS und muss ein Busches beiseite schaffen, weil all diese neuen Features im Unternehmen mich nur belasten und mir nicht das Leben nicht einfacher und schneller und angenehmer machen.

[00:27:44] Was auch immer das heißt. Die Technologie, die Emotionen bei den Kunden schürt, die nicht technisch technologisch per se die beste sein will, sondern die die meisten Erlebnisse schafft und Emotionen schürt. Beim Kunden, welcher auch immer das sind, die wird die erfolgreichste sein. Und DSW und die und die erfolgreiche Innovation, die mir ein Erlebnis verschafft, die mir letztlich auch die mich in die emotionale Welt verführt. Das ist auch die, die kriegt die höhere Treue. Ja, die kriegt eine wieder Kaufbereitschaft. Die kriegt eine Empfehlung Bereitschaft enorm wichtig im Markt heute und die bekommt eine Aufpreis Bereitschaft. Ich bin bereit dafür, wenn man mir tolle Gefühle macht, mehr Geld dafür zu bezahlen. Und jetzt gucken wir uns die Produkte im Markt an und es sind immer die Produkte, die auch Emotionen schüren. Denen, die nicht nur technologisch weit vorne sind, sondern wo hinter der der Technologie eine Emotionen, Erlebnissen, Erfahrungen, was Besseres steckt. Das sind genau die, die wie du auch richtig sagst Tesla. Ich bin Tesla treu. Was kann nur wieder ein Tesla werden? Oder ich bin bereit eben 1 000 Euro für ein für ein Handy zu bezahlen, weil dieses Handy. Das verschafft mir Emotionen, die ein anderes technologisch orientiertes Produkt mir gar nicht schaffen können. Und das sind das was das ist das, was wir eben verstehen müssen, so Markt. Getrieben vom Kunden ausgehend müssen die Unternehmen auch bei neuen Technologien agieren.

[00:29:13] Absolut. Das ist so so wichtig, dass du das sagst. Ich ernte manchmal ganz, ganz lustige Blicke, wenn ich sage So, pass mal auf! In Jitsi Ws Elektroauto sprechen werden auch mehrere Projekte, wo wir sehr futuristische Mobilitätskonzepte begleiten, in den Markt. Also teilweise Konzepte, die erst in zehn Jahren autonome Busse oder so in den Markt kommen, werden uns an. Und wenn ich dann sage aber es ist vielleicht die Emotion, sich sicher zu fühlen und nicht mehr die Spezifikation des Crashtests, was Vertrauen schafft. Also sind sind emotionale Faktoren, die eben genauso wie dein Controlling Beispiel gar nicht so einfach zu messen sind am, sondern wirklich Maas schwer fassbar sind. Und das ist was. Das bereitet uns gerade totale Freude. Also da haben wir voll als die Challenge entdeckt, dass Forscher Rechtsauffassungen, also ne Emotion zu fassen. Und tatsächlich wurde eben gesagt, dass Loyalität. Das ist nämlich genau so eine Marke und es ist egal, ob es ein Gummibärchen, eine Kopfschmerztablette ist oder eben das E-Auto oder was auch immer das. Auto. Das hat ganz viel damit zu tun, wie verbunden ist der Marke binden und da forschen wir. Jedes Jahr haben wir jetzt gar nicht vorher abgesprochen, aber es ist tatsächlich etwas, was jetzt gerade, was wir gerade wieder auf die Bahn ansetzen eine große Studie, nämlich vertrauenswürdigsten Marken, 270 Marken, die wir alleine in ganz vielen Kategorien tiefer betrachten. Und wir stellen immer wieder fest, wie wie stark Emotionen auf den Kauf und auch den wieder Kauf einzahlt. Also auch in die Bindung zum Kunden, also eine ehrliche, authentische Marke zu investieren. Das war vorher auch schon klar. Aber es wird immer wichtiger, glaube ich. Nahm an und dadurch, dass die Welt sich da draußen bewegt, muss ich eigentlich noch besser nicht nur die Ratio verstehen, sondern auch gerade die Emotion. Was verbinden denn die Menschen mit mir, mit meiner Marke? Wie nahe stehen sich eigentlich Marken zueinander und wie verhalten sie sich? Warum ist das so? Also ganz spannende Forschungs Aufgabe könnte jetzt noch eine Stunde darüber sprechen.

[00:31:03] Aber erspar ich dir, mache ich ein anderes Mal mit der Kollegin tatsächlich einmal gemacht. Amy Also wer neugierig ist, gerne in meinem in meinen Flow mal zurückblättern. Aber tatsächlich war ich mit einer Kollegin live Slack letzte Woche der vorletzte auchüber darüber gesprochen haben. Aber ich glaube, das wird echt die Welt bewegen. Wem schenken wir unser Vertrauen? Also bin ich würde jetzt Tesla auch nicht komplett mein Vertrauen schenken, wenn sie mich enttäuscht hätten über die letzten sechs Jahre Nerven an. Aber es ist genau das Gegenteil. Das ist die Zukunft. Es sind die ersten, die sich etwas trauen, wo mancher noch sagt rechtlich irgendwie doch gar nicht zulässig, da finden wir einen Weg. Also es passt schön zu dem Querdenker Modus, den du beschrieben hast. Also nicht ruhig bleiben. Wenn man eine Idee hat, dann will man die wirklich beharrlich verfolgen. Man findet dann einen Weg, wenn es denn keinen Gefahr bringt. Aber das ist das letzte, was du willst, wenn du Autos auf die Straße bringst. Na, das ist ja total klar. Also ganz, ganz spannend. Eine Mensch haben wir viel, haben wir viel ausgetauscht. Und ja, schön, dass wir da draußen auch. Also vielen, vielen Dank für die, für die vielen Kommentare. Ich hab schon gedacht, nur vor Weihnachten Mensch, mal gucken ob an, ob jemand noch Muße hat, uns zuzuhören mit. Aber ich glaube vielleicht gerade das oder wir brauchen mittags allemal irgendwie nochmal ein freien Kopf und dafür finde ich diese Likes immer wunderbar. Also ich hab das Gefühl, wir haben noch ganz viele lose Enden. Wir machen einfach nächstes Jahr nochmal ein, zwei. Was hältst du davon?

[00:32:24] Ja, gerne. Du weißt, das hab ich an anderer Stelle immer wieder gesagt. Das ist so inspirierend, auch mit dir zu sprechen, weil wir dir, ja weil wir die beiden Dinge auch wunderbar verknüpfen können. Du bist eben die, die auf der technologischen Seite ist. Ich bin die, die auf der menschlichen Seite ist. Ich verstehe die Technologie und du verstehst die Menschen. Und wenn wir beides miteinander verknüpfen müssen, weil das ist die Zukunft im beides miteinander zu verknüpfen und am Ende zu verstehen, wie tickt der Mensch. Ja, die Menschen treffen immer vorrangig emotionale Entscheidungen. Die Vernunft machen ein bisschen mit. Aber die Emotion ist dem vorgeschaltet. Und wenn das die Technologen verstehen und wenn die endlich mehr den Menschen verstehen, dann können wir uns, auch wenn wir über übermorgen, über übermorgen nachdenken, dann können wir uns auch sicher sein. Das geht in eine gute und in eine positive und vor allen Dingen in eine menschlich digitalisierte Zukunft.

[00:33:16] Absolut. Dem hab ich nichts hinzuzufügen. Alles könnte kein schöneres Schlusswort geben für uns heute Mittag. Vielen lieben Dank fürs Gespräch. Vielen lieben Dank an alle, dass ihr so aktiv uns Impulse gegeben habt. Kommentiert hat. Das macht nochmal doppelt viel Spaß. Ich freue mich auf unsere Fortsetzung. Eine im neuen Jahr.

[00:33:35] Das machen wir also erst einmal eine gute Weihnachtszeit. Oh ja, auffängt. Nächstes Jahr werden wir uns wieder über Arme umarmen können.

[00:33:43] Oh ja, dann drücken wir uns wieder. Nicht im LinkedIn Live. Aber im realen Leben. Und ja, ich freue mich drauf. Vielen lieben Dank!

[00:33:52] Bverwg an alle. Sharjah unter.

[00:33:55] Das war mein Gespräch mit Anne. Ich hoffe, du hattest genauso viel Freude wie ich und die spannende Frage ist ja. War eine Chance für dich dabei? Was kannst du für eine gute Zukunft Ton für deine gute Zukunft? Dann leg los. Mach einfach mal. Und wenn du Lust hast auf weitere Impulse, dann setzt dich gerne auf meine Liste. Auf meiner Website Andera Gadeib D Ich verschicke in der Regel wöchentlich. Einen Newsletter, wo ich verschiedene Tipps einsetze Tools, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe und ähnliches. Ich danke dir soviel für heute und bis bald. Tschüss!

 

 

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