Wir können und wir müssen derzeit viel mehr digital erledigen. Aber was heißt das für unser soziales Ich? Wie können wir digital Gemeinsames erleben? Geht das überhaupt? Auf diese Fragen gibt mir Ute Antworten und hat gute Beispiele dafür.

Mehr zu Ute Blindert findet ihr auf ihrer Seite.

Sehr empfehlen kann ich das Netzwerk-Booster Event, was für mich ein Eye-Opener war. Ein wahres Erlebnis, wie man online als Gemeinschaft zusammen kommt und bestimmt ein Stück weit die Zukunft der Konferenzen.

Mein vorangegangenes Podcast-Interview mit Ute könnt ihr hier auch hören.

Interessant ist in dem Zusammenhang auch der Sinn im Digitalen. Ein Gespräch mit Klaus Motoki Tonn.

———– Diesen Podcast zum Lesen – von einer KI transkribiert (und damit nur zu 90 % perfekt 😉 ) ———–

[00:00:00] Heute geht es um die digitale Chance, Gemeinsames zu erleben. Herzlich Willkommen im Podcast Chancendenken Wie wir die Zukunft leben wollen. Das ist Episode 47 Digitale Chancen, Gemeinsames zu erleben. Ich bin Andera Gadeib, Autorin, Digitalunternehmerin und Online-Enthusiastin. Meine Passion ist es, die Zukunft zu gestalten. Digital und analog. Immer für den Menschen. Wenn du auch Spaß daran hast und wissen willst, wie du das anpacken kannst, dann hör hier rein. Danke, dass du dir die Zeit nimmst. Los geht’s. Heute habe ich erneut ein Gespräch geführt mit Ute Blindertd. Die kennst du vielleicht schon, weil ich vor einigen Wochen schon mal mit ihr gesprochen habe. Und diesmal sind wir auf LinkedIn Live gegangen und haben uns über die digitale Chance unterhalten. Hört rein! Hallo liebe Ute.

[00:01:04] Hallo Andera!

[00:01:07] Wie schön, dass wir uns jetzt treffen. Das ist mein erstes LinkedIn Live. Und du bist mein erster Gast.

[00:01:12] Hui, hui. Ein bisschen aufgeregt, weil wir eben im Vorfeld schon.

[00:01:19] Kurz gesprochen, dass dieser LinkedIn Live Status so was besonderes ist. Noch. Und ich hab mich auch sehr gefreut, als ich den bekommen habe. Und ich muss gestehen, ich habe ihn dann ein paar Wochen erst mal liegen lassen und dachte dann So, jetzt, jetzt müssen wir aber mal! Ich freue mich.

[00:01:32] Riesig.

[00:01:33] Dass ich dich dabei habe, weil wir haben vor wenigen Wochen auch schon mal einen Podcast aufgezeichnet. Die Themen gehen uns aber nicht aus.

[00:01:43] Nee, nee.

[00:01:44] Und du warst ja auch bei mir im Netzwerk großer Event und ich glaube, da geht dir das Thema auch nicht.

[00:01:49] Aus.

[00:01:50] Genau. Insofern legen wir einfach los. Stell dich doch kurz vor. Wer bist du? Was machst du?

[00:01:55] Ute Ja, mein Name ist Ute Linnert und ich bin Beraterin und Autorin zum Thema Netzwerken in digitalen Zeiten. Und das heißt, ich versuche. Oder ich bringe Unternehmerinnen und Unternehmen bei, wie sie durch Netzwerken die richtigen Leute zur richtigen Zeit zu den richtigen Themen zusammenbringen. Und das kann von kleinen Unternehmen sein bis zu größeren Unternehmen. Also für größere Unternehmen sind es eher so Netzwerke, Events oder auch mal die Unterstützung bei dem Aufbau eines internen Netzwerks. Und für kleine Unternehmen mache ich das vor allen Dingen, wenn es um das Thema Kundengewinnung durch ja digitale Vernetzung und um Präsenz in digitalen Netzwerken geht.

[00:02:39] Ich finde es ja ganz spannend. Als ich dich kennengelernt habe, dachte ich so Mensch, wie kann man denn mit Netzwerken Geld verdienen? Wie kann.

[00:02:44] Das.

[00:02:45] Ein Job sein? Und bis ich dann realisiert habe, wir kannten uns auch ganz lange digital, bis wir uns das erste Mal real im echten Leben kennengelernt haben. Und ich hatte auch das Gefühl, ich kenn dich, obwohl ich dich ja persönlich gar nicht kannte. Also da ist schon was dran. Und ich glaube, wenn wir eins gelernt haben die letzten Monate, dann, dass Netzwerken in der Tat digital geht. Ich glaube, wir spüren es jetzt mehr denn je und darüber werden wir noch sprechen. Aber noch zu deiner Vorstellung Ute Ponykutsche oder Drohne, wie kommst du von A nach B?

[00:03:17] Ah ja.

[00:03:20] Am liebsten würde ich beides ausprobieren, oder? Eigentlich finde ich den Hyperloop viel interessanter. Also vor allen Dingen, was ja natürlich auch da so ein paar ganz gute Ansätze gibt, die zum Beispiel hier von so einem Team von der TU München entwickelt wurden, die ja hier dann tatsächlich bei dem Hyperloop Wettbewerb so immer mal wieder einen guten Platz gemacht haben. Und ich glaube sogar einmal den ersten Platz oder öfters sogar. Das finde ich zum Beispiel super spannend und manchmal würde ich sagen, da ich ja auch Minimalisten bin und natürlich schon auch auch für das Thema Entschleunigung stehe, würde ich mal sagen Ja, manchmal auch die Ponykutsche oder vielleicht gar nicht die Kutsche, sondern ich würde es gerne selber lieber selber machen, selber gehen oder selber reiten. Wobei ich nicht reiten kann, also wahrscheinlich eher.

[00:04:03] Eher selber gehen.

[00:04:04] Beibringen. Ich saß gestern noch auf dem Pferd.

[00:04:06] Ja, ich habe schon mal so was gehört.

[00:04:09] Aber ich fand das spannend. Wo du noch mal so überlegt, dass wegen dem wegen dem Geld verdienen mit dem Netzwerken, dass eher das stimmt, das ist natürlich, das ist ja auch, ist ja immer. Also du sagst auch, wie baue ich denn dann praktisch auch Produkte für so was? Und es ist natürlich so, das Netzwerken hat ja ganz viel Implikationen in sich drin. Es kommt natürlich Sichtbarkeit mit rein, also Stichwort Personal Branding. Es kommt natürlich Kundengewinnung mit rein. Das gehört natürlich alles in dieses Netzwerk Thema mit rein. Ich habe das, deshalb nenne ich das zum Beispiel nicht Onlinemarketing in digitalen Zeiten, weil es ja im Grunde ein bisschen so wie doppelt gemoppelt, sondern weil für mich so eine Haltung da mit drin ist. Also gerade dieses noch mal zu sagen, die richtigen Menschen kommen zur richtigen Zeit an die an den richtigen Orten zusammen. Und das bedeutet für mich auch, zum Beispiel in Unternehmen zu sagen, es Netzwerk, nicht der Thomas mit dem Klaus, sondern der Thomas ist gut, wenn der mit Aishe Gül und mit Annika zu tun hat und das dann auch was passiert, was dann im Grunde dazu führt das auch auch neue Dinge entstehen und nicht immer dass das gleiche dann passiert. Und da wären wir dann ja auch schon wieder im Digitalen und in den Transformations. Themen drin. Deswegen wollte ich das unbedingt noch mal aufgreifen.

[00:05:29] Ja, das heißt, Diversität kommt tatsächlich auch auf die Probe. Das ist ganz spannend. Die Facette war mir noch gar nicht so klar. Übrigens Wenn es bei mir laut ist im Hintergrund, falls ihr das hört, ist das sehr authentisch. Ich sitze hier auf der Baustelle.

[00:05:42] Und es war.

[00:05:43] Den ganzen Vormittag ruhig. Und wie das so ist, wir gehen live. Und jetzt ist hier neben mir Geräusch. Ich kann es nicht verhindern, aber offenbar hörst du mich gut.

[00:05:51] Dann hören uns offenbar.

[00:05:53] Hoffentlich auch alle, die zuschauen.

[00:05:55] Aber es ist ein bisschen im Hintergrund, aber es wird relativ gut weg gefiltert.

[00:05:59] Okay. Ja, danke. Liebe Technik, digitale Chancen heißt auch auf der Baustelle verständlich bleiben. Erst spannend. Lassen Sie Diversität noch im Kopf. Du hast sie sowieso im Kopf, aber da würde ich gerne gleich noch mal weiter drauf eingehen, weil das ist auch ein Innovationsprozess zum Beispiel super Relevanz. Also so wie du sagst, Netzwerke werden stark durch die Möglichkeit, also digitale Möglichkeiten machen vielleicht auch die stärkeren Netzwerke. So ist Innovation genauso. Wenn du die immer gleichen Leute zu den immer gleichen Themen an einen Tisch setzt, entsteht da nichts Neues, sondern du brauchst eigentlich die Einflüsse von außen. Und wann immer wir Innovationsprozesse aufsetzen, dann sehen wir zu, dass wir möglichst Menschen von verschiedenen aus verschiedenen Perspektiven zusammenbringen. Und das fordert dann auch Diversität, weil da entsteht was Neues. Sehr spannend. Ponykutsche oder Drohne? Als du gesagt hast Hyperloop vollkommen richtig. Ich habe ganz begeistert. Vor zwei Wochen war es glaube ich der Hyperloop Test Produkttest gesehen und ich dachte Krass, wie mutig, sich da reinzusetzen. Und andererseits faszinierend. Ich habe direkt unserer neuen Oberbürgermeisterin unten reingesetzt und habe gesagt So wie wäre es denn, wenn man von hier aus beim Hyperloop nach ich weiß gar nicht mehr Brüssel, Paris oder so und dann haben wir eine schnelle Zugverbindung. Aber warum nicht mit dem Hyperloop da hinfahren und ja selber regelmäßig auf ein Pony gestern noch und würde auch Drohne. Du hast schon recht. Also ich würde auch Drohne fliegen wollen. Wir brauchen vielleicht auch da die Vielfalt und je nach Stimmung oder Ziel. Also manches ist mit der Drohne vielleicht praktischer, wenn es weit ist.

[00:07:32] Die Politik kann sagen Ach wie.

[00:07:36] Schön, wir haben nette Zuhörer. Hallo Norbert Grimm, hallo Clarissa, man hört keine Bagger, das Leben ist eine Baustelle. Hast du vollkommen recht.

[00:07:47] Das ist super gesagt. Ja.

[00:07:50] Ihr seid auch herzlich jetzt schon eingeladen. Also mit dem, mit dem Wissen, dass ihr gebaut wird, weil das wird ein sehr, sehr schöner Ort. Da erzähle ich vielleicht zum Abschluss noch was drüber. Genau hier tun. Von daher nerven die Geräusche zwar schon mal, aber da entsteht was richtig Gutes. Und dann halten wir die hier gerne aus. Gute. Wir reden manchmal von der WKA Welt.

[00:08:13] Alles ist volatil.

[00:08:15] Unbeständig, es ist unsicher, komplex und mehrdeutig. Das ist die Übersetzung von Vokalen. Ich habe letztens gelernt, man redet heute von der bani welt, also eine andere sau, die durchs dorf getrieben wird, meines erachtens. Fakt ist, die Welt bewegt sich unglaublich schnell durchs Digitale. Es gibt eine große Unsicherheit und wir erleben die wahrscheinlich alle in unserem täglichen Tun, aber auch im mit unseren Kunden und auch Familien. Allein, was man da erlebt, glaube ich, könnten wir, könnten wir ein Lücke füllen. Machen wir heute nicht. Aber was ist für dich.

[00:08:50] So.

[00:08:50] Aus der Wunderwelt heraus für unsere Zuhörer der beste Tipp, damit umzugehen?

[00:08:57] Stärke zu.

[00:08:59] Also vielleicht ich. Ich würde es vielleicht sogar tatsächlich so ein bisschen runterbrechen auf Praxis. Also wir haben ja eigentlich gerade durch Corona und die Herausforderungen, die wir damit haben, weil wir sehen, ja auf der einen Seite, das ist ja super cool, was Digitalisierung für uns, ähm, also was uns das ja eigentlich auch beschert hat, aber in dem Sinne auch jetzt mal positiv gesehen, weil wir konnten ja bestimmte Dinge weitermachen, weil wir digitalisiert sind an manchen Punkten. Und jetzt zum Beispiel bei. Und ich würde jetzt mal sagen, zum Beispiel, unser Schulsystem ist ja jetzt zum Beispiel sozusagen reingeschmissen worden in die Welt und da hat man eigentlich ja so ein bisschen. Also ich meine, ich bin nicht in den ganzen Themen drin, ich bin jetzt keine Lehrerin, ich arbeite nicht im Ministerium. Also ich bin mir schon total bewusst, dass das hochkomplex ist, aber ich hätte mir zum Beispiel, also, weil du hast, wir sind ja beide zum Beispiel im gleichen Bundesland und wo man sich manchmal auch so zum Beispiel. Vokabel. Du kannst du es? Es ist komplex. Das ist es. Es ist schnelllebig. Also, du weißt es nicht. Und jetzt kommt dieses Corona. Und ich habe es zum Beispiel erlebt. Ich habe mit dem Verband gearbeitet. Wir haben zusammen daran gearbeitet, dass wir eine Veranstaltung konzipieren. Und dann kam der Lockdown. Und dann wurde klar Wir können nicht mit 150 Leuten in Berlin sitzen und da eine tolle Veranstaltung konzipieren. Das funktioniert einfach nicht. Egal, ob es im Mai ist oder im Juni, das werden wir nicht hinkriegen. Und das wäre auch nicht verantwortlich.

[00:10:32] Und dieser Verband hat es dann geschafft. Und da waren Leute dabei, die waren an die 70 oder über 70 und die dann zum Beispiel, die haben dann gesagt, so, ja, aber wir könnten das doch digital machen. Cool. Und dann haben die innerhalb von kürzester Zeit haben die das ganze Ding dann auf digital umgestellt und dann einfach digital veranstaltet. Und ich habe sie dann halt in dem Prozess begleitet und. Und im Grunde heißt es ja so ein bisschen so diese Schranke im Kopf halt weg zu packen und halt einfach bereit sein zu lernen, auszuprobieren, damit klarzukommen, dass es halt auch mal Fehler gibt. Dass es irgendwie nicht, dass es nicht sofort hinhaut und da auch so auch die Erlaubnis sich zu geben. Auch als so ein Verband, der vielleicht auch sagt Ja, eigentlich müssen wir das gut hinbekommen und dann kann es. Beim ersten Mal war es dann irgendwie nicht perfekt, aber beim zweiten Mal ist dann schon viel besser geklappt. Und ja, und ich würde mich jetzt zum Beispiel mal in dem Stichwort Ich würde mir manchmal wünschen, dass es, dass wir da was Digitalisierung in unserem Schulsystem zum Beispiel weiter wären, also dass das zum Beispiel wir mehr zulassen würden an Ausprobieren, weißte, und das muss auch gar nicht alles digital sein, das kann auch mal sein. Hybrid, also Hybrid Unterricht wäre ja auch wieder mit Teilen vom Digital. Aber zu sagen okay, das Arbeitsrecht müssen wir vielleicht mal ein bisschen anders definieren, dann darf jemand auch nachmittags unterrichten. Die Kinder dürfen immer mittags zur Schule kommen.

[00:11:57] Also.

[00:11:57] Und ich würde mir das wünschen, dass das da zum Beispiel mehr, mehr funktioniert hätte oder mehr funktionieren würde.

[00:12:05] Absolut.

[00:12:06] Aber ich glaube, du kennst das wahrscheinlich auch.

[00:12:09] Sehr starres System. Ja, mit drei Kindern, die alle noch zur Schule gehen. Ein super relevantes Thema, keine Frage. Und ich habe letzte Woche habe ich einen Vortrag gehalten, also natürlich auch alles digital ist wunderbar, diese ganzen Keynotes, die die anstehen. Also ich genieße es auch ein bisschen, muss ich gestehen, nicht so viel zu reisen. Und da hat man eine ganz spannende Diskussion, da ging es um die Arbeit der Zukunft und wir sind am Ende dann so zu dem Punkt gekommen, dass man auch eigene Erfahrungen machen muss, um Dinge zu lernen. Also du sagst Neues lernen, Neues erfahren. Und gerade die 70-jährigen haben gesagt Lass uns doch diese 150 Mann Veranstaltungen Mann Frau Divers veranstalten.

[00:12:49] Da können sie.

[00:12:50] Auch digital machen. Und ich glaube, das ist das, was ich, was ich auch gerade so viel erlebe und auch sehr schätze, indem man einfach mal Macht erlebt, also an der eigenen Haut erlebt, wie viel doch geht. Und ich glaube, das macht vielen Menschen Mut und das fehlt in Schule definitiv. Also die dürfen wahrscheinlich auch ganz viel nicht. Ich meine, mein Mann war ja ganz lange Lehrer, der ist ausgestiegen. Einer der wenigen, der nach 20 Jahren Lehrer Beamter sich hat entflammten lassen und jetzt Unternehmer ist. Was ich auch gigantisch finde.

[00:13:19] Es ist auch sehr sehr toll.

[00:13:22] Von daher kenne ich Schule ein bisschen auch von von der Seite. Aber ich würde auch sagen, also dieses einfach mal machen und ausprobieren, das da tut sich dieses System sehr schwer und da muss man als Wirtschaft echt dankbar sein, dass man es darf.

[00:13:34] Also dass wir als.

[00:13:36] Unternehmen das dürfen. Und ich habe hier in den Kommentaren ganz schönen Vorschlag gesehen gehört Diversität als KPI festlegen fänd ich auch eine mega gute Sache. Ich glaube sogar, dass ich das ab und zu schon mal gesehen habe. Und als Frauen geführtes Unternehmen weiß ich, dass es sogar zum Beispiel bei Einkaufs Prozessen, dass da Frauen als also nicht nur Frauen da ist, wirklich Diversity im generellen Thema nicht bevorzugt werden, aber als Quote sozusagen Prozentual und den Euro mitberücksichtigt werden. Das finde ich ganz in den Top haben wir uns jetzt gerade mal reingeschmissen und ich bin erstaunt, was da weltweit geht, also wie viele große, also das sind dann große Konzerne, vor allem sich das schon auf die Agenda geschrieben haben.

[00:14:20] Aber tatsächlich.

[00:14:20] Spannend.

[00:14:21] Dass noch viel mehr passieren. Ja, Kultusministerium ist leider nicht unterstützend, was das Digitale angeht. Ich glaube, da hat man ein Fass aufgemacht, da können wir.

[00:14:29] Auch ich, ich, ich. Es war jetzt nur, ich fand das so spannend im Vergleich also, und ich will jetzt, also das ist wirklich ganz wichtig, deswegen wollte ich das, war mir das auch noch mal wichtig, das zu sagen. Ich bin ja weder Lehrerin noch dass ich im Ministerium arbeite und es ist mir schon klar und und dass auch viele da bestimmt auch ganz hübsche Bretter bohren und und sich Sachen überlegen. Aber ich glaube tatsächlich, dieses Unternehmerische, was wir haben, dann manchmal auch so auch. Also klar, wir haben natürlich unsere, sind unsere Unternehmen, dann wir entscheiden das einfach, wir machen das einfach. Und das ist natürlich in Schulen anders und ich würde mir manchmal wünschen, dass da auch so von von Ministerium Seite auch mal mehr Sachen so zugelassen werden. Aber ich muss da jetzt wirklich auch vielleicht auch aufpassen, weil ich ja hier als Mutter spreche und nicht jetzt an dem Punkt, als als Fachfrau.

[00:15:16] Das ist vielleicht auch noch mal wichtig.

[00:15:18] Das ist ja total okay. Genau das Schöne ist ja, ich bin in verschiedenen Beiräten und war jetzt sieben Jahre lang im BMWi im Beirat und habe da auch Bildung sehr früh.

[00:15:27] Zum Thema.

[00:15:27] Gemacht, mit einem Kollegen zusammen.

[00:15:29] Und verbunden ist und unserem.

[00:15:31] Beirat dann, dann kannst du die Themen aufwerfen, dann darfst du die aber auch umsetzen. Also um nicht.

[00:15:36] Zu sagen, man muss aber auch gleich machen.

[00:15:38] Jede Arbeitsgruppe.

[00:15:39] Aber das ist auch okay, wir haben dann auch echt viel geschafft, wir haben diesen Calliope Minicomputer, vielleicht kennt ihn der eine oder andere mit C geschrieben Calliope Minicomputer gebaut. Also wirklich Hardware, was ich auch mega spannend fand, weil ich nie gedacht hätte, dass ich jemals Hardware mit bauen darf. Ich bin da noch am wenigsten. Die Expertin gewesen. Aber ich war dann ganz nah dran und habe es dann auch ausprobiert, als wir die ersten Prototypen hatten mit einer dritten Klasse. Mega gut, also funktioniert auch total gut, insbesondere die Mädchen auch mitzunehmen, zu begeistern fürs Digitale. Und dann gehst du in die Ministerien und merkst, wie schwer das ist. Selbst wenn du auf Menschen triffst, die wirklich unbedingt wollen und es gutheißt. Du hast eben gesagt, wir sind im gleichen Bundesland, wir sind in NRW. Und in NRW habe ich noch das Vergnügen, bei Minister Pinkwart im Beirat zu sein, wo es zwar das zwar Wirtschafts und Digitalministerium, also nicht das Bildungsressort. Aber wir sind da auch immer wieder dran und versuchen da wirklich zu pieksen. Gemeinsam. Und da.

[00:16:35] Wir.

[00:16:35] Auch Unterstützung vom Minister dürfen das da offen diskutieren. Da ist ja noch nicht so ein Projekt draus entstanden wie jetzt auf Bundesebene. Aber die Länder sind ja zuständig und ich bleibe da dran. Das Versprechen kann ich.

[00:16:46] Gut da raus.

[00:16:49] Wo zumindest meine Meinung gefragt ist, wo was zu tun ist, mich weiter auf dieses Bildungsthema nicht nicht alleine fokussieren werde. Ich habe noch ein anderes Lieblings oder mehrere Lieblingsthemen, nämlich Ethik und smarte Städte sind noch zwei andere Felder, aber Bildung bleibt super. Relevanz keine Frage. Und Katja Caspari wie Connect ist auch das Netzwerk, in dem ich jetzt bin? Kann ich auch nur empfehlen.

[00:17:14] Katja kenne ich auch.

[00:17:16] Und dann hätten wir vielleicht entdeckt.

[00:17:20] Gehen wir doch weiter, weil wir möchten. Vor allem auf ein Thema würde ich gerne fokussieren in unseren Gespräch, nämlich auf die Frage, wo aus deiner Sicht die größte Chance der Digitalisierung liegt.

[00:17:34] Arm also. Eigentlich dichter die Größe also für mich jetzt auch so von meiner Warte ausgesprochen, liegt auch die große, größte Chance der Digitalisierung, dass halt einfach.

[00:17:46] So.

[00:17:47] Viele Menschen.

[00:17:48] Theoretisch.

[00:17:49] Zusammengebracht werden können, was ja dann auf der anderen Seite leider dann zu den anderen Auswirkungen wird, dass nämlich auch so viele Menschen sich am Ende wieder in so Echokammern wiederfinden und da dann nur noch miteinander zusammenhocken. Ich habe gerade heute Morgen hatten wir so eine Unternehmerinnen Diskussionsrunde haben wir immer montags morgens und dann haben wir uns so darüber unterhalten, wie das halt ist, dass Algorithmen halt dazu führen, dass wir dann womöglich nur noch bei was ich bei Facebook uns nur noch was ich in identitären Kreisen bewegen. Das ist natürlich sehr schade, nicht meins, aber so, dass wir nur noch uns in linksalternativen Milieus bewegen oder in bestimmten und dann einfach nur noch so eine eine Sicht auf die Welt haben also. Und also finde ich, jetzt komme ich da mit den schlechten Sachen, aber eigentlich ist das Gute Ja zu sagen. Also ich sehe das zum Beispiel jetzt auch bei meinem Sohn, der ist 15, der ist mit der ganzen Welt nicht jetzt vernetzt in dem klassischen Sinne, aber es gibt für ihn nicht diese Grenze. Deutschland erst mal, zumindest nicht im Digitalen. Und wenn ich mir so überlege Wir werden jetzt ungefähr der gleiche Jahrgang sein, an derer ich glaube, das ist ein Tacken älter, aber das ist eine 70, ich bin 71 und guck mal, wie wir damals mit 16 das erste Mal, als ich nach Großbritannien gefahren und dann und dann so mit deinen drei Worten Englisch, dann irgendwie gerade so klargekommen und der, der, der diskutiert mit Leuten auf der ganzen Welt und und und setzt sich mit US Amerikanern auseinander, die sich natürlich wir wissen was das gerade für ein Thema ist und und das sehe ich eigentlich als eine Riesenchance und.

[00:19:39] Und leider ist es so, dass es im Moment ja den Eindruck macht, dass es eventuell so was sein könnte, dass es halt auch eine riesen Malaise ist, die auf uns zurollt. Weil ich hatte das jetzt noch mal so, wir hatten es ja heute Morgen vielleicht reflektiert mit dem Algorithmus und wie jetzt zum Beispiel, was ich in Netflix bekomme, nur noch bestimmte Sachen vorgeschlagen oder in Facebook oder Twitter oder sonst wo. Und wir sind aber ja noch analog aufgewachsen, das heißt, wir haben vielleicht noch so eine Idee von Langsamkeit, von Wissen Erlangen, von die Diskussion gehen können, weil es vielleicht einfach auch dauert oder weil es dauert, ehe man sich eine Meinung bildet. Und unsere Kinder lernen das aber nicht, wenn wir ihnen das ja nicht beibringen oder wenn die Schule ihnen das nicht beibringt. Und dann sind die vielleicht auf einmal, haben die vielleicht diese andere Sicht nicht mehr da drauf? Ja. Und jetzt? Es tut mir leid, dass ich eigentlich die Chance schon wieder.

[00:20:38] Voll was Schlechtes gemacht habe. Ich habe gerade mal wieder vor, da bin.

[00:20:41] Ich ganz gut drin im.

[00:20:42] Chancen gucken, was rauskommt.

[00:20:47] Aber es ist natürlich. Also, ich meine, du hast. Ich meine, Corona. Ich meine, ich muss dazu. Ich muss ganz klar sagen, meine Corona war natürlich nur als Beispiel. Also, dieses Jahr war für mich auch ein anderes Jahr als letztes Jahr. Ich bin halt Moderatorin ja auch viel unterwegs, konzipiere Veranstaltungen, also Netzwerk Veranstaltungen, halte Vorträge zu dem Thema oder Workshops. Also das heißt, das war auch so im März auf einmal so wie Schotten dicht, so nä. Und dann einfach zu sagen ja, okay, wir können das auch digital machen oder ich kann. Ich habe für meine Kunden ja eh schon digitale Produkte. Das ist natürlich eine irre Chance. Und wenn ich jetzt zum Beispiel das auf Englisch anbieten würde, dann wäre es womöglich dann auf der ganzen Welt zu verkaufen, wie es das auch manche Leute machen. Und das ist natürlich eine irre Chance. Wenn du damit gut umgehen kannst, dann darüber, auch dir ganz andere Wege zu erschließen. Und auch dann zum Beispiel auch alle Sachen, die du ich meine, du bist wahrscheinlich noch viel feiner drin, also diese ganzen Sachen, wo du sagst, wie gehe ich mit Daten um, wie, wie erreiche ich meine Kunden, was brauchen meine Kunden, wie automatisiert ich da vielleicht auch Prozess aber macht das auf eine gute Art und Weise. Also ihr habt das ja auch zum Beispiel bei eurem Freitags Newsletter immer oder bei und Freitags Veranstaltungen finde ich auch total spannend und das sind natürlich irre Chancen.

[00:22:08] Also so ein digital zusammenkommen wäre es vielleicht als ein gemeinsamer Nenner, was du beschreibst. Also schotten sich. Das finde ich ein schönes Bild, wenn du sagst normalerweise heißt du irgendwie wusstest du, du packst montags dein Köfferchen und fährst nach A und dann gestern Mittwoch B und Donnerstag C und jetzt sitzt du eigentlich am gleichen Ort. Vielleicht schiebt man noch hinten so ein bisschen andere Hintergründe rein, manche virtuell und man ist aber. Und die Frage ist ja, wie gestaltet man das? Und wir sind uns ja alle einig Wir gehen nach Corona, nicht zurück in das alte Normal. Es wird anders sein. Ich habe immer gesagt, ich genieße das sehr, nicht so zu reisen. Also ich bin echt so ein bisschen, habe so ein bisschen das Schneckenhaus liebgewonnen wie mein Kragen.

[00:22:53] Da kann ich ganz einfach einziehen.

[00:22:58] Ich glaube einfach, da tickt jeder anders. Also ich brauche, um kreativ und gedanklich bei mir zu sein, auch ganz viel die Ruhe und dann zwischendurch so ins Gespräch zu gehen auf diese Art und Weise finde ich Beispiel persönlich auch sehr charmant. Und ich glaube, das ist das, was wir erleben, dass dieses digital zusammenkommen, sei es jetzt für die 150 Personen Veranstaltungen oder einfach so so ein TV Format, wie wir es jetzt gerade machen. Mal eben und dann im Gespräch. Ich finde es echt toll, wie viele von euch jetzt auch live dabei sind. Da habe ich gar nicht mit gerechnet.

[00:23:30] Mir mal die Zahl ich sehe das jetzt gerade ja, ich sehe ja hier nix.

[00:23:33] Das lustige ist, dass ich in der in. Man entscheidet sich dann für so eine Streaming Plattform und die. Die für die ich mich entschieden habe, zeigt mir auch nicht, wie viele von euch zuschauen. Aber ich sehe, dass ganz viele kommentieren, also fünf sechs verschiedene.

[00:23:45] Cool.

[00:23:46] Kommentieren. Und das finde ich auch, finde ich auch sehr, sehr cool. Und wir haben ja so eine an einen Kommentar auch von der Industriegesellschaft über Dienstleistungsgesellschaft hin zur kreativ Gesellschaft durch Digitalisierung. Das wäre eine traum entwicklung. Finde ich auch ziemlich cool, weil wir reden von Industrie zu Dienstleistung und die frage ist ja was kommt dann? Was ist denn das Digitale in diesem Outer Space? Und ich bin heute Morgen wach geworden, lustigerweise mit dem Gedanken Ich dachte, so, so, wir haben früher in Science Fiction Filmen haben sich die Menschen von A nach B gebeamt und haben wir uns nicht eigentlich gerade die ganze werden nur diesen lustigen Effekt nicht. Aber aber.

[00:24:24] Also BIM wäre ja noch immer das, was ich am aller tollsten fände. Also ich stelle mir immer so vor. Also mein Lieblings Urlaubsort ist ja die die südländische Nordseeküste am Rike Fjord. Und das ist halt doch ein Ritt, noch ein Ritt von Köln. Also man fährt doch so 19 Stunden und und das ist einfach so wunderschön da oben und ich, ich ich fände Beamen immer total schön. Da würde ich einfach sagen, ich bi mich mal für ein Wochenende da rauf oder wieder runter. Also, aber mir war jetzt vorhin noch mal was eingefallen. Also. Dieses also ein bisschen nach Wegen, die Menschen halt zusammenzubringen. Ich hatte ja zum Beispiel dieses am neun Oktober den Netzwerk Booster gemacht als digitales Event, was es übrigens im April 3 und 20. April wieder geben wird. Na und? Und da dann zum Beispiel auch zu sagen Also wir Menschen scheinen das ja trotzdem zu lieben, uns in Fleisch und Blut zu sehen. Und ich, äh, ich meine Andera, ich kenne dich ja jetzt wirklich auch lange und wir haben uns ja auch schon persönlich öfters getroffen und aber Köln und Aachen ist jetzt auch nicht so das, was man macht, das auch nicht mal eben so, also wegen der ihr allein schon nicht so oder wie auch wegen der Bahn. Ist ja auch.

[00:25:34] Nicht so.

[00:25:35] Dass das prickelnde und für uns ist es zum Beispiel super, aber es ist total schön, dass wir uns auch mal in Fleisch und Blut gesehen haben und und und. Da aber dann zum Beispiel zu sagen, was kannst du eigentlich tun? Von dem Digitalen kommt, um das für Menschen so zu bauen, dass sie, also das sie, also dass sie fast gar nicht merken, dass das nicht, dass das nicht in echt ist, also in Kohlenstoff ist, also dass wir uns nicht anfassen und an uns sehen und schnuppern können. Und ich glaube, das ist manchmal noch das, wo wir echt so ein bisschen dran rum denken müssen. Dieses dieses nichts zu sagen. So wie.

[00:26:17] Ähm.

[00:26:20] Wie. Wie. Wie. Wie. Wie bauen wir es? Wie es in echt immer ist. Also in Kohlenstoff Welt und übertragen es einfach, sondern überlegen so was will ich? Was finde ich gut als Mensch? Und da erst mal so Begriffe zu zu finden, na und? Und dann war das zum Beispiel jetzt zum Beispiel bei dem Event war es zum Beispiel super spannend, dass hinterher Leute gesagt haben Ja, aber das Vernetzen ist eigentlich zum Beispiel total toll. Also nachhaltiger vernetzen funktioniert total gut, weil ich hatte dann, wir hatten so ein Board, wo dann einfach die Leute sich vorgestellt haben mit Bild und Hashtags und das hast du ja nicht so direkt. Wenn du jetzt in der Konferenz, dann hast du vielleicht ein Bändchen, aber die sieht man ja dann immer nicht und ich habe Bammel dann immer und man hat so eine Handtasche und so, das ist zum Beispiel ist viel nachhaltiger. Oder zum Beispiel einer sagte, der sagte, der ist eher ein schüchterner Mensch und wir hatten ja Wonder benutzt und dann siehst du ja diese Kreise. Und dann sagte der So, ich fand das voll super. Dann konnte ich immer sehen, wenn in einem Kreis nur einer geredet hat, dann bin ich ja gar nicht reingegangen. Weißt du was? Das ist super. Sonst gehst du manchmal in so einen Kreis rein und denkst dir irgendwie so Wie gehe ich denn jetzt hier wieder raus? Voll unhöflich.

[00:27:28] Wenn ich wieder.

[00:27:29] Rausgehe. Und da gehst du einfach raus und nimmt dir. Das nimmt dir kein Mensch übel. Also das ist für uns, glaube ich, auch eine Herausforderung. Und das andere Mal weg zu packen und dann so neu zu denken. Wie siehst du das? Du bist natürlich noch viel, viel digitaler.

[00:27:45] Ich beschäftige mich so super intensiv mit dem Thema Kompetenzen der Zukunft, also der Frage für unsere Kinder, sondern auch für alle Großen. Also jeder Job verändert sich viele. Da ist einfach alles in Bewegung. Und da spreche ich gerade ganz viel zu uns und arbeite mit Menschen zu dem Thema. Und wir haben in einer Runde hatten wir so zwei. Also die Frage wie, wie, wie erlerne ich oder vermittle ich auch Kompetenzen der Zukunft? Da waren so zwei Dimensionen. Einmal Erlebnisse schaffen und das andere bilden. Das fällt mir hier ein. Zu diesem diesen gemeinsamen digital zusammenkommen als eine große Chance der Zukunft. Halte ich das für für zwei ganz relevante Aspekte. Und deine Veranstaltung war für mich tatsächlich da auch echt ein Aha, Moment. Es war gigantisch professionell gemacht. Ich fand das sehr schön. Ihr habt ja mal zwischendurch dann so uns hinter die Kulissen gucken lassen. Du stand da echt in einem professionellen Fernsehstudio mit Greenscreen. Dann einer Ihr hattet unterschiedliche Hintergründe, mal auf einem Steg im Wasser und dann im Wald und. Also ich fand es auch sehr faszinierend, wie viele verschiedene Technologien kannst du. Wie viele waren da am Start in den Fingern sozusagen bestimmt fünf, sechs verschiedene Sachen, oder? Also diese Sport Wonder Me kann ich auch nur jedem empfehlen, ist mir danach auch noch mehr gegeben.

[00:29:07] Also man ist echt super. Ja, also wir hatten das Boot, wir hatten mit Social Wall gearbeitet, wir hatten halt das über Kamera. Also ich weiß nicht, wie man das dann nennt, also so so ein Streaming. Und dann hatten wir Big Blue Button.

[00:29:24] Ihr hattet Hühner, TV.

[00:29:26] Oder.

[00:29:26] Tv.

[00:29:28] Kanal, wo man zum chillen mal in Hühnerstall gehen konnte. Also da bin ich schon bei fünf Technologien. Und das zusammenzufassen unter einer Plattform ist ja, ich muss. Also das ist, das ist schon herausfordernd, so wie man bei manchen Konferenzen überfordert ist, welchen der Parallel Slots man jetzt besuchen sollte, wenn man nur ein Headline hat und vielleicht noch einen Untertitel, so war ich manchmal echt überfordert. Wo gehst du jetzt hin?

[00:29:50] Aber da war immer eine.

[00:29:52] Man wusste aber, es.

[00:29:53] Kommt noch was. Es kommt noch was. Wir haben hier, da sind die Filme drauf.

[00:29:57] Also ich glaube.

[00:29:58] Da bin ich jetzt noch da, wo wir noch am arbeiten, dass wir die jetzt noch ordentlich aufbereiten.

[00:30:02] Hauptsache, es fängt uns auf allen Zeit, die alle zu gucken. Nein, es war es halt. Ich finde es, das war schon, das war schon ein cooles Experimentieren. Also sehr mutig auch, aber auch sehr erfolgreich aus meiner Sicht so einen ganzen Tag Online Event, wo ja viele Leute sagen, erst mal nach zwei Stunden werden alle müde und ja, diese Kacheln den ganzen Tag, weiß nicht. Also ich habe, wenn ich fünf Zooms hatte am Tag, dann bin ich echt ein kurzer. Das versuche ich zu vermeiden. Lässt sich nicht immer vermeiden. Und das, fand ich, ist schon ein Erfolg gewesen, einen ganzen Tag ein Online Event zu machen, wo wir wirklich zusammenkommen, wo ich auch eine Menge Menschen kennengelernt habe, mit denen ich heute noch in Kontakt bin. Also wo du sagst, das ist sehr effektvoll. Und meine letzte Übung für unser Gespräch ist nämlich dieses aus der größten Chance, also unser gemeinsames Zusammenkommen mit den beiden Spielen, die du gegeben hast, das einmal runter zu deklinieren in so fünf verschiedene vier verschiedene Denkrichtungen und in einer sind wir mittendrin, nämlich was ist der relevante Nutzen? Also etwas ist erfolgt. Wenn wir jetzt sagen, wir kommen demnächst digital mehr zusammen und daraus entsteht auch mehr als vielleicht auf der Konferenz. Ich kenne die vollkommen die Situation. Nur stehst du an so einem Tisch und denkst Ach nee, eigentlich willst du dich hier am liebsten wieder wegschließen haben. Ist das schon ein sehr, sehr starker, relevanter Nutzen, wenn man sagt, man kommt mit mehr Menschen in Kontakt, weil dafür geht man ja eigentlich auf diese Veranstaltungen und kommt mit denen vielleicht sogar nachhaltiger in Kontakt, weil man sich direkt vernetzt und auch wirklich den Namen hat und nicht nur das Schildchen nicht richtig lesen konnte. Weil Lesebrille nicht auf oder nicht ab oder.

[00:31:38] An.

[00:31:39] Finde ich schon, finde ich sehr relevante Benefits, sozusagen von digitalen Veranstaltungen oder digitale Konferenz. Irgendwie einfach gesprochen. Finde ich stark und ich würde das bestätigen. Nachdem was ich bei dir erlebt habe, gibt es noch mehr. Also was wäre in Sachen relevanter Nutzen von so einem digital zusammenkommen?

[00:32:05] Ja, ich meine, klar was, was was so Wissensmanagement anbelangt, das finde ich zum Beispiel. Ja. Das war jetzt hier da ja nicht im Fokus. Aber ich finde ja, wenn du jetzt zum Beispiel manche andere Formate benutzt, dass ich meine, das wäre jetzt sozusagen der Wunsch, sozusagen, wie ich das auf die Wunschliste schreibe für diese bestimmte Software, dann würde ich mal sagen, so, dass du sagst, du hast hinterher noch mal die Möglichkeit, dass das Wissen auch noch mal anders wieder weiterzugeben und vielleicht eine Diskussion weiter fortzuführen. Das finde ich eigentlich das Spannende, weil manche Sachen sind ja dann so angedacht und dann, dann, dann stoppt das so und wenn man aber jetzt sagt, man hat das sozusagen dieses Angedacht da stehen und das muss auch manchmal gar nicht fertig sein, aber man darf dann noch weiterentwickeln. Also da muss man vielleicht auch so ein bisschen überlegen, okay, was ist machbar, was ist vielleicht dann auch was, was, was schaffen wir dann noch nicht? Aber das ist ja zum Beispiel das spannende jetzt bei so Kooperations Tools wie wenn du jetzt zum Beispiel mit mst teams oder so sachen machst oder auch mit Circuit zum Beispiel, dass du dann sagst, da kannst du ja dann hinterher deine ganzen, deine ganzen Wissens Elemente dann noch wieder reinbringen. Das finde ich halt auch total spannend. Das war jetzt, da war das jetzt nicht im Fokus. Also was heißt da läuft das Wissen teilen jetzt dann über das über die Filme jetzt zum Beispiel noch.

[00:33:22] Ja, wo du sagst, wissen ist ganz spannend, weil ich glaube, es wird uns immer beschäftigen. Ich weiß, ich habe Wirtschaftsinformatik studiert, das ist schon lange her gefühlt, aber.

[00:33:31] Da bin ich jetzt locker.

[00:33:32] 25 Jahre da nicht ganz mit dem Studium fertig und damals war schon Wissensmanagement ein Thema, wie.

[00:33:38] Kriege ich das in.

[00:33:39] Den Köpfen und dann strukturiert gespeichert. Und ich habe manchmal das Gefühl, jetzt so ein bisschen wie Täglich grüßt das Murmeltier. Die Frage stellen wir uns heute noch und die ist genauso schwer. Und ich habe mir gerade die Frage gestellt Muss ich das strukturiert speichern, dieses Wissen, um dann darauf zugreifen zu können? Vielleicht, ja, vielleicht ist es aber nach wie vor schwer. Und vielleicht möchte ich auch lieber vom Menschen lernen in Formaten wie diesem hier. Also wir leben ja in.

[00:34:01] Der Zukunft und.

[00:34:02] Das gibt und dann nimmt, was ich auch ganz schön finde, so als einfach als.

[00:34:05] Eine.

[00:34:06] Denkweise erst wissen teilen, um dann vielleicht vom Wissen der anderen zu profitieren. Du hast eben unseren unseren Freitags Talk schon angesprochen. Das machen wir jetzt ein halbes Jahr schon und es ist eher zufällig entstanden, dass wir uns freitags um 10:00 aufs Sofa gesetzt haben und ausführlicher von einer Studie erzählt haben. Auch über über mehrere Wochen, wo uns letztes Jahr nämlich jemand gesagt hat Mensch, das war aber oberflächlich, weil wir nur einen Termin hatten. Und wir dachten schon, auch Menschen wie wir erzählen jetzt nur so ein bisschen das Wichtigste. Das war aber zu wenig. Also die Leute haben sich mehr gewünscht, gesagt machen wir dieses Jahr und gehen ins Gespräch und jetzt machen wir diesen sofort. Auch nachdem wir mit der einen Studie durch waren, haben wir dann das nächste Thema. Jetzt diese Woche beginnen wir mit dem mit einem Ich habe das fünfte schon mit Home Use Tests werden wir uns beschäftigen. Also auch ein Corona, Corona Kind, muss man sagen. Man kann jetzt nicht mehr ins Studio gehen und Produkte testen. Deswegen verschicken wir mehr denn je nach Hause und lassen testen. Hab ich immer gemacht, aber mir, also mir ist das jetzt erst aufgefallen, dass wir dieses Jahr so viele davon machen. Dass das natürlich was mit Corona zu tun hat, war für mich ein Highlight letzte Woche. Das zu erkennen.

[00:35:14] Dass das tatsächlich.

[00:35:15] Ein wichtiges Feld ist, womit wir helfen können. Aber egal, das sind diese Sofa Talks und das ist so, ist auch immer Wissensvermittlung. Also ich gehe heute nicht mehr hin und sage.

[00:35:24] Warum wir so toll sind als Firma und welche Tools man.

[00:35:27] Alle bei uns finden kann. Sondern ich erzähl viel mehr von dem, was ich an Erfahrungen gemacht habe und lasse daran teilhaben. Ich glaube, das ist auch eine Art, wie wir wissen, in Zukunft mehr teilen werden. Glaubst du auch?

[00:35:40] Ja. Also wir machen das jetzt, was ich habe. Deswegen bin ich immer bei dir Freitag nicht dabei, weil ich ja mittags habe ich immer meine Balance Lohn, also wo dann immer einer aus meinem Netzwerk sein Wissen teilt und ich bündelt das Ganze unter diesem Format und dann, ja, man ist immer mal 12:00 schon und dann schaffe ich das morgens nicht zu euch. Aber das ist ja genau diese Formel, also dass du sagst irgendwie du, du probierst Sachen aus und stellst mal Sachen in Frage, du teilst Sachen genauso wie jetzt zum Beispiel dieses Event, was wir gemacht haben oder bin ich ein Barcamp digital gemacht habe. Also das ganze Wissen von mir ist auch im Netz drin, weil letzten Endes ist es so, es kann ist ja alles da draußen und jeder kann es auch ausprobieren. Und wenn er dann sagt, ich will da jetzt eine Unterstützung haben, dann dann kann man mich gerne anrufen, aber so jeder kann es machen, weil am Ende bin ich der festen Überzeugung, dass wir müssen diese Welt besser machen und wir müssen unser Sein dafür benutzen und unser Wissen dafür benutzen, um den Leuten das an die Hand zu geben. Und wenn dann ganz viele Leute Barcamps machen können und damit Wissen teilen und gute Gedanken verteilen können, ja dann bitte go ahead. Na, mein Wissen tu ich euch das packe ich euch da rein.

[00:36:55] So.

[00:36:56] Ja, ich glaube, die Zeiten sind auch vorbei, wo es darum geht, Fachwissen zu teilen, sondern mehr auch das Vermögen, Situationen, also auch individuelle Situationen mit dem Wissen im Kontext des eigenen Wissens einzuschätzen und dafür eine eine Lösung zu erarbeiten. Vielleicht sind wir da doch nach 25 Jahren weiter als damals noch, weil heute würden wir immer sagen Sach und Fachwissen ist lange nicht mehr alles. Auch wieder die Schleife zur Schule drehen könnten, die erspart uns jetzt. Sonst brauchen wir es auf keinen Fall, unseren Lohn unter einer Stunde zu beenden. Aber tatsächlich ist es deutlich mehr als Sach und Fachwissen. Und auch in der Diskussion finde ich mich im Moment immer wieder. Worauf können wir dann eigentlich verzichten, wenn wir sagen, wir lernen nicht mehr alle Fachwissen? Also ausschließlich, ich würde sagen so wesentliche Kulturtechniken. Wenn man jetzt über Kinder sprechen, lesen, schreiben, rechnen, das muss schon noch jeder lernen. Aber ich sage schon lange Ich erwarte nicht, dass meine Kinder, die das Geburtsdatum und die komplette Reise Karls des Großen aufsagen können, nur weil sie gerade in Aachen groß werden.

[00:37:58] Aber was ich jetzt gerade auch könnte für mich erst suchen.

[00:38:02] Aber, aber da kann man auch trefflich darüber streiten.

[00:38:05] Aber ich habe gerade mit meinem Sohn die Diskussion, ob man jetzt irgendwie Gedichte lesen lernen soll und was einem eigentlich die alten Klassiker bringen. Es war zumindest gerade schmerzliches Thema also. Und ich finde, ich fühle mich auch selber in Frage gestellt. Aber wir haben heute also bei unserer Unternehmerin Denke Runde haben wir auch noch mal so überlegt, dass, um sozusagen auswählen zu können, es ist auch gut, wenn du einen einen Strauß an Sachen mal kennengelernt hast. Und wenn du nur nach eigener Lust suchst, dann gehst du nur zu Tick Tack und YouTube und vielleicht noch Twitter oder Insta. Also das ist auf jeden Fall das, wo wahrscheinlich die meisten Kids rumspringen. Und zumindest ihnen anzubieten. Es gibt da noch was. Es gab da irgendwie mal Schiller damit, irgendwie mit einer Feder geschrieben. Und bei Karl dem Großen hat man irgendwie Tolles auf das Pergament geschrieben. Und da gibt es irgendwie, dann gibt es irgendwie die diese wunderschön gemachten Bücher und die sind von Hand geschrieben und das wissen, weil Bibliotheken und das war so aus, ich weiß es nicht.

[00:39:06] Doch das ist.

[00:39:07] So brauch man es nicht. Aber.

[00:39:10] Hm.

[00:39:10] Das ist Technik, denke ich. Also Historie. Da würde ich auch zustimmen. Du brauchst den Kontext. Also du kannst nicht einfach aus loser Luft hoch. Aber wenn wir nochmal bei dem bei dem Thema des des gemeinsamen digital aufeinandertreffens als als große show.

[00:39:29] Der.

[00:39:29] Zukunft bleiben und sagen wir haben da verschiedene nutzen dimensionen. Also Wissen teilen, am Wissen teilhaben lassen, Kontakte vielleicht sogar nachhaltiger knüpfen. Wir haben schon gesehen, am Hybrid ist alles ja, glaube ich, auch wenn wir nicht nur total tun, wir werden das spannend. Haben ja hier.

[00:39:46] Noch die.

[00:39:50] Mega, die hole ich, da husche ich gleich mal kurz aus dem Bild.

[00:39:54] Und wir machen ja gerade das hier.

[00:39:56] Weil Lancelot so einfach, so schön.

[00:40:01] Wir haben von dir die Päckchen bekommen und haben dann Ich habe dir auch ganz, ganz begeistert aufgemacht und die Kärtchen habe ich nicht weggeschmissen. Ich schmeiß sehr viel weg, weil ich hier.

[00:40:10] Ein super.

[00:40:12] Aufgeräumtes Büro habe, aber das lebt immer noch bei mir, obwohl die Veranstaltung von wie lange her ist. Sechs Wochen.

[00:40:17] Sechs Wochen ungefähr. Ja, ja, stimmt. Aber du kannst es ja später noch mal benutzen.

[00:40:22] Ja, ja, finde ich auch. Tut mir leid.

[00:40:25] Wenn. Wenn wir sagen, das ist so eine Chance der Zukunft. Die zweite, also die Dimensionen relevanter Nutzen, auf die wir mal schauen, weil ohne relevanten Nutzen funktioniert nichts langfristig. Ich glaube aber, dieses Thema wird uns langfristig begleiten. Die Frage, die wir dann immer stellen, ist Make wer? Wer kann Absender von solchen digitalen Veranstaltungen sein? Ist das jeder oder braucht der eine gewisse Glaubwürdigkeit? Also dadurch, dass jetzt jeder so ein TV Format oder auch ein Online Events wo man. Was denkst du wer ist glaubwürdiger, Absender oder auf lange Sicht erfolgreich Menschen digital zurück zu lassen?

[00:41:07] Also ich. Theoretisch kann jeder. Also theoretisch kann das jeder. Also jeder kann ja bei YouTube hingehen und einen Kanal machen oder aber link ihn irgendwie aussenden.

[00:41:18] Es gäbe so viele Projekte zu machen.

[00:41:20] Aber ich glaube, die meisten da draußen wissen und du wirst es wissen. Ich weiß es auf jeden Fall. Dass es also viel Arbeit bedeutet, sich darüber im Klaren zu sein Wer bin ich oder mein Unternehmen im Kern? Was ist mein Angebot? Was will ich da nach draußen packen? Wen will ich erreichen? Was will ich für diese Menschen erreichen?

[00:41:44] Und wenn du.

[00:41:47] Also wenn du dann zum Beispiel so was entwickelst, wo du sagst, ich biete den Menschen etwas Bestimmtes. Wir kommen natürlich wieder auf den Nutzen zurück, aber dann, dann schaffst du es womöglich, eine Gemeinschaft zu bauen, die die, die die Menschen zu einem bestimmten Thema.

[00:42:03] Oder zu.

[00:42:06] Bestimmten Interessen zusammenführt. Und das hat natürlich schon etwas damit zu tun, welche Gedanken du dir da darüber machst. Und dann hat es auch viel damit zu tun. Wie kriegst du es dann nach draußen in die Welt? Funktioniert es also? Trifft es auf eine Resonanz bei den Leuten, die du gerne mit dabei hättest?

[00:42:27] Na ja.

[00:42:30] Ich sag euch.

[00:42:31] Ich würde sagen, jeder Teilnehmer zahlt ja mit seiner Zeit. Also Zeit ist also quasi das neue Gold, würde ich sagen.

[00:42:37] Ja.

[00:42:38] Also jetzt, wo wir digital noch nicht mal Reisezeiten haben, wo der eine Schnauf, der andere gestresst ist. Ich gehöre eher zu letzteren, aber ist ja, packen wir teilweise noch mehr in den Tag und müssen noch mehr auf uns aufpassen. Also nicht Zoom 3 bis 4, sondern 7 bis 10 vermeiden ist ja bei manchem schon auf der Agenda. Wir zahlen mit unserer Zeit. Das heißt, ich überlege mir ziemlich genau, mit wem verbringe ich die Zeit? Also zumindest geht es mir so und ich habe ja bewusst den Tag mit euch verbracht. Ich bin nicht nach der Keynote verschwunden morgens. Ich fühlte mich geehrt, dass ich im Kino sprechen durfte. Aber ich bin den ganzen Tag dabeigeblieben, weil ich mir einfach auch zugetraut habe, eine spannende Runde zusammenzubringen und du für mich die Marke warst. In dem Fall.

[00:43:20] Die zu Netzwerken sozusagen zu ihrem.

[00:43:22] Beruf gemacht hat. Was mich immer noch fasziniert und immer, immer mehr Relevanz bekommt und unseren Zeiten. Und ich glaube, das ist die Frage, die wir uns stellen müssen, wenn wir Ausrichter werden von solchen Events. Warum geben mir die Menschen ihre Zeit? Warum spenden die den ganzen Tag? Und wenn ich mich an Konferenzen zurückerinnere, noch im letzten Jahr, weil die sind ja teilweise schon dahingegangen, zwei halbe Tage, dann enden die mittags, weil die Leute immer nachmittags dann schon zum Flieger mussten. Das ist eine gute Meeting Kultur oder Konferenz Kultur, muss man sagen. Das ist so ein bisschen Mangelverwaltung, ehrlich gesagt. Also mein Empfinden ist vielleicht ein bisschen hart gesagt, aber ich spreche immer gerne offen. Und das ist hier vielleicht anders. Also ich entscheide mich aus freien Stücken, mit wem verbringe ich meine Zeit? Und ich glaube nicht, dass es also technisch kann das jeder aber glaubwürdig anbieten und dann auch wirklich entsprechend Leute anziehen, glaube ich nicht, dass das jeder kann.

[00:44:17] Ja, ja, ja, nicht, dass es jeder, also.

[00:44:21] Es.

[00:44:21] Ist sozusagen technisch könnte es jeder. Ob es jeder dann aber zum Erfolg führt, ist dann noch eine andere Frage. Ich glaube, es hat aber viel auch damit zu tun. Es ist dein Herz mit dabei. Also das ist natürlich in gewissem Sinne, dass es so wie du bist, ja Gastgeber oder Gastgeberin von etwas. Und da dann zu sagen, du bist so mittig.

[00:44:42] Ein bisschen mit diesem So.

[00:44:43] Kommt her zu mir und wir haben jetzt hier so, ihr seid meine Gäste und ich glaube tatsächlich, dass das Spannende ist, auch dieses zu gucken, wie kannst du auch Formate bauen, die was anstößt in den Menschen? Also wir bauen ja jetzt schon am neuen Event und Doris und ich mache das ja mit der Doris Schuppe zusammen und und wie ich, ich, wir bauen jetzt schon so, so diese wieder an, an verrückten Ideen, die wir dann wieder mit reinbringen können. Also es wird wahrscheinlich wieder Hühner TV geben, aber wir haben noch andere Sachen jetzt in der Idee und und uns zu sagen, was ist das, was wir miteinander zusammen machen, um das alles größer zu machen. Also nicht eins plus eins gleich zwei, sondern drei oder. Oder ganz viel. Also das wie so eine Energie halt auch entsteht.

[00:45:38] Das gefällt mir sehr. Also zutiefst menschlich ist es. Ist ja voll meine Welt und du hast recht. Also dieses da ist Seele oder Herz dabei, das spürt der Mensch ja auch sofort. Und vielleicht kann ich und das ist vielleicht auch auch der große Unterschied zu In der Vergangenheit hat es gereicht, reines Sach und Fachwissen zu teilen. Heute geht es um mehr und vielleicht ist das die eine Komponente, je mehr die Algorithmen uns auch vieles möglich machen. Also ich liebe ja die Algorithmen, wenn sie an der richtigen Stelle sind. Umso mehr können wir uns darauf besinnen, was uns wirklich wichtig ist und womit wir unsere zutiefst menschliche Zeit auch verbringen. Und dein Event hatte definitiv Herz, also Hühner TV. Das musst du auch erst mal machen, finde ich.

[00:46:21] Weil jemand hinterfragt.

[00:46:23] Hat, sie sind auch alle happy und also Hühner. Tv Für alle, die jetzt zuschauen und sich fragen Was war das? Es war wirklich ein Kanal den ganzen Tag, da konnte ich draufklicken.

[00:46:32] Und Hühner sehen.

[00:46:34] Ich ich suche mal gerade die Karte.

[00:46:38] Also eine sehr lustige Idee und da waren auch immer. Also ich bin auch immer wieder mal hingegangen und.

[00:46:43] Genau konnte man sich.

[00:46:46] Auch verabreden, da konnte man sich auch unterhalten. Aber mit.

[00:46:49] Gegacker ja.

[00:46:51] Ja, ja, man musste sich das dann leise stellen und man konnte auch nicht mit Kamera, aber man konnte dann so mit mir tun. Die Idee war halt die, dass du sagst irgendwie wann werden fangen wir an, so unsere Gedanken so schweifen zu lassen und dann ihr seht, dass hinter mir so ein Weltbild also ich stelle mir mal vor, ich bin in diesem Wald, also ich liebe so was. Und ich kann aber auch zum Beispiel ich kann mich stundenlang vor so eine Hühner Wiese setzen und fangen dann an irgendwie so so meine Gedanken und dann fangen die an so zu wirbeln und dann kommen Ideen. Und ja, ich kann mich auch von Cocktails setzen, aber Hühner finde ich eigentlich richtig super.

[00:47:25] Aber nachdem wir das nicht bei.

[00:47:26] Uns machen konnten, muss man halt virtuell.

[00:47:29] Dazu. Das kriegen wir dann. Das ist ein Hybrid am und wenn wir beide bei mir im Hühner Gehege sitzen und.

[00:47:35] Ja das wäre jetzt.

[00:47:36] Nochmal ja, aber dann.

[00:47:39] Brauchen wir noch einen Sponsor und die letzten.

[00:47:43] Zwei Dimensionen, auf die ich schauen möchte. Die eine erklärt sich aber vielleicht hast du dann noch was zu ergänzen. Die eine ist Zeit, also etwas ist erfolgreich. Alles hat seine Zeit, sage ich auch immer kurz. Dass dieses digital zusammenkommen. Klar, weil wir jetzt auch müssen. Vielleicht weil wir können. Was es aus deiner Sicht die Zeit für das Format und ich husche jetzt hier die Karten holen.

[00:48:08] Red ruhig schon die.

[00:48:09] Zeit für das Format Andera Ich glaube, ich brauche jetzt noch mal so ein Stichwort.

[00:48:16] Ich habe die Karten geholt. Na ja, ich sag mal alles. Eine Innovation. Etwas Neues ist erfolgreich. Das kann man festmachen an verschiedenen verschiedenen Aspekten. Und eines davon ist die Zeit. Das klingt so trivial, aber es ist tatsächlich so, dass ein ein Aspekt ist. Eine Innovation ist dann erfolgreich, wenn sie zur rechten Zeit kommt.

[00:48:39] Ah, okay.

[00:48:41] Trivial. Deswegen sage ich, es liegt ein bisschen auf der Hand. Also, warum funktioniert so ein Netzwerk Event jetzt gerade? Weil wir müssen, aber auch, weil wir können auf vielleicht, wenn ihr nichts dazu einfällt, ist auch okay. Also der Faktor ist auch relativ schwer, weil ich weiß das ja vorher nicht, ich weiß es eigentlich immer erst hinterher, ob es funktioniert hat oder nicht. Aber ich sage auch unten, wenn ich dort sitze, also wir begleiten viele Innovationsprozesse und dann passiert mir es immer wieder mal, dass jemand sagt Haben wir vor fünf Jahren schon probiert, funktioniert nicht. Und als mir das das erste Mal begegnet ist, als wir gerade so diese Faktoren errechnet hatten, ist tatsächlich eine rechen Übung gewesen auf einem riesigen Datenschatz, den wir ja haben. Und dann bin ich im Zug nach Hause gefahren. Das war so im Süddeutschen und ich hatte viel Zeit im Zug und ich dachte, irgendwas wurmt mich hier, irgendwas wurmt mich an diesem Spruch. Und als ich zurück war, das war Geschäftsführer von mittelständischen Unternehmen, habe ich dem eine Mail geschrieben und habe gesagt Ich bin mir ziemlich sicher, dass es lohnt, diese Idee noch mal aus der Schublade zu ziehen. Weil wir hatten gerade umfassende Forschung gemacht und es ging um eine bestimmte neue Produktlinie. Es lohnt sich, die noch mal rauszuziehen und noch mal heute zu gucken, nach fünf Jahren, weil es vielleicht jetzt in die Zeit passt. Vielleicht passte es damals nicht. Und es gibt etliche Beispiele am Markt, die man sieht, wo etwas tatsächlich eine bestimmten, einen Trend brauchte, der im Markt aufkommt. Und jetzt meint Corona Unbedingt müssen wir alle digitaler sein. Aber ich glaube, dass diese digital, dass die digitale Konferenz wäre so schnell nicht gekommen, glaube ich ohne Corona.

[00:50:10] Ja, das stimmt wirklich. Wobei, ja, ja, das stimmt absolut. Also vielleicht noch mal so ein bisschen alt und da bist du ja auch ziemlich, da bist du ja weit vorne. Also so, dieses so, das ist ja auch immer so eine, so eine, so eine Resonanz, Ping Pong eigentlich auch so gibt zwischen dir und deinen Kunden und Kundinnen. Also dass du zum Beispiel sagst, du hast irgendwie so eine Idee, oder du siehst da draußen was rum wabern und dann fängst du an, was zu entwickeln und stellst das auch ein, sprichst auch mit Kunden, baust vielleicht eine Persona und und und überlegst und dann bietest du das an und dann merkst du so Ja.

[00:50:47] Das ist.

[00:50:48] Irgendwie okay.

[00:50:49] Und du.

[00:50:49] Verhältst noch mal nach und dann fängst du an zu arbeiten und sagst Ja, hast ist okay. Und dann merkst du aber in der Arbeit was und gibt den Kunden zum Beispiel noch fehlt womöglich. Also ich habe zum Beispiel bei meiner Arbeit festgestellt, ich mache ja ganz viel zum Thema LinkedIn.

[00:51:02] Mit.

[00:51:03] Meinen Kunden. Auch das ist jetzt ein bisschen dieser andere Bereich, wo es halt um die mehr um die Solo Produkte und Unternehmen geht. Und da hat sich zum Beispiel irgendwann rausgestellt, die, die sind irgendwann sind die happy mit ihrem Profil, also LinkedIn, aber die brauchen total viel Unterstützung für den Alltag. Die wollen dann wissen Wie mache ich denn so einen Beitrag und wie mache ich denn das da eine Reichweite erlangt? Und wie kann ich das denn aufs Jahr hin runterbrechen? Wie kann ich denn, wie mache ich das denn jetzt? Wie mache ich denn daraus jetzt meine Kundenansprache? Also wie gehe ich jetzt meine nächsten Schritte und. Und dann habe ich angefangen zu dem, zu dem Kurs halt so eine Art hinterher so vier Wochen, bleib dran Runde zu entwickeln und habe es dann mit denen gemacht und habe dann so festgestellt Ja. Daraus ergeben sich so viele neue Themen. Das Thema ist halt nicht Link mit Link, den ist es halt nicht erledigt. Das heißt, es wird jetzt irgendwann den Netzwerk Booster Club geben, wo es halt genau darum geht, dass die finden das Wissen in dem internen Bereich, aber dieses, um das sozusagen zu heben und für sich selber zu nutzen, gibt es einfach jetzt den Club, wo ich sozusagen immer wieder mit denen arbeite, die sich untereinander stützen können. Und das ist aber nur durch im Grunde über die Zeit so ein Ping Pong entstanden. Und immer wieder natürlich dieses Fragenstellen. Ich würde mal sagen, dieses das war wahrscheinlich genau das Richtige, die haben wahrscheinlich vor fünf Jahren hatten die schon so eine Idee und es gab schon erste Entwicklungen. Und dann? Hatte das noch keine Resonanz und da muss man einfach manchmal so ein bisschen dranbleiben. Und das war wahrscheinlich. Genau das war wahrscheinlich. Jetzt passte das wahrscheinlich wie of Deckel.

[00:52:41] Genau. Eine Garantie gibt es. Welche Ideen? Rauszuziehen. Dann schreibt auch. Es gab 1980 schon einen Autofahrer Light Informationssystem. Navi Prototyp aus NRW. Ja, krass. Vor 40 Jahren.

[00:52:55] Oder?

[00:52:56] Wahnsinn.

[00:52:58] Und während wir uns zur letzten Frage bewegen Ute, schon mal hier? Guck mal, ich habe sie rausgekramt. Wenn die live dabei sind. Wenn ihr eine Frage an uns habt, tippt sie ruhig rein. Dann gehen wir da auch noch drauf ein. Aber letzte Frage an sich ist nämlich diese die letzte vierte Dimension, das Feedback oder Kunden Feedback, was du erhalten hast auf deine Veranstaltung. Du hast uns eben schon einen ersten Aspekt oder mehrere genannt raus. Nämlich jemand, der sagte Mensch, ich konnte sehen, an dem einen Tisch, da redet nur einer, da gehe ich erst gar nicht hin. Also einfach mal eine neue, so ein weiteres Informations Level, was du da mitgeben konntest, was das reale Format nicht bieten könnte. Da gibt es noch mehr, was du so an begeistertem Kunden Feedback bekommen hast, was für dich.

[00:53:43] Dafür spricht.

[00:53:44] Dass das ein Erfolgs Format ist.

[00:53:46] Ja, es hat natürlich auch viel mit den Leuten zu tun, die dann dabei sind und das ich meine, da bin ich natürlich extrem dankbar, dass ich einfach auch kenne, einfach auch so tolle Leute so und versucht die natürlich dann auch zusammenzubringen und dann auch das, das ist zum Beispiel was, wo man wirklich sich so überlegt, was ist dabei, was auch neu.

[00:54:05] Genug ist.

[00:54:06] An so einem Tag und wo kann man das ermöglichen, dass halt so neue Sachen gedacht werden? Also wo kann man das wirklich, wo kann man das das bauen? Was gibt es noch für Ideen? Vielleicht auch sich immer wieder so in Frage zu stellen und zu sagen, was kann ich noch besser machen? Das wäre vielleicht auch noch mal was. Also da bin ich ja. Ich bin manchmal so, dass ich sage, Technik ist total wichtig und toll, aber ich bin manchmal nicht so technisch akribisch. Und das ist natürlich schon. Das ist zum Beispiel mein Päckchen, wo ich mich da noch mal so dran begeben muss. Oder bleiben wir geben Willen.

[00:54:42] Auch dafür war dein Tag aber technisch perfekt aufgesetzt.

[00:54:45] Du also na.

[00:54:48] Ja, ja, ihr habt da alles gegeben. Ich möchte nicht wissen, wie aufwendig das das war, aber als User war es auf jeden Fall. Als Teilnehmer war es mega spannend. Ich glaube das größte Problem ist ja, das sehe ich so in der Innovations welt da draußen in der digitalen, dass wir unglaublich viel sehen, was technisch möglich ist, aber nicht unbedingt was nutzen bringt. Und finde ich auch ein wichtiger Gedanke, denn der Nutzen hat dann Kraft und Relevanz, wenn er zurzeit passt. Ja, also es muss von Nutzen sein, aber auch einer, der in die Zeit passt, genau so ohne. Und wir sehen so viel Digitales, also Apps, Softwarelösungen, wo einfach im Vordergrund steht, dass man kann. Aber weil man kann, lohnt es nicht irgendwie die die zehnte App zu entwickeln, auf die keiner gewartet hat? Ich erinnere mich noch gut an ein Gespräch, was ich mal bei einem im Finanzbereich hatte, bei einer Bank und ich wollte die akquirieren als Kunden und stand dann da und habe gesagt, was sie nicht machen sollten, ist die App entwickeln, auf die ihre Kunden nicht gewartet haben. Und dann guckt die mich ganz betroffen an.

[00:55:54] Ich wusste genau.

[00:55:55] Und es war jetzt ein Fettnapf, in den ich getreten bin, weil.

[00:55:58] Ich ja.

[00:56:00] Die achte war. Aber sie hatten definitiv eine Handvoll Apps schon am Start. Aber wir haben trotzdem als Kunden gewonnen.

[00:56:06] Hinter dem, was sie mochten, also was.

[00:56:09] Was vielleicht auch manchmal ganz spannend ist, ist auch zu sagen, wir hatten das ja vorhin schon mit den Hybrid Gedanken, aber ich darf jetzt noch einmal. Also das ist ja zum Beispiel das Logo.

[00:56:17] Von dem Poster.

[00:56:18] Und das ist zum Beispiel auf Hand Lettering das Logo entwickelt. Und der Robert, der das zum Beispiel macht, der sagt zum Beispiel auch, der ist auch, der ist auch Kommunikationsdesigner, das heißt, der kann die ganze Palette. Aber der sagte zum Beispiel Wir hatten letzte Freitag beim Neverland Salon hatten wir Kalligrafie und wie das dich auch verändern kann. Und ich fand das ganz spannend, weil es ist ja eigentlich kein digitales Thema per se. Und dann auch mal zu sagen in diesem Ganzen, was du alles so machen kannst und einfach noch mal ist ja tatsächlich auch viele schreiben ja gar nicht mehr mit dem Stift, aber sich halt dann den Stift zu nehmen und dann zu schreiben und dabei die Gesichte a du hier Apple wende und dann sozusagen die Gedanken schweifen zu lassen. Und das braucht ein bisschen länger und man baut noch nicht sofort, sondern man es kribbelt und dieses. Und auch im Digitalen. Selbst beim tollsten Meeting, wenn alle Leute zusammenkommen. Wenn du das nicht.

[00:57:16] Gut strukturiert hast.

[00:57:19] Wenn du du kannst. Ja, bei so was ich siehst du alle Leute. Aber wenn das uns ja manchmal fehlt, ist so ein bisschen, man kriegt da nicht so richtig mit. Wie ist dann das Genuschel? Oder reden mal zwei Leute miteinander? Und das zum Beispiel sich dann so anders zu strukturieren und sich wirklich Gedanken darüber zu machen, wie ich das, was ich habe, an technischen Möglichkeiten für uns als Menschen nutzen kann, um uns besser zueinander zu bringen. Ich weiß gar nicht, ob das die Antwort auf deine Frage ist. Ich glaube nicht.

[00:57:49] Aber das ist aber Entschuldigung.

[00:57:54] Ja, und ich. Ich glaube, das ist. Da habe ich zum Beispiel jetzt mittlerweile viel Erfahrung gesammelt, so was zum Beispiel ja auch so Strukturierung von so Workshops oder so anbelangt, wo man auch wirklich einfach viel mit Formaten arbeiten kann, wo man das Digitale dann auch zum Beispiel auch gut nutzen kann. Also ich meine, das mit dem Breakout Rooms ist da zum Beispiel super. Also stell dir mal vor, du machst das sonst in so einem Netzwerk Event. Ich meine, man kann das auch machen, aber es ist halt ein bisschen aufwendiger, man geht es nicht, es geht nicht ganz so Zufalls basiert. Das finde ich einfach total super.

[00:58:23] Ja, absolut.

[00:58:24] Unglaublich.

[00:58:25] Ich glaube, wir experimentieren alle. Gerade die, die die Antwort also ich erinnere mich auch mit dem Robert Prey habe ich auch am Ende im.

[00:58:32] Letzten Jahr.

[00:58:34] Beim Wonder Me bin ich noch lange dabei geblieben, weil ich das auch sehr spannend fand, wie der der Künstler und Kalligrafie sich ins Digitale bewegt. Und also wir folgen uns gegenseitig jetzt auch in Social Media und und beäugen und kommentieren. Aber ich finde es finde es auch sehr spannend. Ich habe an der Schnittstelle passiert ganz viel zwischen digital und real. Ich glaube, das muss auch jeder für sich ausloten und es ist auch ein Prozess in der Zeit, würde ich sagen. Denn ich habe lustigerweise jetzt bestimmt ein Jahr oder so bin ich zum Papier zurückgegangen und ich mache gerne so Sketchnotes, also Ergebnisse zusammenfassen. Da hinten hängen auch welche so da, da sind die meisten.

[00:59:11] Wow und ein.

[00:59:14] Kleiner Rundflug durch mein Büro und um mir sagte schon die ganze Zeit so Hey, du musst das digital machen und ich so Nein, ich bin gerade wieder bei Papier und Stift und ich liebe es. Und tatsächlich hat sie mich jetzt so weit. Sie macht auch selbst einen kleinen Online Kurs, den ich jetzt besuche, wo ich auf dem iPad auch mit sämtlichen Stiften, also immer mit dem aber digital sozusagen den Stift wechseln kann. Und diese Sketchnotes liebe ich jetzt seit neuestem, also seit wenigen Wochen erst.

[00:59:40] Dann digital.

[00:59:40] Zu machen. Also so viel ist es, eine Reise, glaube ich.

[00:59:44] Durch die gerade.

[00:59:46] Sehr gerne gehen, würde ich sagen. Ich bin sehr gerne auf Reisen, so ein bisschen vom Sofa gestoßen, wir alle, natürlich die Pandemie, aber ich glaube, es hat sehr viel Gutes und insofern bin ich sehr dankbar, dass du all deine Erfahrungen geteilt hast oder deine Learnings der letzten Wochen und Monate. Was du das Netzwerk boosten angeht Du hast es auch hinter dir stehen.

[01:00:07] Und.

[01:00:09] Den Ausblick darauf, dass es zum einen die Veranstaltung wieder gibt, hast du gesagt und zum anderen dein Netzwerk, deine Netzwerk Expertise in einem Club Format. Da bin ich auch ganz gespannt drauf.

[01:00:20] Ja, ja. Ah ja, guck.

[01:00:25] So schön, das hier sind alle Karten übrigens, die Ute geschickt hat. Also da seht ihr auch schön ein schönes Format finde ich, die als nicht zur Hand zu nehmen und ich könnte jetzt auch da wieder einsteigen. Aber ich würde sagen, wir machen Web up. Wir haben nämlich die Stunde von Ute.

[01:00:41] Ja, es haben sich.

[01:00:43] Schon viele bedankt. Es ist so schön, dass ihr alle vorbei habe.

[01:00:46] Ich die auch. Leider hast nicht, dass ich eine eins der Unternehmen die ja Kunden Kundenansprache super genial machen ist ja muh ich meine du dort kommen.

[01:00:55] Und die.

[01:00:56] Schicken dann immer wenn du was bei denen bestellt zum Beispiel diese Karten. Da schicken immer diese süßen Karten auch mit und das finde ich auch immer total super. Ja, und hier Andera, das ist natürlich, das ist natürlich für dich.

[01:01:09] Oh ja, danke jetzt.

[01:01:12] Wieder zu sagen.

[01:01:13] Aber wir müssen ja jetzt zum Ende. Komme hier Elmo. Wie schön, dass ihr alle.

[01:01:19] Frei wart und euch uns so viel geschrieben hat. Es war mein erstes LinkedIn Live. Vielen lieben Dank, Ute, dass du mein Gast warst und sich darauf.

[01:01:27] Ein Danke Andera, dass ich bei dir sein durfte.

[01:01:29] Und ich habe ja jetzt hier nichts gesehen. Das war jetzt voll der Blindflug und jetzt gucke ich gleich mal nach.

[01:01:34] Ja, genau. Also ganz viele Kommentare, vielen lieben Dank. Ich hoffe, ich habe alles aufnehmen können und gesehen. Es war mir ein Vergnügen und bis ganz bald wieder.

[01:01:44] Wir sehen.

[01:01:45] Uns und es war mir ein.

[01:01:48] Vergnügen. Tschüss. Grüß die Hühner.

[01:01:51] Das war mein Gespräch mit Ute und ich habe zwar zu Beginn des Gesprächs mal gesagt, dass ich davon erzähle, was das für eine Baustelle ist. Ich habe es aber gar nicht mehr gemacht.

[01:02:01] Da ja, für euch.

[01:02:04] Die Info, dass es das Haus Matthéy mitten in der Aachener Innenstadt an der Theater Straße, also mitten ist gut, aber doch sehr zentral. Und hier entstehen sehr coole Workshop Räume. Also falls ihr in Zukunft Workshops, wenn wir sie alle wieder machen dürfen plant, dann schaut euch doch mal bei uns um. Noch kann man sie nicht buchen, weil es eben noch Baustelle ist. Aber das kommt bald und sie werden sehr besonders, weil sie den Menschen mit allen Sinnen ansprechen. Ich glaube, das braucht es in Zukunft und herzliche Einladung, sich das anzuschauen. Ich hoffe, es war für euch spannend, auch wenn es ein Live war und wie ihr gehört habt, wer manchmal etwas in die Kamera gehalten haben, was im Podcast natürlich leider nicht so rüberkommt, dann schaue gerne auf LinkedIn, da kann man den sicher noch einsehen. Er ist vom 231120 die Aufzeichnung und da kannst du auch die Bilder sehen. Aber ich denke 99 % sind hier komplett rübergekommen. Deswegen habe ich mich entschieden, den Podcast auch noch zu veröffentlichen. Ich danke dir, dass du die Zeit genommen hast und freue mich, wenn du auch nächste Woche wieder dabei bist. Wenn da jetzt eine Chance für dich dabei war. Aus dem Gespräch, den gemeinsamen Erlebnisse, das Netzwerken dann leg doch los, mach einfach mal und wenn ich das Thema interessiert, schaue gerne bei Ute vorbei. Ute Blinder setzt sich auch in die Shownotes und ihre Netzwerk Booster und ich freue mich, wenn du Freunden vom Podcast erzählst, ihn gerne auch empfiehlst und wenn wir uns ganz bald wieder hören bis dann.

[01:03:41] Tschüss!

 

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