Wie Technik mehr Freude bereiten kann

Technik und Freude = Leichtigkeit – Diese Gleichung geht oft nur bei wenigen Unternehmer:innen auf. Dabei ist laut meiner heutigen Gesprächsparnterin Lisa Matla Technik vor allem eines: Ein gutes Mittel zum Zweck.

Lisa erzählt, wie man einfach anfangen und loslegen kann. Denn der erste Schritt ist oft der schwerste. Dabei hilft es ungemein, klein anzufangen.

Worauf man achten muss, um ein Projekt nicht gegen die Wand zu fahren, teilt Lisa aus ihrer Erfahrung im Business.

Wir diskutieren, wie ortsunabhängig im remoten Team arbeiten wirklich gut gehen kann. Virtuelle Zusammenarbeit ist für viele Unternehmen nämlich mittlerweile ein guter Weg, um Lifestyle und Business miteinander zu verbinden.

Dabei ist auch die psychische Gesundheit in der Zusammenarbeit miteinander sehr wichtig.

Deshalb sollte man immer gut vorbereitet in die Zusammenarbeit starten, damit alle im Team glücklich und gesund miteinander arbeiten können.

Teil 2 dieses Interviews kannst du dir in Episode 79 anhören.

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———– Diesen Podcast zum Lesen – von einer KI transkribiert (und damit nur zu 90 % perfekt 😉 ) ———–

[00:00:00] Heute spreche ich mit Lisa Matla. Frau Dr. Technik. Herzlich willkommen im Podcast Chancendenken, wie wir die Zukunft leben wollen. Der Podcast von und mit Andera Gadeib.

 

[00:00:22] Heute habe ich einen besonderen Gast, nämlich die Lisa Matlab. Wir kennen uns noch gar nicht so lange, Lisa, aber umso toller ist es, was wir schon alles miteinander Tun und planen. Hallo Lisa,

 

[00:00:36] Hallo Andera, ich freue mich total hier zu sein. Und ja, wir haben echt einiges in der Pipeline, würde ich sagen.

 

[00:00:41] Ist so wir werden die Welt noch ein bisschen überraschen. Spannungsbogen und das eine oder andere lassen wir vielleicht auch raus. Wir gucken mal, ne. Aber vor allem eint uns das Digitale. Bevor wir ins Gespräch einsteigen, stell dich doch bitte kurz vor. Wer bist du?

 

[00:00:56] Was machst du? Ja, ich bin Lisa Maas. Ich bin auch unterwegs als Frau Doktor Technik und darunter kennt man mich dann meistens auch. Ich habe eine eigene Werbeagentur, wo wir dann vor House Service anbieten für mittelständische und größere Unternehmen und einen ja im Endeffekt Mentoring Part, wo ich solo Selbstständige vor allen Dingen dazu anleiten, ihre Technik und ihre Strategie selbst in die Hand zu nehmen. Gerade im Online-Bereich und dem Digitalisierung Bereich und vor allen Dingen dann Marketing, Automatisierung. Das ist so mein Herzensprojekt immer.

 

[00:01:27] Ja und das ist glaube ich ein Thema, was ganz viele beschäftigt. Also Marketing ist wichtig, ja. Und wenn ich digital dann auch noch ein Stück weit sinnvoll automatisieren kann, so dass es nicht nur mir die Welt die Arbeit leichter macht, sondern vor allem dem meinem Kunden gefällt und Freude bereitet, dann ist viel gewonnen.

 

[00:01:47] Ja, definitiv. Und meistens ist es doch einfacher, als wir uns das so vorstellen.

 

[00:01:52] Ja, das sagst du immer. So bin ich auch das erste Mal auf dich gestoßen. Also von Menschen, die sagten Mensch, das mache ich alles mit der Lisa nicht mehr. Wer ist denn diese Lisa? Und tatsächlich? Also du hast ja so eine Freude dran, dass es mit Leichtigkeit gelingt. Das ist ja grundsätzlich bei Themen so Wenn man Freude hat, dann gelingen die mit Leichtigkeit. Nur bei Technik und Freude und Leichtigkeit hört bei den meisten irgendwo auf dem Weg dahin nur der Spaß auf.

 

[00:02:16] Ja, das kenne ich tatsächlich auch ganz häufig, dass dann irgendwann, wenn Kunden zu mir kommen oder neue Kunden sind. Ja, eigentlich habe ich da gar keine Lust drauf. Kannst du das nicht alles für mich machen? Das ist so der Standardsatz, den ich meistens am Anfang höre. Und meistens handelt es sich dann aber und ich kann so ein bisschen die Freude wieder wecken. Und das ist sozusagen ja wirklich auch mein ja, mein liebster Moment. Wenn dann auf der anderen Seite wirklich so ein Strahlen entgegen, um dieser Ich habe es jetzt echt verstanden und es funktioniert so, wie wir uns das geplant haben.

 

[00:02:41] Ja, ja, sehr cool. Was macht denn deine Freude aus an der Technik?

 

[00:02:47] Ich glaube, der größte Part ist wirklich, dass sie nur Mittel zum Zweck ist. Also die Technik ist nicht von sich aus böse oder gut, sondern sie ist Macht genau das, was wir von ihr wollen. Normalerweise. Und wenn. Wenn es da irgendein Problem gibt. Das ist so ein bisschen so. Dieses Einsen und Nullen Prinzip, also es kann, dass es das. Er ist keine Seele dahinter, die sagt Nee, also mit dir arbeite ich jetzt aber nicht zusammen, sondern halt wirklich. Wenn wir die richtigen Informationen da reingehen, kommt auch der richtige Output hinten raus. Dass da manchmal irgendwas hakt, ist mir ganz klar. Aber diese Faszination, die dahinter steckt, ist, glaube ich, wirklich. Wenn wir eine Strategie haben, die auf guten Füßen steht, ist es eigentlich, dann sage ich immer gerne nur noch ein Klacks, das technisch umzusetzen, weil die Technik an sich normalerweise nicht die Hürde ist.

 

[00:03:31] Ja, das ist so lustig, weil das verbindet uns tatsächlich die Freude daran, dass das ja am Ende nur Algorithmen sind, die machen, was wir ihnen sagen, ist ja auch genial. Also Mann, du hast auch drei Kinder. Nee, wissen, wenn du ein Kind sagst, macht das jetzt dann. Dann passiert das eigentlich eher erst mal nicht. Was ja auch schön ist. Also meistens ist es dann anstrengend. Wird aber ein Algorithmus, der macht ja wirklich immer was wir wollen und den für uns zu nutzen, also uns wirklich zunutze zu machen es genial.

 

[00:04:02] Ja, definitiv was es ist. Es arbeitet für uns und das ist also wirklich ohne einen Hintergedanken und im Zweifel auch twenty four seven. Also das ist ja auch etwas, was was die Technik uns einfach oder was die Leichtigkeit oder die Erleichterung auch da rein bringt. Wenn man die Technik gut aufgesetzt hat, arbeitet sie vor sich hin und braucht eigentlich keine Pause, kein Essen, kein Trinken und kein Schlaf. Das ist ganz praktisch.

 

[00:04:27] Es ist ja schön, dass du sagst, da ist keine Seele dahinter. Das muss man sich manchmal irgendwie nochmal vor Augen führen, weil wenn ich mir so Berichte über Digitalisierung anschaue, also mein Lieblingsbild ist dann immer so der der Roboter auch mit süßen großen Glubschaugen, der von jedem Magazin schon auf uns herab geblickt hat oder zu uns hoch. Wie auch immer man es sich vor Augen führen möchte, dass diese Diese digitalen Wesen werden oftmals so gezeichnet, als wären sie Menschen gleich. Aber das sind sie eben nicht und das muss man sich bewusst machen. Also darf man sich auch bewusst machen und sich dann da das Beste aus der digitalen Welt einfach nehmen und für sich nutzen. Wenn ich so deinen dein Werdegang anschaue, dann hast du auch einfach mal gemacht, würde ich sagen. Oder?

 

[00:05:13] Ja, tatsächlich. Ich sag Ihnen mal gerne, er sieht manchmal so ein bisschen aus wie ein Hase, der übers Feld läuft, mit ein paar Ecken und ein paar Kanten. Und das ist aber genau das, was mich jetzt hier hingebracht hat und auch wirklich diese Begeisterung und auch das, was ich jetzt vermitteln kann, eben rüberbringt. Also wo man wirklich sagen kann, das ist, wenn man davon von oben drauf guckt und sich so Denke, was hat sie da gemacht? Aber schlussendlich ist da halt Zeit. Ich würde mal sagen, so frühen Teenagerjahren ein sehr kontinuierlicher Faden drin, auch wenn der von Anfang an nicht so aussieht, als wenn er da wäre, ist er trotzdem die ganze Zeit da.

 

[00:05:46] Ja, das mache einfach mal ist so eine meiner Methoden im Chancendenken. Und wenn jetzt unsere Zuhörer sich denken Boah, wie denn eigentlich? Also hört sich ja ganz spannend an, weil so das Digitale selbst anpacken. Was würdest du denn empfehlen? Wie kann man denn einfach mal machen und loslegen?

 

[00:06:07] Ganz häufig ist es so, dass wenn man die wenn man sich erst mal bewusst macht, wo würde ich denn gerne zum Beispiel irgendwie mal anfangen? Wo ist so ein Bereich, wo ich sagen könnte, da kann ich mich echt noch weiterentwickeln. Und dann zu schauen, was ist der nächste mögliche kleine Schritt dahin? Ich gehe immer davon, von kleinen Dingen aus. Es bringt nichts zu sagen. Ja, ich möchte das jetzt direkt und ganz groß und ich möchte alles auf einmal, sondern wirklich zu schauen, was ist der nächste kleine Schritt. Und meistens, wenn wir so drei, vier, fünf kleine Schritte aneinander reihen, haben wir schon eine echte Erleichterung und die wir auch wirklich spürbar merken. Und dann kommt meistens eben dieses, diese Freude und diese Leichtigkeit da auch schon mit rein. Und dann geht es normalerweise so ein bisschen von alleine weiter, weil man eben verstanden hat. Und Thread, das bringt mir wirklich was will ich da jetzt reingehe?

 

[00:06:48] Ja, finde ich super. Also ich nenne das gerne Schnellboote, also ins Kleine. Also vor allem wenn ich mit großen Unternehmen arbeite, dann ist das natürlich auch ein riesen Prozess, da eine Veränderung in Gang zu setzen. Und da musst du zwangsläufig in kleinere Häppchen gehen und kleinere Aufgaben. Und dann wirklich ein Schnellboot. Also auch nicht viele Leute rein ins Boot, sondern so viele. Wie sinnvoll sind die Verantwortung aber an einen Steuermann, oft auch Budget, also die, die die Erlaubnis da jetzt auch ein Budget in die Hand zu nehmen und loszufahren. Also so ein Schnellboot führt einfach zum Ersten kleinen Erfolg im besten Fall. Manche zerschellen auch und dann ist es wichtig, dass wir daraus lernen. Aber viele führen auch zu diesen ersten kleinen Erfolg und dem nächsten Erfolg und da kann man ganz gut drauf aufbauen.

 

[00:07:36] Definitiv. Und das Schöne ist selbst die, die nicht funktionieren, da kann man eben draus lernen und man kann gucken Okay, was ist denn vielleicht schief gelaufen? Oder war das überhaupt die richtige Richtung, in die wir gefahren sind? Ist es vielleicht auch einfach deswegen, weil es der Slack zur Zielgruppe nicht passt oder was auch immer? Da gibt es ja ganz viele Faktoren, wo man da noch mal drauf gucken kann. Und das macht ja macht so ein bisschen die Faszination dafür für mich auch dran. Ausnehmen wir mal zu gucken okay, was hat denn vielleicht auch schon in der Vergangenheit nicht funktioniert? Da kommen. Also ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber ganz häufig ja, das haben wir schon ausprobiert, das klappt ja eh nicht so, das ist immer so eine Standard Aussage, wo ich sage Okay, was genau habt ihr denn ausprobiert? Also was genau hat denn nicht funktioniert? Und warum hat das nicht funktioniert, wo das irgendwie mal analysiert, was da passiert ist oder woran hat’s gehapert? Manchmal sind es auch nur die falschen Mitarbeiter, die man auswählt für so ein Projekt, wo man sagt Okay, ja, wir wollten das unbedingt mit drei Vorstandschaft machen. Ja, vielleicht war das nicht so die richtige Besetzung dafür ist auch mal ganz spannend,

 

[00:08:33] Was zum Beispiel vor Augen, wo man so ein Schnellboot krachend gegen gegen Fels gefahren ist und am Ende aber das Learnings einfach noch wertvoller war als die Trauer ums Schnellboot.

 

[00:08:45] Lustigerweise habe ich das mit einigen größeren Konzernen sogar bzw. mit zwei AGs gehabt, die wir begleitet haben. Relativ am Anfang noch. Das war so ein Ding. Ja, wir wollen unbedingt, dass Newsletter, wir wollen Newsletter haben. Es war wirklich nur die Rede von einem Newsletter, wo ich gesagt hab Okay, gut, ja, wir hatten schon mal Newsletter, aber da hat sich nie jemand angemeldet. So wahr das war so die Aussage, auch der Grundtenor des gesamten Teams dahinter. Also der Chef hatte gesagt, wir wollen wieder Newsletter haben. Die Führungsriege war dann da so, wir wollen wieder einen Newsletter haben, das ist ja schon mal nicht funktioniert. Und was kann man denn da tun? Und das war so ein bisschen mein Ansatz, wo ich dann auch gesagt habe Okay, gut, gibt es denn da irgendwelche Varianten? Also wo habt ihr den eingebunden? Was ist passiert? Ja, der war im Footer irgendwie so ganz unten. Okay, ja, sonst irgendwo. Ne, ok. Und dann war immer so dieses Jahr. Wir haben dann da hingeschrieben. Wir schicken irgendwie einmal im Monat unsere Neuigkeiten zu den, zu den unseren Angeboten. Okay, also war auch nicht so richtig. Und da merkte man dann schon Okay, gut, im Jahr, da darf ein bisschen mehr passieren. Und zum Schluss ist es tatsächlich dann eine relativ große Struktur geworden mit verschiedenen Newslettern, weil einfach verschiedene Branchen dann auch quasi so ein bisschen vereint wurden. Da wo man einfach unterschiedliche Ansprachen, da der dann auch ganz gut angelaufen ist, wo wir einfach gesagt haben, der muss prominenter platziert werden. Ja, aber dann fühlen sich die Leute ja irgendwie abgestoßen. Ja, das ist schon die falsche Herangehensweise und ich glaube, das ist einfach so was, wo ganz häufig mal was kaputt geht am Anfang, weil man so eine feste. Vorstellungen im Kopf hat und die dann einfach doch nicht passend ist in der Praxis.

 

[00:10:16] Ja, kann ich mir richtig gut vorstellen. Und auch beim Thema Newsletter ist ja wirklich so ein Thema, wo ich sagen wir so, da sind wir schon Jahre dran, aber es ist immer noch top aktuell. Wenn jetzt jemand zuhört und sagt Ja, Newsletter, habe ich auch das Gefühl, da können wir echt noch was rocken und noch einen obendrauf legen. Was ist denn das beste Beispiel, was du vor Augen hast oder was du mitgeben kannst, worauf man achten soll, um so einen richtigen Knaller zu landen mit dem eigenen Newsletter? Worauf muss man gucken?

 

[00:10:44] Also tatsächlich, das ist ein ganz, also ein nicht technisches Thema. Ich sage ja immer nur die Technik ist wirklich der letzte letzte Glied in der Kette. Da erst mal zu gucken, was ist denn überhaupt unsere Strategie? Was ist das Ziel, was wir verfolgen wollen? Und dann auch Wer soll das Ganze lesen? Wer ist die Zielgruppe? Und wenn man die beiden Faktoren schon berücksichtigt, gibt es meistens auch coole Einstiege in so einem, in so ein Josette, also dass man den Leuten das wirklich schmackhaft macht zu sagen Okay, du bekommst jetzt einmal in der Woche die zwei Minuten Tipps. So, das ist halt wirklich etwas, wo ich ganz konkret weiß Okay, ich brauch nur zwei Minuten Zeit, gerade in so zu bereichen. Wenn man mit Eltern arbeitet oder ähnlichem, ist es ganz häufig so, die haben halt nicht die Zeit. Stundenlange Newsletter von weiß ich nicht zwei DIN-A4-Seiten zu lesen, sondern die brauchen etwas ganz Konkretes. Oder auf der anderen Seite eben auch. Wenn man zum Beispiel sagt, man möchte wirklich auch das mit Angeboten spicken, dann genau zu sagen welche, welche Zielgruppe für wen ist das jetzt hier wirklich und direkt oben, so dass man einfach schon weiß Okay, das ist jetzt gerade nichts für uns, dass man es einfach beiseitelegen kann oder im Idealfall vorher schon sortiert hat. Zum Beispiel den zwei oder drei verschiedene Listen, dass man einfach sagt Okay, gut, ja, das sind unterschiedliche Kunden. Stämme zum Beispiel, die wir hier bedienen. Und das bekommt jeder Kundenstamm, nur die für ihn sinnvollen und notwendigen Informationen, damit man niemanden langweilt. Das ist eigentlich so der Garant dafür, dass Newsletter auch gelesen wird.

 

[00:12:00] Ist es nicht generell so, frage ich mich gerade, dass zwei Minuten Newsletter erfolgreicher sind als die die 20min? Also die Welt ist ziemlich. Also unsere Mailboxen sind ziemlich voll, das rauschen ständig Informationen auf uns zu. In der Kürze liegt doch ganz grundsätzlich der Erfolg, oder gibt es auch andere Beispiele?

 

[00:12:23] Ja, also jein, würde ich jetzt mal sagen. Für für allgemeinen Newsletter finde ich zwei Minuten total perfekt, wenn man oben wirklich so einen kurzen Einstieg hat. Manche Leute wollen aber ein bisschen tiefer einsteigen, dann nach so einem kurzen Einstieg und dann ist eigentlich so ein erweiterter Text, der aber nicht zwangsläufig gelesen werden muss, sondern weil oben schon mal so die Quintessenz zusammengefasst ist. Deshalb der Tipp sozusagen. Das hilft. Also das ist für denjenigen, der da liest, okay. Na gut, das ist jetzt für mich okay, oder? Oh ja, ich möchte noch mehr erfahren. Ich lese mal weiter, wo das tatsächlich manchmal so ist, dass es das mehr Besser ist es, wenn wenn so fixe Programme, zum Beispiel, wenn man jetzt wirklich sagt, man hat drei oder vier verschiedene Kunden in einer Gruppe zusammengefasst, und die sollen Informationen auch bekommen, darüber, über die Mails, dann ist es natürlich auch so, dass da ein gut strukturierter, dann in dem Fall also nicht einfach ein Fließtext von oben nach unten, sondern wirklich gut strukturierter Newsletter auch durchaus länger sein darf.

 

[00:13:11] Gut, dann wirklich ein Service, den du genau in die Mailbox lieferst. Ja, ja, spannend. Du hast ja, wenn ich auf meinen Main meine Chancendenken schaue, so heißt ja unser Podcast hier mein Podcast Chancendenken, dann ist vor allem das Pioneer Denken etwas, was, was mich total antreibt und wo ich Freude dran habe, auch Beispiele zu erkunden. Und wenn ich dich betrachte, also Frau ziemlich jung, wie alt bist du noch? Keine dreißig oder achtundzwanzig? Ja, krass selbstständig, mit eigenem Team, mit mit der eigenen kleinen digitalen Agentur. Stark wachsend bist du ja so eine Pionierin. Also auch noch Frau im digitalen Feld. Was ist deine persönliche Pionierin Denke?

 

[00:14:00] Für mich ist es echt dieser Part. Also warum ich das Ganze überhaupt gemacht habe, war, dass ich gesagt habe, ich möchte anderen helfen, unabhängig zu werden. Vor allen Dingen diese große Agentur Denke so ein bisschen aufzubrechen. Also wir binden unsere Kunden dadurch an uns, dass sie ohne uns nichts tun können. Das ist ja so ganz alteingesessene Agentur denken. Das wollte ich gerne aufbrechen und wollte halt wirklich den Leuten eher durch Qualität und durch. Ja, im Endeffekt ja. Ich möchte mehr von dir und mehr von dem Ganzen, was du mir anbieten kannst, an mich zu binden als zu sagen Online, du musst jetzt aber irgendwie, weil ich muss ja deine Webseite aktualisieren und das ist so ein bisschen diese Unabhängigkeit, die steht über allem bei uns und das ist für mich wirklich so dieses wir wollen remote arbeiten, mein komplettes Team arbeitet remote, also wir haben gar keinen vor Ort Büro sozusagen. Wir sind von den Kunden her. Die Kunden sind alle unabhängig von uns. Also sie können auch jederzeit wechseln. Das sagen wir auch immer direkt, dass sie wirklich komplett unabhängig von uns sind. Wir bieten unsere Leistung an und wer zufrieden ist, bleibt auch zum Glück mittlerweile auch Kunden, die seit die letzten fünf Jahre mit uns zusammen gemeinsam gehen. Das zeigt einfach auch für uns, dass das ja anders ist als das, was wir da draußen unterwegs ist und was für mich eben dieser Part ist es halt zeitliche und örtliche Unabhängigkeit vom gesamten Team. Also wir arbeiten dann, wann wir Zeit haben und auch uns die Zeit nehmen möchten. Natürlich das gesamte Team, nicht nur ich. Und ja, im Endeffekt diese örtliche. Wir können von überall aus arbeiten. Ich habe auch eine Mitarbeiterin, die jetzt vor kurzem gesagt hat, dieser wir überlegen jetzt wieder umzuziehen in die Heimat und ich brauche mir das erste Mal keine Gedanken machen, dass ich neuen einen Job brauche, weil ich kann ja von überall aus arbeiten.

 

[00:15:40] Ja, das ist schon das ist Pionier mäßig, würde ich sagen. Also während aus der klassischen Wirtschaftswelt und sich ja eher Gedanken macht, jetzt gerade einen nach der Pandemie die Frage neu Brauche ich noch jeden Schreibtisch? Wie viel Homeoffice? Also selbst der Arbeitsminister hatte sich schon Gedanken gemacht, ob es eine Pflicht gibt, die Homeoffice Pflicht. Es ist eigentlich total cool, da voranzugehen und zu sagen Ich, ich sortier mir die Welt, meine Arbeitswelt und die meines Teams schon so, wie ich sie für richtig halten. Und bei uns ist tatsächlich auch so, dass jetzt über die Pandemie eigentlich auch ein Mitarbeiter auch in seine alte Heimat gezogen ist und es überhaupt kein Problem einer ist, gerade mit seiner Frau in einer anderen Stadt in Deutschland, weil die ihre ihre ihr ärztliches Praktisches Jahr dort absolviert. Und wir vermissen die zwei hier so im Alltag. Es ist schon so, dass das dieses Beisammensein noch einen Unterschied macht. Und ich glaube auch, dass es ein gutes Maas braucht. Aber die allein die Möglichkeit zu haben, also nicht Mitarbeiter gehen zu sehen, weil der jetzt einfach einen anderen Lebensmittelpunkt hat, sondern weiter zusammenzuarbeiten und den dann an seinem neuen Lebensmittelpunkt einfach immer wieder im Zoom oder im Chat genauso nahe zu haben wie vorher. Das ist schon genial. Ich glaube, da haben wir auch über die Pandemie alle gelernt, wie gut das geht, oder?

 

[00:17:01] Definitiv. Also es ist total spannend, das jetzt auch bei anderen Teams einfach zu sehen, dass das, was wir eigentlich schon seit Jahren irgendwie bei uns machen, also mein festes Team ist tatsächlich auch erst in der Pandemie entstanden. Davor habe ich mit vielen Freelancern gearbeitet und trotzdem war es so eine Tänzerin, die auch immer noch bei uns mit fest im Team ist. Würde ich jetzt wirklich auch seit Jahren sehen. Die arbeitet aus Norwegen, die habe ich noch nie live gesehen, noch nie. Und es war nie ein Problem, weil wir uns echt gut verstanden haben. Deswegen war für mich auch von Anfang an klar, ist es überhaupt kein Problem mit dem Remote Ton Team. Es gibt einzelne Stolpersteine und ja, es wäre zwischendurch, sagen auch die Mitarbeiter, das wäre schon mal cool, wenn wir einfach mal auf einen Kaffee uns irgendwo hinsetzen können und mal dieses diese Plausch, Gespräche, die vielen ein bisschen. Da finden wir gerade digitale Lösungen. Für das sind wir noch auf unserem Weg. Also dass wir zum Beispiel wirklich uns alle hier in einen Zoom Raum setzten, alle einen eigenen Break out Room zum Arbeiten, aber man halt schnell mal rüber hüpfen kannst du den anderen, wie man es sonst hat, auch zum Beispiel im Büro machen könnte. Das hilft schon, um einfach auch so ein bisschen diese Pausen Snacks würde ich jetzt mal nennen, einfach auch miteinander zu haben und mal so ein bisschen von den anderen auch mehr zu erfahren und dadurch auch vielleicht wieder die eine oder andere Idee zu entwickeln.

 

[00:18:10] Und jeder Mensch tickt anders. Also das musste ich auch erst wirklich erfahren, im wahrsten Sinne des Wortes. Also mir war nicht gar nicht so klar, wie sehr ich das genieße, ins Büro fahren zu können. Also ganz selbstverständlich. Gut, jetzt haben wir dieses schöne alte Stadtpalais dann in der Sanierung gehabt, als der Lockdown kam. Da mussten wir da sein, keine Frage. Aber es war auch schön. Also einfach rausgehen zu können aufs Fahrrad. Ich fahr da neun Kilometer hin und zurück. Das ist schon viel wert. Und wir haben aber auch festgestellt, wie unterschiedlich da jeder mit umgeht. Und selbst wenn, dann Homeoffice Pflicht im Gespräch ist, einfach zu merken für den ein oder anderen, also unabhängig von der Aufgabe. Manche Aufgabe braucht es vielleicht vor Ort zu sein. Bei uns gibt es auch vieles was, was nicht unbedingt vor Ort gemacht werden muss. Aber manche Mitarbeiter haben es eingefordert. Also wirklich gesagt Darf ich bitte ins Büro kommen? Und dann haben wir nur gesagt Ja klar. Also wir haben genug Platz. Im Zweifel hat hier jeder seinen eigenen Raum, genauso wie wie zu Hause. Ja, natürlich, komm ins Büro und es hat auch viel mit psychischer Gesundheit zu tun. Ich glaube, dass das sogar noch ein Thema ist. Beschäftigt mich auch gerade total, worüber so gut wie gar nicht gesprochen wird. Ich nehme es nicht wahr. Und wenn wir darüber sprechen, wie wollen wir uns denn in Zukunft aufstellen in der Arbeit? Dann darf es nicht darum gehen. Vordergründig. Also da, wo wir auch herkommen, jetzt in der Diskussion, denn die Algorithmen erledigen ganz viel für uns. Ja, das ist auch super. Aber es geht eben nicht um die Effizienz des Arbeitens, sondern es geht auch darum, wie wir arbeiten, wie wir miteinander arbeiten und wie wir vor allem uns als Menschen stärken. Metier das auch so, dass das, dass du das vermisst in der Diskussion, die wir wahrnehmen,

 

[00:19:54] Dir ganz viel wurde? Einfach auch. Es wird ja kein ich sage mal so gerne, bei euch ist das anders. Bei uns im Team ist es auch anders. Aber ich kenne aus ganz vielen aus dem Bekanntenkreis, die einfach sagen Na ja, unser Beruf wurde halt einfach verlagert, aber es ist halt kein Remote as arbeiten eingeführt worden, wie man das wirklich auch gestalten kann, oder? Dann wandern alle alleine zu Hause. Es wird irgendwie so gesagt Ja, mach mal irgendwie. Na ja, aber das ist ja keiner. Keine ordentliche Anleitung. Es ist kein kein Teamspirit irgendwie mehr dagewesen. Also man kann ja durchaus auch digitale Varianten dazu finden und ich glaube, darunter leidet das einfach extrem. Die Psyche definitiv. Also ich weiß, dass ich hier auch manchmal im Büro sitze und denke Ach ja, jetzt jetzt mal so eine, so eine gezwungene Pause. Manchmal ja auch. Ich bin halt auch so jemand. Ich arbeite echt gerne und richtig viel. Und trotzdem er. Am Ende des Tages häufig Oh, du hast eigentlich gar keine Pause gemacht heute und manchmal wäre es vielleicht sogar schön, wenn jemand im Büro anklopfen würde und sagen Dieser hast du mal fünf Minuten für mich, weil ich dann einfach auch so ein bisschen aus meiner Arbeit wieder auftauchen würde. Und sagen wir ja klar, was soll was wir wollen wir besprechen? Oder willst du einfach nur so sprechen? Und ich glaube, dass das ganz viel dazu beiträgt, diese diese kleinen Brücken zu schlagen. Das ist ja auch so ein Thema von dir, wo man einfach sagen kann Wie können wir das, wenn wir schon sagen Okay, wir wir führen jetzt einen Remote Arbeit ein, wie kann man da eine Brücke schlagen? Dass zum Beispiel die Sachen, die im Team vorher immer gut funktioniert haben, in irgendeiner Form ein digitales Zuhause bekommen und wir damit eben die die Schönheit der Teamarbeit auch erhalten und nicht die, die Teams auseinander rupfen und Einzelkämpfer draus machen, die einfach in der Effizienz Kette ineinander gepackt werden in so einem Prozess, sondern wirklich auch so die Kommunikation untereinander, weil ich glaube, dass es ganz ganz wichtig, um psychisch gesund zu bleiben, definitiv.

 

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