Wie kommst du bei deinen ganz großen Zielen ins Tun?
Digital und agil arbeiten heißt:
- Schnellboote aufsetzen
- Digital und verteilt arbeiten
- Digitale Tools nutzen
Außerdem empfehle ich dir:
- Meetings auf Null reduzieren
- Stattdessen Zweiergespräche führen
- Kurze Abstimmungen über den Bildschirm digital führen
- Zusammenarbeit digital organisieren organisieren
Beispiele für die digitale Zusammenarbeit
#62 Superkraft: Minimalisiere E-Mails
#57 Superkraft: Digitale Helfer
#54 Superkraft: 2-Minuten-Regel
Produkte kundenzentriert denken
Sind Sensoren plus App wirklich wichtig, um einen freien Parkplatz zu finden
Überlege: Wie kann ich meinem Kunden das Leben leichter machen? Und nutze keine Technologie nur um der Technologie willen. Die Chancen, dass das floppt sind über 90 %.
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———– Diesen Podcast zum Lesen – von einer KI transkribiert (und damit nur zu 90 % perfekt 😉 ) ———–
[00:00:00] Heute kommen wir mit der Mars-Mission ins Tun. Herzlich willkommen zum Podcast Chancendenken, wie wir die Zukunft leben wollen. Das ist Episode 66, mit der Mars-Mission ins Tun kommen. Ich bin Andera Gadeib Digitalpionierin, mehrfache Unternehmerinnen und Autorin. Ich bin Expertin darin, richtig große Ziele zu erreichen. Digital und analog, immer mit dem Menschen im Mittelpunkt und für eine gute Zukunft. Wenn du wissen willst, wie du ins Tun kommst, dann hör hier rein. Danke, dass du dir die Zeit nimmst. Los geht’s.
[00:00:51] In der letzten Folge hab ich die Mars-Mission beschrieben. Das ist übrigens auch der Titel eines aktuellen Blogbeitrags auf meinem Blog. Und es geht darum, dass wir uns richtig große Ziele setzen. Während wir vielleicht vorher so 10 Prozent besser werden wollten mit unserem Produkt oder Service, möchte ich dich motivieren, zehnmal zu groß zu denken. Sei es zehnmal so großen Umsatz zu machen oder Ertrag oder Kunden zu erreichen. Was auch immer für dich das große Denken, das zehnmal so groß Denken ist, aber eben nicht 10 Prozent – nur ein bisschen besser, ein bisschen Evolution des eigenen Angebotes – sondern der Gedanke ganz visionär: Was wäre, wenn ich bis zum Mars fliege. Es ist die zehnmal so groß Denke und dazu gehört ein besonderes Mindset, eine Haltung. Davon bin ich fest überzeugt. Du musst natürlich bereit sein, das Risiko einzugehen, zu scheitern. Das gehört dazu. Aber eben auch die Lust haben, die Ärmel hochzukrempeln und dir das nötige Wissen anzueignen.
[00:02:07] Weil du kannst das, wenn du es willst.
[00:02:10] Ich hab das schon ganz oft gemacht tatsächlich, in der Vergangenheit, und setze mir immer wieder neue Ziele. Und ich liebe es, auf dem Weg dahin einfach eine Menge zu lernen. Und natürlich weiß ich nicht zu Beginn, was der richtige Weg ist. Und natürlich bewundere ich, genauso wie du vielleicht, diejenigen, die einfach noch größer denken. Also so eine Mars-Mission der verschiedenen Herren (Richard Branson, Jeff Bezos), die sich da auf den Weg machen, das All zu erkunden. Oder auch Space X von Elon Musk oder die Idee des Hyperloop. In super Geschwindigkeit in Röhren unter der Erde von A nach B zu kommen, finde ich einfach sensationell und fasziniert mich. Ich stelle mir dann immer vor, wenn es das von Aachen nach Paris gäbe. Da kommen wir jetzt schon mit dem Schnellzug in wenigen Stunden (ich glaube, drei Stunden fahren wir) hin. Wenn das in 20 Minuten ginge, das wäre natürlich gigantisch. Mal gucken, was wir da noch alles erleben werden.
[00:03:05] Wir haben es natürlich selbst in der Hand, bei unseren eigenen Vorhaben auf Mars-Mission zu gehen und gross zu denken. Und du kennst es schon von mir. Wenn du schon reingehört hast und das nicht gerade deine erste Folge ist: Ich bin überzeugt davon, dass uns digitale Technologien da einfach eine Riesenchance geben und auch echt der Schlüssel sind, Ideen der Zukunft in die Gegenwart zu holen.
[00:03:32] Und wenn wir darauf schauen, was vielleicht dein Weg zum Mars ist, was deine nächste große Mission ist, dann öffnen sich da ganz viele Potenziale in diesem digitalen Neuland.
[00:03:47] Du gehörst wahrscheinlich nicht zu denen, die sich von Risiken beeindrucken lassen, sonst wärst du nicht hier bei mir im Chancendenken ;). Und du musst auch nicht programmieren lernen, um das Digitale für dich zu nutzen, sondern erstmal brauchst du vor allem die Überzeugung, dass du das schaffen kannst und eine ganz große Neugier darauf, die digitale Mars-Mission anzutreten.
[00:04:09] Natürlich brauchst du auch das richtige Team. Vielleicht bist du Einzelkämpfer oder Einzelkämpferin. Du brauchst aber für die ganz großen Dinge ziemlich sicher ein Team, mit dem du das umsetzt. Und dass das Team nicht unbedingt eins ist, was du jeden Tag um dich herum scharst, das haben wir ja auch gelernt über die letzten Monate. Vielleicht der eine mehr als der andere. Hier gibt’s inzwischen eine Menge Möglichkeiten, wie man sich hier zum einen verteilt aufstellen kann oder auch einfach flexibel ein Team zusammenstellt. Da kommen wir gleich noch zu. Ich bin sicher, wenn du den täglichen Fokus mehr auf die Chancen als auf die Risiken legst, dann bist du auf jeden Fall schon mal auf der richtigen Zielgeraden. Und auch die Spielwiese des Digitalen zu nutzen, ist etwas, was uns unglaublich bereichern kann, nämlich mit ganz vielen Tools und Applikationen und natürlich Inhalten. Und deine Kreativität, dein Input, das ganz Individuelle in Kombination lässt dich erfolgreich auf Mars-Mission gehen. Da bin ich ziemlich sicher. Wenn du Lust darauf hast.
[00:05:27] Vielleicht ein paar Beispiele, einmal so ein Querflug durch Möglichkeiten, die sich auftun, wenn du das Digitale zu deinem Sprit machst sozusagen, deine Prozesse befeuerst und dir dieses zehnmal denken dir das ermöglicht. Dann hat es viel damit zu tun, digital und agil zu denken. Also wirklich ins Tun kommen. In kleinen Schritten, das runterzubrechen, sich auszuprobieren und das möglichst schnell. Also wirklich Schnellboote auf den Weg zu schicken, um dieses eine große Ziel zu erreichen. Probier dich aus.
[00:06:04] Ich habe beim letzten Mal das Beispiel gebracht von meinem Auto, wo jetzt die Türe aufgeht, wenn ich mich nähere. Etwas, wo ich denke, die haben echt gut mitgedacht. Weil wenn ich zum Auto gehe, dann möchte ich einsteigen. Das macht auch öfters die Türe auf, wenn ich nur dran vorbei. Aber dann schließt es die auch wieder, weil es geschnallt hat: Aha, wenn sie jetzt nicht in einer gewissen Zeit drin ist, dann dann braucht sie mich wohl doch nicht. Was ist deine Analogie zu dem Auto, das die Türe öffnet, wenn du drauf zugehst? Wo kannst du deine Kunden überraschen? Welche Updates kannst du vielleicht kostenlos anbieten, sodass deine Leistung einen unglaublich größeren Mehrwert bietet? In dem Auto kommen immer wieder Updates und es hat neue Funktionen. Es kostet mich nichts extra. Wo kannst du großzügig sein und digital deinem Kunden einen Mehrwert bieten, sodass du nicht darüber nachdenken musst, wie du deinem Kunden das nächste Auto verkaufst oder nächstes Produkt. Sondern er sowas von selbstverständlich auf deine Produkte zurückgreift, weil es einfach überzeugend ist? So ist es bei mir und dem Tesla.
[00:07:12] Ich kann mir gar nicht vorstellen, ein anderes Auto zu kaufen. Es ist jetzt der dritte. Ich bin jetzt schon sicher, der vierte wird auch wieder einer. Ich beobachte die ganzen anderen Autos, die so unterwegs sind. Es gibt so ein Projekt, den Sion, der mit Solar betrieben ist. Das finde ich ziemlich cool. Das ist ein deutsches Projekt. Es gibt auch ein niederländisches Projekt. Die beobachte ich ganz interessiert. Weil ich denke: Ja, wenn er jetzt auch noch laden würde, während er fährt oder einfach rumsteht, das wäre schon auch mega cool. Das kriege ich im Moment nur hin, indem das Solardach all den Strom generiert, den ich dann im Auto lade. Aber sofern ein anderes Fahrzeug mir nicht einen viel größeren Nutzen bietet und einfach dieses Mitdenken, diese Usability, die Kundenfreundlichkeit und Fortschrittlichkeit, die ich so schätze, dann wird es schwer, mich woanders hinzubekommen. Die Frage, die du stellen kannst, ist ja: Wie schaffe ich das? Wie schaffe ich das mit meinem Produkt, meinem Service, mit meinen Kunden? Und auf dem Weg dahin kannst du einerseits digital denken und agil. Also dieses Probieren aber auch, dir digitale Tools und Gedanken zu Nutze machen.
[00:08:22] Also wie kann das Digitale dein Produkt, deinen Service noch deutlich verbessern und vielleicht in diese zehnmal Mission bringen? Aber wie kannst du auf dem Weg auch schon das Digitale bestmöglich für dich nutzen? Ich habe in meinem Podcast immer wieder Beispiele. Ich gebe dir hier mal so ein paar mit. Wenn ich mir vorstelle, ich möchte mein Produkt zehnmal mal so groß werden lassen, mein Team wirklich strahlen lassen und diese große Mission erreichen, dann würde ich beispielsweise ganz konsequent in der Zusammenarbeit auf das digitale Zusammenarbeiten gehen. Meetings auf Null reduzieren oder auf minimale, wo es sinnvoll ist. Ich habe beispielsweise in der Woche nur noch ein Meeting mit meinem Team, wobei ich wenig im Operativen noch drin bin. Aber auch die Mannschaft hat nur noch zwei Meetings in der Woche. Alles andere passiert entweder spontan im Zweiergespräch persönlich – jetzt wieder ins Büro zurückkommen können – oder eben auch per Telefon oder Bildschirm. Und dafür brauchen wir nichts extra anschmeißen, sondern wir sind schon auf der Plattform. Slack ist es bei uns. Eine unglaublich gute Plattform, um Zusammenarbeit zu organisieren, weil du in Kanälen deine Projekte hast und darüber auch mal eben telefonieren kannst. Ich hab dazu schon eine ganze Folge gemacht, die verlinke ich gerne. Also die Digitalisierung, die Zusammenarbeit und du wirst eine Leichtigkeit gewinnen und Geschwindigkeit, die du, wenn du heute einen Kalender voll mit Meetings hast, noch nicht kennen wirst.
[00:09:56] Dann: nutze die Tools, die dir zur Verfügung stehen. Wenn du viele Audios hast, beispielsweise. An Transkribiere die digital. Du kannst sogar Texte inzwischen digital verfassen. Damit experimentiere ich gerade rum, verlinke ich auch gerne. Probier dich aus und schau, was zu dem passt, was du gerade brauchst und was dich zu deinem großen Ziel bringt.
[00:10:21] Denke die Rolle des Digitalen bei deinem Produktangebot mit. Und zwar so, dass nicht Technologie um der Technologie willen installiert wird. Davon sehe ich eine Menge und ich bin fest überzeugt es wird floppen. Also wir brauchen nicht überall Sensoren an den Straßenlaternen, um zu sehen, wo Parkplätze frei sind, wenn kein Mensch darauf gewartet hat, einen Parkplatz per App zu suchen. Oder das vielleicht sogar noch mehr stresst, wenn ich die App neben dem Lenkrad habe und schaue. Sofern es nicht einen wahren Nutzen bringt, kann man sich Technologie auch einfach sparen. Oder andersherum vom Kunden her denken. Denke dein digitalisiertes Produkt im Sinne von individuelle Anpassung, wie Softwareupdates im Auto oder vielleicht auch Abo-Modelle, die deinem Kunden das Leben leichter machen.
[00:11:10] Ich bin sicher, da ist eine Menge Futter, groß zu denken und ich bin total gespannt, was du damit machst. Ich bin sicher, da sind Chancen für dich drin. Erzähl mir gerne davon und deinen Weg. Vor allem: Leg los. Mach einfach mal. Wenn du weitere Impulse möchtest, abonniert gern meinen Newsletter auf anderagadeib.de. Ich danke dir für heute und bis zum nächsten Mal.