Wie gestaltet die Expertin fürs digitale Netzwerken die Zukunft?

Die Meditier-App Calm, die Ute uns empfiehlt.

Bücher von Ute:
Per Netzwerk zum Job: Insider zeigen, wie du deine Träume verwirklichen kannst

Das LinkedIn-Buch gibt es hier.

Mehr über Ute gibt es natürlich auf Ihrer Website.

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Über Ute:
Ute Blindert wohnt und arbeitet als Beraterin und Autorin in Köln. Ihr Thema: Netzwerken in
digitalen Zeiten für Unternehmen und Organisationen

denn Netzwerken mit Strategie ist der
Schlüssel, dass die richtigen Menschen zueinander finden und leichter, offener, besser
zusammenarbeiten. Darüber spricht sie in ihrem Podcast „Netzwerkbooster“, bloggt und schreibt
Bücher (u.a. „Per Netzwerk zum Job
“, Campus 2015) sowie ins Internet (u.a. Insiderin für Xing.de). Sie
hält Vorträge und berät Unternehmer und Unternehmen, wie sie Netzwerken für
Veränderungsprozesse und Mitarbeiterbindung nutzen können. Ehrenamtlich engagiert sie sich im
Beirat der Digital Media Women e.V.

Wenn Du neugierig bist, welches Wissen wir bei [Dialego](https://web.dialego.de) zum Thema Marke teilen, kannst Du [hier](https://web.dialego.de/trusted-brands-de/) nachlesen. Da hast Du auch die Möglichkeit, Dich in unseren Verteiler eintragen.

———– Der Podcast als Transkript ———–

Episode 25 – Chancendenken – Interview Ute Blindert Netzwerkexpertin – 10.06.20, 08.41.mp3

[00:00:00] Heute führe ich ein Interview mit Ute Blindert, die sich im Netzwerken auskennt.

[00:00:22] Herzlich willkommen zum Podcast Chancendenken. Heute mit einem besonderen Gast, nämlich der Ute Blindert. Mit der Ute möchte ich heute über die Chancen der Digitalisierung sprechen. Hallo Ute.

[00:00:34] Hallo Andera! Ich freue mich, dass du mich in deinem Podcast hast.

[00:00:38] Ja super, dass es geklappt hat. Die Terminvereinbarung war nicht einfach, aber das ist ja normal. Wir sind ja busy bees. Stell dich doch unseren Zuhörern gerne vor: Wer bist du? Was machst du?

[00:00:54] Ja, mein Name ist Ute Blindert. Ich bin jetzt hier aus Köln zugeschaltet und mein Thema ist Netzwerken in digitalen Zeiten. Und da berate ich und unterstütze ich Unternehmen und UnternehmerInnen dabei, wie sie einmal auf der einen Seite sich strategisch ein Netzwerk aufbauen können, um zum Beispiel darüber Kunden zu gewinnen oder potenzielle MitarbeiterInnen anzusprechen.

[00:01:22] Oder was ich auch mache, ist, dass ich für Unternehmen mit denen zusammen überlege, wie sie ihre Mitarbeiter miteinander besser in die Vernetzung bringen können und wie wir zusammen zum Beispiel überlegen können, was es für Veranstaltungen gibt oder welche Formate wir uns überlegen können, damit das mit dem Netzwerken im Unternehmen oder teilweise auch übers Unternehmen hinaus klappt oder besser klappt.

[00:01:47] Total spannend. Lustigerweise kannten wir uns ja auch erst digital, bevor wir uns Jahre später das erste Mal persönlich begegnet sind.

[00:01:55] Ja wir kennen uns sogar tatsächlich sogar schon richtig lange, ja sogar schon irgendwie aus dem 2000er-Jahren, irgendwann.

[00:02:04] Und dann, wann haben wir uns das erste Mal gesehen? Vor vier Jahren. Oder so auf einer MINT-Tagung?

[00:02:09] Ja, genau. Ich glaube, das war Potsdam dann in diesem Hasso-Plattner-Institut. Da haben wir dann bei so einer MINT-Nachwuchstagung waren wir dann da.

[00:02:20] Absolut. Und ich weiß. Mir sagt man nach, dass ich ein guter Netzwerker bin. Ich würde mich selbst aber gar nicht als solchen bezeichnen. Und immer wenn ich deine Inhalte lese, denke ich: Da kannste echt was lernen. Also, ich bin, glaube ich, wirklich ein guter Netzwerker, aber nicht so strategisch. Auch wenn andere das von mir sagen. Ich glaube, du hast echt ein paar ganz gute Tipps drauf. Ich werde mir da mal irgendwann die Zeit nehmen müssen.

[00:02:45] Ja, vielleicht ist es auch bei dir so, dass sozusagen das, was du alles tust und so offen wie du halt für deine Netzwerke bist, dass sich dann deine Strategie einfach da so ganz, ganz soft, irgendwie so mit einfügt. So könnte ich mir das bei dir auch vorstellen.

[00:03:01] Ich hab meine Strategie tatsächlich immer ziemlich klar vor Augen. Vielleicht fügt sich der Rest. Das wäre natürlich schön, wenn mir das mit Leichtigkeit gelingt. Wir werden es früher oder später nochmal auf den Prüfstand stellen, Ute. Da werde ich bestimmt noch mal auf dich zukommen und sagen: Mach doch bitte mal einen kleinen Netzwerk-TÜV für mich.

[00:03:23] Apropos Ziel vor Augen für die Zukunft. Ich will mit dir über die Zukunft sprechen oder wie wir die Zukunft gestalten können. Und wenn ich an die Zukunft denke, denke ich an Drohnen. Daher die Frage: Wie kommst du von A nach B, Ponykutsche oder Drohne?

[00:03:41] Ja, ich finde das eine total spannende Frage. Ich müsste ja jetzt theoretisch sagen Drohne, weil ich ja auch Chancen der Zukunft und so weiter.W.

[00:03:52] Wenn ich ehrlich bin, ich habe auch noch ein Pony übrigens. Also, keine Scheu.

[00:03:56] Aber tatsächlich ist es sogar so, dass wahrscheinlich da einfach zwei Herzen in meiner Brust schlagen. Was ich dann auch sagen würde: Ja, Drohne oder vielleicht sogar tatsächlich eher sowas wie der Hyperloop oder beamen. Das wäre doch eigentlich richtig cool. Also beamen ist doch eigentlich viel cooler als Drohnen.

[00:04:16] Beim beamen hätte ich ein bisschen Schiss, ehrlich gesagt. Komme ich da noch vollständig an?

[00:04:19] Also rein physikalisch, und so hätte ich auch total Schiss. Aber ich glaube, da hätte ich sogar in den Drohnen noch ziemlich lange Schiss. Aber wenn ich jetzt wirklich über Zukunft nachdenke, wäre beamen das, was ich mir vorstellen würde. Oder: Was ich mir auch noch vorstellen könnte, wäre sowas. Da hab ich neulich in einem anderen Interview mal drüber nachgedacht. Was wäre meine Vorstellung von dem Büro der Zukunft? Kennst du noch das Holodeck vom Raumschiff Enterprise? Und wenn man dann halt sagt so ja sagt: Holodeck, bitte mach mir irgendwie den Wald. Oder: Bitte mach mir das schöne neue Büro von der Andera, und wir treffen uns dann dort, und wir müssen uns dann gar nicht wieder hinbewegen, egal ob mit Pony oder mit Drohne. Dann stelle ich mir das so vor, als wäre das eigentlich das richtig Coole. Und wenn ich mir dann so sag, ich brauch irgendwie den Wald, dann gehe ich halt aufs Holodeck und in den Wald. Oder ich gehe irgendwie in die Wüste, wenn ich musste mal kreativ nachdenken oder so. Das wär meine Idee von Zukunft, die ich mir so nicht gut vorstellen könnte.

[00:05:21] Da hast Du Recht. Das ist die perfekte Kombi aus aktuell coronabedingt ständig Zoom Konferenzen und doch irgendwie nochmal persönlich sehen. Ja, okay, einfach sagen wir mal so im Jahr 2022, vielleicht 25, du beamst dich rüber zu mir. Wir haben echt guten Barista-Kaffee hier. Der übrigens demnächst vielleicht sogar hier im Haus geröstet wird. Und ich komm zu diesem netten “Öhmchen-Café”, wo wir uns das erste Mal getroffen haben. Als du mir Tipps zu meinem Buch gegeben hast, bei dir um die Ecke in Köln. Da werden die aber gucken, die Öhmchen, wenn wir da angebeamt kommen.

[00:05:55] Ja, das stimmt. Wir können uns ja auch so Öhmchen in das Holodeck hinein bauen. Die können ja dann ganz anders sein, als die sonst in Wirklichkeit sind.

[00:06:06] Wir sind damit eigentlich auch schon bei meiner nächsten Frage. Wir sind nämlich jetzt gedanklich schon locker im Jahr 2030. Wie sieht denn dann der perfekte Tag für dich aus? Wir haben im Öhmchen-Café Kuchen gegessen, sind dann zu mir rüber gekommen, weil – ich glaube wir haben den besseren Kaffee hier. Was macht so einen perfekten noch für dich aus?

[00:06:27] Ja, und ich glaube, dass ich mein perfekter Tag wäre immer so eine Mischung aus analog oder sagen wir mal so analoge Dinge, die durch Digitales erleichtert werden. Also zum Beispiel einer meiner perfekten Dinge heute schon sind, dass ich meditier, halt mit einer App. Ich sage so: Das ist für mich zum Beispiel total wichtig.

[00:06:47] Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, dass dann, nehmen wir einmal an, es gäbe noch kein Holodeck. Komisch vielleicht 2030. Vielleicht gibt’s das dann irgendwie noch gar nicht. Und ich wäre dann zum Beispiel bei uns im Garten und würde dann irgendwie da sitzen und würd halt irgendwie auf diese grüne Wildnis gucken und würd dann vielleicht mal einen Frosch vorbei hüpfen sehen und würde da sitzen und würd dann einfach meditieren. Das total schöner Tagesanfang. Und dann würde ich mich praktisch so in mein Büro begeben, und ich mag das auch, einfach ein Büro zu haben. Ich muss zum Beispiel nicht unbedingt in meinem Homeoffice sitzen. Ich finde, ein Büro, in so eine Arbeitsatmosphäre hineinfallen lassen kann, finde ich total gut. Und dann arbeite ich wieder digital mit meinen Kunden und Kundinnen. Ich mache dann Beratung über Zoom, oder ich treffe mich zum Netzwerktreffen irgendwie mit einem anderen Tool. Überlege dann wieder, konzipiere mit einem Kunden, wie wir dann seine Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen irgendwie weltweit miteinander verknüpfen können, ohne dass die dann quasi zeitgleich irgendwo sein müssen. Also, so stelle ich mir das dann vor, und dann wär es mir für mich zum Beispiel immer wieder ganz wichtig, zwischendrin auch wieder rauszugehen. Vielleicht wieder in den Garten zu gehen oder irgendwo zu sein und mit Menschen zu reden. Also nicht nur digital zu sein.

[00:08:07] Ja cool, ganz viel Menschliches. Kann ich total nachvollziehen, vollkommen. Ich habe direkt gedacht: Och, meditieren per App klingt auch interessant. Wie heißt denn die App?

[00:08:18] Das ist die App Calm. Also calm wie Ruhe. Die ist mir aufgefallen. Es gibt ja noch andere, die sind auch gut. Aber mir ist diese aufgefallen, weil die hat als Pausengeräusch, Regen, der auf Blätter fällt. Das finde ich so schön. Das entspannt mich total.

[00:08:41] Ich glaube, das haben wir die letzten Wochen, als es noch nicht geregnet hatte, ein paar Tage geregnet. Aber davor war es ja wochenlang heiß. Da hat Regen noch einmal eine besondere Bedeutung.

[00:08:51] Absolut, absolut.

[00:08:53] Dein Garten hat aber dann gerufen: Ich will den wirklich. Nicht nur digital. Kann ich total verstehen. Das “Warum” ist dann die schöne Mischung, die Konzentration aufs Menschliche und das digitale dich eigentlich nur unterstützt beim Tun. Habe ich das richtig rausgehört?

[00:09:17] Ja, wobei das ist tatsächlich im Moment auch noch eine spannende Herausforderung, finde ich. Es ist ja so, dass ich zum Beispiel bei diesen Netzwerken komme ich zum Beispiel auf eines der Event-Formate, die ich richtig so mit meinen Kunden auf erarbeite, sind ja BarCamps. Und jetzt kam durch Corona, dass wir dann gesagt haben: Können wir das auch digital machen.

[00:09:38] Ich glaube, Du musst mal erklären, was ein BarCamp ist für alle, die noch nie bei einem waren. Ich war erst bei einem muss ich sagen. Das fand ich sehr cool. In der Theorie wusste ich schon vorher ungefähr, was es ist, aber erzähl doch mal kurz.

[00:09:48] Es ist super, dass du direkt fragst, weil ich vergesse, weil ich schon so lange mache. Wichtig ist, das auch nochmal zu erklären. Also ein BarCamp ist, also der Name setzt sich zusammen aus Tatsächlich Camp. Campen, weil die ersten BarCamps, da haben die Leute im Garten von Tim O’Reilly in Kalifornien gecampt. Und Bar kommt aus der Informatik und heißt es wie so ein Platzhalter. Das heißt, du hast praktisch eine Konferenz, wo die Themen nicht feststehen. Das heißt, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen kommen an einen Ort und überlegen zusammen: Was sind denn die Themen, die uns eigentlich interessieren? Und schlagen welche vor. Und die anderen Teilnehmerinnen sagen dann; Ja, finde ich gut oder finde ich nicht so gut. Und dann, am Ende ergibt sich daraus dann das, was an Programm im Laufe dieses Tages oder nachmittags sich dann ergibt. Es heißt eine Konferenz praktisch ohne Programm.

[00:10:40] Man nennt es auch schon mal die UN-Konferenz, glaube ich.

[00:10:42] Ja genau. Man kann es auch UN-Konferenz nennen. Open Space ist ein verwandter Begriff, wobei es da noch Unterschiede gibt. BarCamps organisiere ich ganz viel für ganz unterschiedlichste Anforderungen. Und jetzt bei Corona war es so: Da hatte ich natürlich mehrere BarCamps, die in der Terminliste standen. Und auf war so: Upps geht halt alles nicht. Dann sind Kunden auf mich zukommen und haben einfach gesagt: Sollen wir das nicht digital machen? Ja, klar. Natürlich kann man das digital machen. Und hab dann tatsächlich mich wahnsinnig umgetan und geguckt. Wie kann man es eigentlich machen? Wie kann man das abbilden? Dann praktisch von der Kohlenstoff-Welt, so nenne ich das immer, immer ins digitale übertragen. Und es ist natürlich so, dass ein paar Sachen funktionieren super vom übertragen. Und ein paar Sachen sind halt auch dann richtig viel besser im Digitalen. Ja, man kann gar nicht sagen, dass eines besser oder schlechter ist es anders. Und das ist eigentlich das Interessante daran.

[00:11:47] Ich muss mich ein bisschen davon lösen, was ich vorher habe. Wo ich als Mensch bestimmte Sachen gut finde, weil ich die vielleicht schon kenne. Und dann mir überlegen: Ja, okay, aber was gibt’s denn auch vielleicht für Vorteile, wenn ich das Ganze ins Digitale übertrage? Also zum Beispiel, ich habe einen wunderschönen Vorschlag bekommen von jemand, der dann gesagt hat: Naja, wir könnten da so ein BarCamp auch so machen, dass man gar nicht erkennt, wer eigentlich teilnimmt. Man könnte zum Beispiel ein anonymes BarCamp machen oder irgendwie Bondage BarCamp, wenn man sagt, wir reden über krasseste Sachen. Und man würde es gar nicht sehen, wer redet da eigentlich da drüber?

[00:12:27] Man ist dann nur mit einem Nickname da.

[00:12:28] Es ist nur ein Nickname da. Also ein bisschen wie “The Masked Singer” als BarCamp. Ich hab jetzt noch nicht weiter gedacht oder für Kunden mit dem Kunden gedacht. Aber es ist ja eigentlich eine Idee, die könnte man sogar machen.

[00:12:40] Du hast noch nicht die passende Kunden.

[00:12:42] Genau. Ich habe selber schon weitergetrieben, weil ich irgendwie dachte: Ist das krass. Aber eigentlich können wir ein paar Sachen einfach weiterdenken und können auch ein paar Sachen ein bisschen so den Vorhang wegziehen und uns überlegen: Was könnte vielleicht sogar besser sein?

[00:13:05] Toll ist zum Beispiel beim BarCamp hast du immer das Problem, wie bei anderen Konferenzen ja auch: Man kann ja immer nur zu einer Session gehen. Du musst dich immer entscheiden, du stirbst immer einen Tod.

[00:13:18] Das ist immer schwer. Finde ich auch.

[00:13:20] Und jetzt, bei den Digital BarCamps, streamst du einfach so eine Session mit, wenn das für die Teilnehmerinnen okay ist. Und dann kannst du einfach dir es hinterher angucken und hast dann den Genuss, dass du das Know How, was dort geteilt wurde, dir später noch angucken kannst. Das finde ich richtig super. Das finde ich einen riesigen Vorteil, weil in der Kohlenstoffwelt machst du es eher nicht, dass die Leute sich filmen lassen oder eher weniger. Das ginge auch, aber ist weniger.

[00:13:52] Finde ich spannend. Was das Anonyme angeht, das kenne ich aus der Marktforschung. Ich mache jetzt über 20 Jahre Online-Marktforschung, und das war auch eine der ersten Erkenntnisse, dass die Menschen, wenn sie am Bildschirm auf eine Frage antworten, teils ehrlicher, offener sein können. Das fängt mit einfachen Dingen an wie: Wie oft putzt du dir die Zähne am Tag oder so. Wo in der klassischen Marktforschung schon versucht wurde über: wie Zahnpastatuben verbrauchst du im Jahr? Ein bisschen diskreter zu fragen. Aber das weiß ja auch kein Mensch wie viele Zahnpastatuben er im Jahr kauft. Besonders wenn es mehr als eine Person im Haushalt ist. Das sind dann schon kuriose Ideen. Aber das teile ich die Tatsache, dass man offener ist. Wir haben auch schon Diskussionen gehabt, ich weiß noch: zu Adipositas hatten wir mal eine Diskussion. Die Teilnehmer wollten am Ende weiter diskutieren, das Projekt war schon beendet. Die Menschen haben gesagt: Ich möchte aber weiter sprechen. Da mussten wir sagen: Das ist jetzt leider nur eine Marktforschung. Das war jetzt begrenzt. Ja, das ist schon ein Vorteil. Wobei bei den Aufzeichnungen denke ich, unsere Zeit ist doch so limitiert. Meistens ist ja die eigene Zeit der limitierende Faktor. Aber allein die Option zu haben, noch mal rein zu gucken, ist gut. Und ich weiß, wenn ich Konferenzunterlagen – früher bekam man die ja noch in so DIN A4-Ordnern, die man von der Konferenz mit nach Hause schleppte. Da hab ich jetzt beim Umzug ganz viele weggeschmissen. Weil ich dachte: da hast Du faktisch doch nie rein geguckt. Das digitalisiere ich mir inzwischen auch alles. Und tatsächlich: Wenn es dann digital vorliegt, dann recherchefähig ist, das es bei der Suche hoch poppt, dann guckt man da eher mal rein. Eine große Chance, von digitalen BarCamps. Das einfach diese Tracks vorliegen und man die Chance hat, rein zu gucken.

[00:15:37] Ja, man kann es auch nochmal ein bisschen weiterdenken, weil das ist ja zum Beispiel oft ein Problem. Wenn du dich auf so einem Konferenz-, Meetingformat triffst, hast du auf das Problem: Leute sagen Hey, voll cool, und wir sollten mal… Ein Klassiker. Dann gehen alle auseinander und es ist ganz normal, dass man vergisst. Und hier hast du zumindest die Möglichkeit. Wir hatten gerade eine tolle Session zum Thema Fördergelder einwerben, also diese Fördergeldanträge und sowas schreiben. Hatten wir zum Beispiel neulich bei einem BarCamp.

[00:16:10] Bestimmt super relevant für viele.

[00:16:12] Ja, total. Und das war jetzt zum Beispiel so ein Unternehmerinnen-BarCamp und dann zum Beispiel zu sagen: Ja, dadurch, dass wir es in so einem geschlossenen Raum gebaut hatten, dieses BarCamp-Format. Wir hatten das mit Circuit gemacht. Das ist ein bisschen vergleichbar mit MS Teams. Das heißt, man kann hinterher hingehen und sagen: Ja, die Frau, die diese Session gemacht hat, die ist gestreamt worden, und die geht dann hin und sagt so “Hey, pass mal auf, hier hab ich noch ein total gutes Work Sheet zum Weiterarbeiten”. Und hier ist vielleicht jemand, der sagt “Ich hab ne Frage dazu, kannst du mir nochmal helfen?” Oder sogar ich hab noch was Neues herausgefunden. Das heißt, dieses BarCamp ist total kollaborativ, dass man das so mit in die Zukunft tragen kann. Ob das jetzt jeder für sich so nutzt, ist dann die andere Frage. Diejenigen, die z.B. gerade Bedarf haben am Fördermittel beschaffen – also jetzt gerade in der Corona Zeit, sicher ein wichtiges Thema – könnten dann zum Beispiel wieder sagen: Hey, ich gehe da jetzt nochmal rein und guck nochmal was die vielleicht für wichtige Sachen dazu geladen hat. Und kann dann einfach so ein bisschen weiter forschen. Und das fand ich da z.B. auch ne gute Sache. Weil man könnte ja auch theoretisch dann wieder hingehen und beim nächsten BarCamp erweitert man das dann wieder. Sodass das Wissen nochmal auf eine andere Art und Weise zur Verfügung steht, als wir jetzt sagen, wir treffen uns dann gehen wir wieder auseinander. Es ist alles ein bisschen flüchtiger.

[00:17:34] Und es klingt für mich auch so, als würde da wirklich ein Netzwerk entstehen. So wie du das beschreibst. Sonst hast du vorne auf der Bühne Einen im Zweifel. Also auch, wenn du die vielen kleinen neuen Gruppen beim BarCamp hast. Trotzdem ist einer der Leader sozusagen, der dann vorne steht, und die Impulse gibt es. Das was du jetzt grade beschrieben hast ist auch noch viel mehr auf Augenhöhe, glaube ich. Man begegnet sich digital vielleicht mehr auf Augenhöhe. Und ist auch nachhaltiger im Sinne von: In einem realen BarCamp geht man dann doch auseinander, hat dann seine klassischen Visitenkarten mit ein paaren getauscht, aber hat vielleicht jemanden verpasst, der auch noch etwas Interessantes beigetragen hat. Was ich in dem Moment nicht mitgekriegt habe oder im Nachbarraum war. Und das ist jetzt wirklich mehr so eine Netzwerkplattform, die entsteht. Das finde ich ganz spannend.

[00:18:13] Genau genauso.

[00:18:14] Hoch interessant. Wir haben uns so viel zu erzählen, Ute. Aber ich gehe mal zur nächsten Frage. Wir sind schon in einem Veranstaltungsformat jetzt, im Digital-BarCamp, was Corona getrieben entstanden ist, weil es sonst weggefallen wäre. Wenn wir jetzt noch weiter in die Zukunft gucken, vielleicht gibt’s da schon nsogar noch mehr. Bei dem, was du geschrieben hast, was so positiv ist, kann es ja auch ein ganz spannender Impuls sein, was man mitnimmt in die Zukunft, nach Corona. Wo wir uns alle wieder mehr oder weniger sehen dürfen. Wenn wir darüber hinaus noch schauen: Was ist mein Beitrag zur Gestaltung der Zukunft? Was ist dir wichtig? Was ist eine Vision?

[00:19:03] Vielleicht da auch noch so mal kommend aus dem, was wir ja jetzt schon so geredet haben. Weil das ist ja, das ist ja im Grunde so ein Mindset, was dahinter steht. Ich hatte ja erzählt, ich hatte als die BarCamps nicht mehr stattfinden konnten, habe ich ja angefangen, dann einfach zu recherchieren und zu sagen: Wie kann man das Ganze digital machen? Und ich habe unglaubliche Unterstützung erhalten, von Leuten, die einfach schon mit solchen Formaten experimentiert hatten. Ich habe einfach wahnsinnig ganz schnell mit Leuten gesprochen und nachgefragt und Tipps mir geholt. Und dann natürlich selber weiter geforscht und selber meine eigenen Schlüsse gezogen und wieder geguckt. Wie kann ich das übertragen?

[00:19:43] Da würde ich jetzt nochmal sagen, was ich da unglaublich finde, und da ist mein Beitrag nur so ein ganz kleiner. Aber ich finde es ganz wichtig, diese Idee zu haben: Wissen ist ja diese einzige Ressource, die sich vermehrt, wenn wir sie teilen.

[00:20:02] Weißt du? Also, dass man sagt: Es gibt überhaupt keinen Grund, warum ich auf irgendeinem Wissen sitzen sollte und das nicht teilen sollte. Und das selber zu erfahren, also in diesem Fall einfach zu sagen: Kann ich dich mal anrufen? Ich habe da eine Frage, und dann schenkt mir jemand eine Viertelstunde nicht nur seiner Zeit, sondern seines wertvollen Wissens. Und natürlich sag ich immer: Was kann ich für dich tun, und wie kann ich das wiedergeben? Oder hast du irgendwas, was ich ausgleichen kann? Das kann man ja gar nicht oft in dem Moment. Aber das bedeutet natürlich im Gegenzug zu sagen: Ich selber bin natürlich auch so offen zu sagen, wenn jetzt jemand auf mich zukommt, also jetzt z.B. mit diesen BarCamps, dass ich dann sage: Ja, natürlich teile ich das mit meinem Netzwerk, mit den Digital Media Women. Und sag: ja, wie können wir das denn organisieren jetzt für uns? Da ist einfach dieses Mindset zu sagen: Das Wissen ist sowieso da und wir sollten alle miteinander teilen, weil nur dann kann es eigentlich besser werden. Nur dann können wir besser miteinander umgehen, voneinander lernen. Noch witziger sein, noch lebendiger, noch wissensvermittelnder.

[00:21:21] Das sehe ich auch so. Ich bin da auch ganz fest von überzeugt.

[00:21:26] Für mich ist das Netzwerken da inhärent mit drin. Aber für mich ist es deshalb so wichtig, weil das was damit zu tun hat, dass ich halt diese Offenheit mitbringe. Sowohl von anderen was anzunehmen, wie auch von dem, was ich in mir habe, das weiterzugeben.

[00:21:42] Also in Zukunft noch mehr teilen und dadurch gemeinsam gewinnen. Glaube ich auch. Ich mache das auch gerade im Unternehmen. Die Corona-Zeit ist -danach verbiete ich mir, noch einmal das Wort in den Mund zu nehmen – die Zeit, wo man sich wirklich noch nochmal neu sortiert. Weil man plötzlich auch einfach mehr Zeit hat, weil das Business irgendwie teilweise so ruht. Und das genieße ich eigentlich total. Diese Zeiten der Veränderung. Und tatsächlich ist eine Sache, die ich hier gerade ganz massiv ausweite, ist einfach noch mehr von dem zu teilen, was wir so alles wissen.

[00:22:20] Also da, wo ich es sagen darf. Bei Kundenstudien darf ich natürlich nicht teilen. Aber wir haben teilweise Studien, da dürfen wir die Erkenntnisse teilen. Da ist es auch zu wenig, einmal drauf zu schauen, kurz was in Social Media zu teilen und dann wieder weiter zum nächsten Thema zu gehen. Und das machen wir gerade. Dafür haben wir die Zeit auch genutzt, das richtig intensiv nochmal aufzubereiten? So einzelne Erkenntnisse rund um Marke ist so eins, was uns gerade sehr beschäftigt. Und das macht so eine Freude, da Wissen zu teilen. Und ich merke, dass da ganz viel zurückkommt.

[00:22:47] Ja, gerade wenn so etwas zum Beispiel schon wieder total neugierig hier. Da muss ich dann direkt mal bei euch ein bisschen im Blog rum forschen.

[00:22:55] Ich sollte dich mal in unserem Verteiler aufnehmen.

[00:22:57] Unbedingt, mach das mal.

[00:22:58] Mache ich direkt im Nachgang. Ich habe heute Morgen auch begonnen, ganz anders zu schreiben, beispielsweise, jetzt, wo ich mich damit beschäftige. Teilweise auch persönlicher, wir sind ja nun Menschen. Ich habe mein ganzes Buch darüber geschrieben. Ich bin manchmal erschrocken, dass ich mir das noch einmal vor Augen führen muss, dass natürlich auch Mail-Kommunikation von Mensch zu Mensch menschlicher sein darf. Ich habe heute morgen noch einen Newsletter rausgeschickt, und prompt kamen ganz viele Anmeldungen, wo ich dachte “Oh wow”. Manchmal weiß man das selbst gar nicht, wie relevant das vielleicht ist, was man da gerade geteilt hat. Man kann es ja auch nur probieren. Ich finde es interessant, aber wer weiß, ob mein Gegenüber es interessant findet? Oh ja, das finden wir nur heraus, indem wir sprechen und Wissen teilen. Sehe ich ganz genau so.

[00:23:40] Das finde ich auch immer so spannend. Ich schreibe zum Beispiel in meinem Newsletter ganz viel über LinkedIn, weil ich habe gerade ein Buch dazu geschrieben. Das ist jetzt gerade fertig geworden ist. D.h. natürlich habe ich das jetzt im Moment als ein Thema, was natürlich auch ganz wichtig ist.

[00:23:55] Dein zweites oder drittes Buch, Ute?

[00:23:56] Das dritte jetzt tatsächlich.

[00:23:59] Ich werde alle verlinken. Du musst mir gleich im Anschluss nochmal Deine Bücher schicken. Dann setze ich die Bücher von Ute alle in die Shownotes.

[00:24:06] Ja, danke. Aber was ich nochmal sagen wollte, was da ganz wichtig war: Ich hatte vor ein paar Wochen einen Newsletter Beitrag geschrieben zu Rammstein, diese Metal-Band. Und ich hatte mich wirklich wirklich gescheut, ob ich das veröffentlichen soll. Weil man das ist vielleicht irgendwie zu persönlich vielleicht. Ich habe so viele Rückmeldungen bekommen, dass Leute gesagt haben: Ich fand das so einen interessanten Twist, den du da gebracht hast. Das hat mich so neugierig gemacht, und das hat mich dann so mitgenommen. Und das fand ich richtig gut. “Ja, ich finde deine LinkedIn-Sachen auch gut, aber… ”

[00:24:49] Warum Rammstein? Was war die Story?

[00:24:51] Die Story dahinter? Rammstein ist ja so ein bisschen martialisch. So empfinde ich das ein bisschen. Die haben eine ganz spezielle Ästhetik, und man denk ja irgendwie “Die sind einfach voll krass drauf”. Aber ehrlich gesagt, wenn man sich ein bisschen näher mit dieser Band beschäftigt, die sind ja eigentlich total nett zwischendrin.

[00:25:06] Ach ja?

[00:25:08] Ja, tatsächlich. In einem dieser Videos, auf diesem ganzen “Gerummse” und so, haben Sie sich dann irgendwann vorne an den Rand von der Bühne gesetzt und haben so total nett mit ihren Leuten, also mit den Fans, gesprochen. Und du dachtest “Wie denn?”. Das hat mit allem Martialischen total gebrochen, das hat dieses Bild so gebrochen. Und ich dachte, die gehen jetzt nie mehr aus meinem Herzen raus, weil ich fand es also irgendwie cool und so nett. Dass ich so dachte, wie bist du eigentlich dann, wenn du dann deine Kunden oder die Menschen, mit denen du zu tun hast, so überrascht? Und wo triffst du die dann ins Herz?

[00:26:00] Das war also die Story, also der Überraschungseffekt

[00:26:03] Ja und eigentlich dieses nah dran sein.

[00:26:07] Ist so. Und dafür muss man sie auch schon mal raus wagen. Also genauso wie du jetzt mit dem Newsletter. So geht es mir auch manches Mal, und ich habe sogar letzte Woche, als ich eine Nachricht über einen Newsletter verschickt habe. Da erzählte meine Kollegin, da hat sich direkt jemand ausgetragen, weil er gesagt hat: Das war mir jetzt zu persönlich. Das war einer von weit über tausend. Aber es gab eine Menge, die sich angemeldet haben für eine Webinarreihe. Ich dachte, das ist wirklich hart. Aber das gehört dann auch dazu. In Summe habe ich es dann trotzdem als Erfolg verbucht, weil ich dachte, ich habe mich da jetzt wirklich raus gewagt. Mit einer anderen Art eine Story zu erzählen, und es ist vielleicht dann auch grade gut so. Das eckt dann manchmal an. Aber ich finde, Ecken und Kanten, da kann man sich ja dran reiben. Und ich finde wir sollten öfter noch mal in Diskurs gehen. Und so im Diskurs entsteht ja auch was.

[00:26:55] Ja, das ist ganz lustig, weil wir unterhalten uns im Moment in so einem Unternehmerinnen-Mini-Netzwerk unterhalten wir uns gerade über “Beautiful Business”. Was ist eigentlich ein schönes Business, was wir bauen können?

[00:27:06] Cool, das interessiert mich auch.

[00:27:09] Und dann haben wir heute zum Beispiel noch mal drüber gesprochen, wenn es das Business eigentlich zwischendrin so gar nicht beautiful ist oder sich für einen ja gar nicht so schön anfühlt. Und dann hab ich noch mal drüber nachgedacht, was ich oft als schön empfinde. Ich weiß nicht, wie dir das geht. Aber es ist ja zum Beispiel so, dass ich oft Menschen oder auch Dinge dann als schön empfinde, wenn die auch – weißt du – so ein bisschen edgy sind. Also wenn die irgendwas haben, zum Beispiel eine Zahnlücke haben oder vielleicht sogar eine krumme Nase oder so ein süßes Segelohr oder so. Also, wo man eigentlich sagt, eigentlich bricht das diese Schönheit. Diese augenscheinliche Schönheit bricht das so ein bisschen. Aber genau das macht diesen Menschen oder vielleicht auch manchmal so ein Ding, macht es eigentlich dieses Ding oder diese Sache eigentlich besonders schön. Jedenfalls in meinen Augen, sodass es eigentlich gar nicht das Perfekte ist, sondern eigentlich dieses, wo du merkst, da ist irgendwie so etwas, was es eigentlich nochmal richtig besonders macht. Es gibt tatsächlich im Japanischen den Begriff des “kintsugi”. Das ist Praktisch diese Zerbrochene. Wenn man das wieder zusammenfügt, dann ist das ja nicht mehr perfekt. Es ist ja gerade dann nicht perfekt.

[00:28:24] Aber es ist etwas Schönes mit Geschichte. Die Japaner haben ganz interessante Begriffe, finde ich, für Vieles. Spannend. Kannte ich jetzt noch nicht. Aber es macht vollkommen Sinn. So eine differenziertere Betrachtung eigentlich, als wir das dann teilweise tun. Zumindest mit der Sprache. Im Kopf können wir das wahrscheinlich und vom Gefühl her noch viel besser als wir es dann manches Mal ausdrücken. Wie spannend. Du bald ist die halbe Stunde schon rum. Oh mein Gott. Letzte Frage: Was rätst du unseren Zuhörern in Sachen Chancendenken? Chancendenken ist ja voll mein Ding. Also nicht Probleme diskutieren, sondern Lösungen denken. Was sind die Chancen in der Zukunft für die Zuhörer?

[00:29:10] Chancendenken wäre für mich, mehr Fragen zu stellen, als Antworten zu haben. Sehr schön, den Kopf wirklich weit zu machen in dem Moment. Und zwischendrin auch tatsächlich mal auch rauszugehen aus dem Ganzen, aus dem ganzen digitalen. Ich schieße mich Tod mit Nachrichten und so. Sondern eigentlich dann wieder so eine Offline-Zeit zu gehen und nachzudenken. Sich auch diese Auszeiten zu nehmen. Und, wirklich versuchen mit sehr unterschiedlichen Menschen ins Gespräch zu gehen. Und wirklich immer wieder mehr statt dieses “Ja, aber” das “Ja, und”.

[00:30:00] Da sind wir uns einig. Ich finde auch, dass Gespräch. Ich merke immer mehr wie viel im Gespräch entsteht. Wenn man sich ganz bewusst darauf konzentriert. Im Gespräch entsteht definitiv mehr, als wenn man allein mit seinen Gedanken unterwegs ist.

[00:30:15] Auf jeden Fall. Isso.

[00:30:21] Mit “isso” enden wir, Ute. Wir setzen das sehr gerne in Zukunft noch einmal fort. Ich danke dir ganz herzlich, dass du dir die Zeit genommen heute und setz alle deine Hinweise gerne in die Shownotes rein. Auch deine Bücher. Wow, drei Bücher. Krass. Und freue mich wenn wir uns ganz bald mal wieder sehen?

[00:30:39] Ja, das würde mich auch total freuen. Ich glaube, ich komme sogar mal nach Aachen.

[00:30:45] Unbedingt. Du bist ganz herzlich eingeladen.

[00:30:47] Ich muss ja die Hühner noch sehen.

[00:30:50] Dann machen wir eine Tour. Erst der Barista-Kaffee im Büro und dann die Hühner zuhause. Sechs Stück sind es im Moment und zwei Eier am Tag legen die. Die sind gerade ganz sparsam.

[00:30:59] Habt Ihr sonst mehr?

[00:31:01] Ja, das wechselt. Fürs Frühjahr ist das echt wenig. Aber das sind auch Persönlichkeiten, die Hennen. Bis ganz bald, liebe Ute.

[00:31:10] Danke Dir, liebe Andera.

[00:31:17] Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Ich freue mich, wenn du auch nächste Woche wieder dabei bist. Und wenn etwas dabei war, eine Chance, in dem, was Ute so erzählt hat, dann leg los. Mach einfach mal. Ich freue mich, von dir zu hören, was du probiert hast und wie es gelungen ist. Wenn dir der Podcast gefällt, abonnier ihn gerne, hinterlass mir deine Bewertung und erzähl Freunden davon. Vielen Dank und bis bald!

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