In dieser Folge geht es darum, wie du Zukunftsfähigkeit erlangst.

Gemeinsam mit Stefan Fritz spreche ich über das “Impact Investing” und was jeder einzelne von uns tun kann, um zukunftsfähig zu sein.

Außerdem sprechen wir darüber, wie das “Impact Investing” eine Lösung für den Fachkräftemangel sein kann und wieso statisches Denken nicht mehr zukunftsfähig ist.

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Impact Investing – Investieren in die Zukunft: Ein Leitfaden für nachhaltiges Unternehmertum und social Entrepreneurship

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———– Diesen Podcast zum Lesen – von einer KI transkribiert (und damit nur zu 90 % perfekt 😉 ) ———–

[00:00:00] Herzlich Willkommen im Podcast Chancendenken Wie wir die Zukunft leben wollen. Der Podcast von und mit Andera Gadeib, das ist Episode 86, der zweite Teil des Interviews mit Stefan Fritz.

[00:00:17] Und heute geht es um die Zukunftsfähigkeit und wie du Zukunftsfähigkeit erlangst. Da gibt es vielleicht auch gar kein besser und schlechter. Ich habe jetzt gerade überlegt, als du von der Vergleichbarkeit gesprochen hast. Nun stelle ich mir die Frage. Es ist ja nicht unbedingt besser und schlechter, wenn der eine sagt Ich möchte Gutes tun und Bildungsprojekte in einem gewissen Maß unterstützen. Hat eine Patenschaft Schule irgendwo auf der Welt und sagt Ich sehe zu, dass die Kinder alle Schulbücher haben oder sicher zur Schule kommen. Versus Umweltschutz. Diese SDGs stehen ja alle nebeneinander, obwohl sie so unterschiedlich sind, weil sie alle gebraucht werden. Und ich habe mich jetzt gerade so ein bisschen an diesem Begriff der Vergleichbarkeit dann auch gestoßen, habe ich so richtig gemerkt, weil ich dachte, ich will das gar nicht unbedingt vergleichen in dem Sinne, sondern es ist ja wichtig, dass man, dass alle losrennen, möglichst viele losrennen.

[00:01:19] Dann gucken wir uns mal einen anderen Aspekt an und das geht eigentlich in die gleiche Richtung, was du gerade ansprichst das Wesentliche. Es gibt eine ganze Menge Versuche in den letzten Jahren, soziale Aspekte oder Umweltaspekte in Bilanzen reinzubekommen. Das heißt, dann mache ich an irgendeiner Stelle, im Prozess mache ich eine Umrechnung in Dollar, in Euro. Und da sehen wir schon bei dem Thema CO2 Zertifikate könnte man da noch mal einen Podcast drüber machen. Aber deswegen gar nicht jetzt einsteigen. Aber vollkommen klar, wenn ich das tue, dann wird damit Missbrauch betrieben. Und was ist die Grundidee bei dem Impact Investing und Impact Unternehmertum? Dass ich die Dinge ja nebeneinander kommuniziere.

[00:01:58] Und die war eine Chance für dich dabei. Was kannst du für eine gute Zukunft tun? Dann leg los. Mach einfach mal.

[00:02:08] Mitarbeiter.

[00:02:08] Wenn du weitere Impulse möchtest, abonniere gern auch meinen Newsletter auf anderagadeib.de. Vielen Dank und bis bald.

[00:02:16] Das heißt, der Marktmechanismus wirkt danach und nicht schon davor, indem eine Vergleichbarkeit hergestellt wird, indem man eine Tonne CO2 oder ein besser ausgebildeter Mensch mit Euro bewertet. Diese Systeme sind in den letzten Jahren alle immer gescheitert, weil ja, genau das sieht man schon allein an so was wie im Moment unserer Kriegssituation. Danach ändern sich Sicherheitsempfinden und das macht Gesellschaft eben. Und das, wenn ich jetzt da einen festen Umrechnungskurs vorher drin hatte, der in irgendwelche Bilanzen reinkommt, wie soll das denn funktionieren? Das heißt, ich muss ja, damit ich flexibel für das Zeitgeschehen bin, muss die Integration, die Bewertung immer zum jeweils aktuellen Entscheidungs zeitraum im Kopf von Menschen stattfinden. Ich glaube das ist aus meiner Sicht der richtige Weg und damit kann es ja nur über transparenten Informationsfluss funktionieren, in dem ich dann vielleicht den Menschen beibringe, dass wir vielleicht nicht nur auf eine einzelne Kennzahl gucken, sondern vielleicht über eine Profil Linie gucken von 20 KPIs, die dann irgendwie einen Bauch irgendwo haben, wo es mir besonders wichtig ist oder oder was auch immer. Ich glaube, das ist unterm Strich viel mehr wert, als sich an der Stelle dann zu sklavisch an einzelnen Zahlen aufzuhalten.

[00:03:21] Ja, und ich frage mich, ob man ein Kind, was eine Grundschul Ausbildung bekommen hat im Himalaya überhaupt irgendwie bewerten kann. Also das wird auch ein ganz spannender Diskurs sein, denke ich, der dahinter steht, nämlich die Frage ja, das hat einen positiven Impact, aber wie ist der bewertbar?

[00:03:38] Ich glaube, da wäre es meine Überzeugung, dass wir eben genau dahin kommen, wenn sich immer mehr Menschen mit den Zielen auseinandersetzen, mit den SDGs auseinander zählen, das dann eigentlich pro SDG Klasse schon irgendwie die einen oder anderen KPIs entwickeln werden. Aber dafür müssen wir, ich glaube, damit ist das so ein wichtiger Schritt zu sagen, wir einigen uns erst mal auf die SDGs, weil das war ja das Beispiel die letzten zehn Jahre, die, die von der Purpose Diskussion geprägt waren in Unternehmen von Unternehmern. Ich glaube, Menschen laufen einer ganzen Menge von sinnstiftenden Dingen hinterher. Das kann aber auch ein crazy Nerd Unternehmer sein, dem dann alle hinterherlaufen, die Personenkult Sachen also auch gar nicht schlecht machen. Aber die bringen unseren Planeten wahrscheinlich eher weniger voran. Und ich glaube, dass da vielleicht dann auch eine neue Nüchternheit mal irgendwie einkehren wird, wenn wir genau einfach sagen, wir einigen uns auf die 17 SDGs und diskutieren nicht noch mal die nächsten zehn Jahre rum, ob da vielleicht noch ein Ziel fehlt oder eins zu wenig ist. Allein das ist, glaube ich, schon ein sehr pragmatischer Schritt.

[00:04:42] Und als sie festgelegt wurden, die SDGs, war ja auch die Hoffnung, dass man jetzt, ich glaube, der Horizont ist jetzt in den nächsten Jahren, dass man da wirklich große Fortschritte gemacht hat, haben wir, glaube ich, auch. Aber dieses Runterbrechen aufs Unternehmertum jetzt und was bedeutet das denn ganz konkret für Unternehmen? Impact oder im Sinne von Zukunftsfähigkeit zu handeln, finde ich sehr wertvoll. Die Purpose Diskussion ist ja auch insofern relevant für die Unternehmen, weil sie in Richtung Mitarbeiter wirkt und Mitarbeiter potenzialen. Denn wir reden über Fachkräftemangel. Wir sprechen davon, wie schwer es ist, gute Leute zu finden. Und ich kann mir vorstellen, dass dieses Thema Impact, also wenn man, wenn man ein Unternehmen sieht, das mehr tun will, als nur Geld zu verdienen, auch eine ganz große Sogwirkung für Mitarbeiter haben kann. Siehst du das auch?

[00:05:30] Sehe ich auch. Das war ja eben die Konsistenz der Kommunikation, Mitarbeiter, Markt und Investoren. Ich glaube, das wäre jetzt erst mal meine Hoffnung und meine meine Logik. Mit konsistenten KPIs kriege ich da auch eine konsistente Kommunikation über die drei Bereiche hin.

[00:05:45] Weil allein das könnte für Unternehmen ein Anreiz sein, noch mehr in die Richtung zu denken, wenn man dadurch ein attraktivere Arbeitgeber wird. Ich glaube, jeder der Run um die besten Arbeitskräfte läuft schon seit einigen Jahren und wird eher schärfer als lockerer. Da sehe ich das auch als großes Potenzial, also wirklich die spannenden Potenziale der Zukunft für sich zu gewinnen.

[00:06:02] Also ich glaube auch, da wird ja an der Stelle heute sind wir, glaube ich, so gepolt, dass an zig Dingen. Wir merken es gerade bei unseren Kindern in der Diskussion, was will man mal werden, das da.

[00:06:14] Nenne ich.

[00:06:15] Das da, dass das vor allen Dingen ja staatliche. Und Vorstellungen sind und überhaupt nicht. Was ist dein nächster Schritt? Und dann tut sich vielleicht ein neuer Baum von Möglichkeiten auf. Der danach ist aber jeder Schritt auf ein Ziel zu. Eröffnet neue Möglichkeiten. Das heißt, ich glaube, wir haben an allen möglichen Stellen eine relativ statische Vorstellung von unserer Zukunft. Das merkt man auch, glaube ich, bei den Leuten, die dann vielleicht eher in unserem Alter sind, die dann davon träumen, in Jahren mal in Rente zu gehen oder wenn ich in Rente mal aufzuhören. Also kann ich ganz klar sagen, habe ich überhaupt kein Ziel, sondern das Ziel, muss das sein, zu jedem Zeitpunkt, wo man heute ist, eine vernünftige Vorstellung von der Zukunft zu haben, sich ein weiteres, nächstes Ziel zu setzen, egal ob man, ob man 556065 oder 70 Jahre alt ist. Und dieses das Ende von Erwerb als so tiefen Einschnitt da zu sehen, verstehe ich erst mal nicht. Ich wollte das nur als egal ob bei jüngeren Kindern oder bei Beruf ist sehr viel sehr statisch. Also ist glaube ich in unserer Gesellschaft wird das sehr sehr staatlich von den Zielen erreicht und dann kann ich mir das und das leisten. Also das sind alles staatliche Ziele und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass das auch was ist, was eigentlich, wo Leute viel glücklicher mit werden können, wenn sie kapieren, dass sie von diesen staatlichen Zielvorstellungen runterkommen.

[00:07:28] Und das passt dann eigentlich auch in die Welt von Impact. Da ist es für Mitarbeiter viel, viel besser. Ich mache mich auf den Weg, ich habe das System implementiert und ich habe das absolute Ziel. Und wenn ich es erreicht habe, weiß ich nicht mehr, wo ich hin will, sondern dann ist eben der nächste Schritt angesagt. Und ich glaube, in dem Sinne steckt das für mich hinter der Idee von Impact Unternehmertum Impact Investing auch drin. Dieses Denken in Kreisläufen, das heißt, wir sind heute Aufmerksamkeitsökonomie gesteuert. Politiker, die eigentlich auf drei vier Jahres Basis gewählt werden und ihre Ziele erwirtschaften, müssen ihre Wirksamkeit belegen müssen. Die zwingen wir dazu, dass sie dann irgendwelchen Flutopfern mit Gummistiefeln zur Seite eilen müssen auf Twitter Tages Niveau Ebene. Das heißt, den nehmen wir ja genau mit den mit diesen aktuellen digitalen Werkzeugen eigentlich Teil der Möglichkeit, dass die Wirksamkeit auf einer 1234 Jahres Ebene hinbekommen können. Und ich gehe fest davon überzeugt, dass wir genau mit der Impact Idee eigentlich diese Langfristigkeit im Sinne von Zyklen wieder reinbekommen. Da ist glaube ich eine Kernidee, auch schon alleine in der Zivilisiertheit einer Bilanz. Die ist eben nicht tages Ebene, nicht Monats Ebene, sondern des Jahres Ebene. Damit werden wir auf jeden Fall schon mal viel, viel langatmiger und im positiven Sinne, indem wir die Zyklus Zeit wieder auf ein Jahr hochgeschraubt bekommen und viel mehr erreichen können auf einer langfristigen Ebene.

[00:08:46] Ja, ganz spannender Gedanke. Also mir gefällt am Impact dieser weite Horizont des Großen, der wirklich zehn mal so groß gedacht als jetzt die Was kann ich als nächstes twittern wie die nächsten paar Minuten? Und die Kunst wird darin liegen, einerseits die Vision zu haben sowohl auf Unternehmer Mitarbeiter Perspektive, aber auch die eigenen Kinder. Sehe ich ganz genauso, also den eigenen Impact für sich zu sehen und sich dann aber auch auf den Weg zu machen und dafür auch mal einen Twitter Tweet oder ein Insta Posts bei rumkommen. Aber das darf nicht Mittel zum Zweck sein, also nicht darum darf es gehen, sondern es geht darum, wirklich sich auf die Reise zu machen und Fortschritte, die zeigen, ob das Zyklen sind oder einfach einfach Zwischenschritte, Meilensteine, die man erreicht. Ich glaube, auch da ist eine deutliche Dynamisierung. Ich glaube, das Statische kommt noch aus der aus der Historie, wie wir ausgebildet wurden. Es war sehr statisch, nur auch Ausbildung ist. Also ich wundere mich immer noch, warum das selbst heute, im Jahr 2022 sich noch so statisch hergibt. Aber das ist genug Futter für eine ganze weitere Folge.

[00:09:49] Das wahrscheinlich auch spannende andere Menschen, die nur noch interviewen.

[00:09:54] Da fällt uns jetzt ja nicht nur aus eigener Erfahrung, ja, da fällt uns eine Menge zu ein. Zum Abschluss Stefan Ich überleg schon die ganze Zeit. Ich denke immer gerne in aus der Komfortzone rausgehen, also um wirklich was Großes zu bewegen. Und das ist sehr groß. Die Idee, die, die hier aufreißt, das Impact Investing, was wirklich auf verschiedenen Ebenen, also bis hin zum, zum Einzelunternehmer oder auch zu einzelnen Personen, die in ein Unternehmen investiert und genau schaut, worein sie investiert geht. Wenn ich überlege, wie ich es bisher gemacht habe, also vielleicht statisch, vielleicht auch schon ein bisschen dynamisch. Auf jeden Fall ist jeder von uns in seiner eigenen Komfortzone. Und mal abgesehen von der Pandemie und Kriegszeiten, die uns jetzt alle da raus schießen, wenn wir mal den Fokus auf das richten, wie wir uns heute vielleicht als Verbraucher unterhalten. Manche sind Unternehmer von meinen Zuhörern, das weiß ich, einige sogar. Wir alle sind Verbraucher. Nehmen wir es mal auf die auf die breite Ebene der Verbraucher. Was müsste ich denn tun, um aus meiner Komfortzone rauszugehen, um den richtigen Schritt in Richtung Impact Investing zu tun, als als Verbraucher, als Konsumenten oder Investoren Perspektive mit einer Aktie?

[00:11:03] Also ich glaube an jeder in all den Rollen kann und sollte jeder von sich doch anfangen, noch mal Marotten und Gewohnheiten in irgendeiner Form zu überdenken. Das heißt, die eine Logik fängt ja vielleicht beim Einkaufen an, der Trend ist jetzt schon lange. Irgendwelche Bio Sachen. Hat jeder vielleicht schon eine Positionierung und sich die Frage gestellt kann es etwas preiswerter sein und es ist mir egal? Oder gehe ich doch in irgendeiner Form auf auf das Thema Bio ein? So oder in einem Bereich, bei Smartphones, bei bei Filmen, bei Ebay? Keine Ahnung. Bei jeder Form von Konsum, bei Versicherungen, überall kann ich eigentlich fragen, dann bin ich auf dem richtigen Weg. Mich damit auseinandersetzen, ein bisschen tiefer reinkommen und mal justieren, ob ich in den Spiegel gucken kann. Und ich glaube, da kommen wir vielleicht noch bei einem ganz wichtigen Thema vorbei. Da kann man ja als allerersten Schritt kann man auch sagen, was tut man beim Thema Auto, was tut man beim Thema Reisen? Wenn man in dem Modus ist, dann kommt ja genau in Richtung Umwelt konformes Handeln definitiv raus. Dann vielleicht keinerlei Flugreisen und keine Ahnung was. Und ich glaube, da sieht man einfach, dass es über Verbote realistisch nicht nicht funktioniert, indem ich bank size fits all es für alle gleich mache, sondern ich glaube, ich bin davon überzeugt, es ist. Es hängt davon ab, wie viel Gedanken ich mir selber mache und wie ich Sachen registriere und das auch regelmäßig. Und das ja nicht nur, das wissen wir aus unseren Familien und das finde ich auch sehr spannend, auch wenn man dann vielleicht erst mal sagen kann, vielleicht ein 10-jähriger, dass er vielleicht noch nicht so viel weiß. Aber konsistentes Verhalten erst mal als Familie hinzubekommen, ist ja auch schon eine ganz spannende Sache, weil es diesen Kommunikationsprozess in Gang stellt.

[00:12:40] Und dann muss man das vielleicht auch noch mal in zwei Jahren neu machen. Ich glaube, das drüber reden, infrage stellen und verändern ist ein wesentlicher Teil des Prozesses. Und das können wir eben letztlich auch als Mitarbeiter machen. Das können wir auch als Investor machen. Stand heute ist im Investoren Jargon Extraklasse. Ach, Sachen wären das ja, das sind die Klassifikationen, die formal im Impact lastig sind. Wenn man da diese Büchse aufmacht, dann sieht man, dass da noch eine ganze Menge, dass man da schon Sachen infrage stellen kann. Aber ich glaube, es sind dann einfach erste Schritte, wenn man anfängt, sich damit zu beschäftigen, nach Informationen sucht, nach Klassifikationen, Methoden sucht und versucht, seine Entscheidung zu fällen. Die sind ja alle nicht für die Ewigkeit, sondern die kann man ja eben auch genau in einem Jahr, in zwei Jahren auch wieder revidieren. Also insofern ist für mich der der Weg das Ziel im Sinne von die Veränderungen in den Alltag reinbringen. Und das kann ich letztlich auch als Mitarbeiter tun. Und das muss ich ja nicht unbedingt als Mitarbeiter tun, indem ich den Arbeitgeber wechsle, weil ich sage, das ist der Falsche, sondern ich kann auch in meinem bisherigen Unternehmen anfangen, selber was versuchen, selber was zu verändern. Es ist insofern kein Aufruf, die einfache Entscheidung zu stellen Macht mein Arbeitgeber das Richtige? Und wenn nein, dann sehe ist eine Konsequenz, sondern ich glaube, da ist man ist dann vielleicht auch einfach jeder im Kleinen selber gefragt und zu gucken, lohnt es sich nicht vielleicht im selben Unternehmen, wo ich heute bin, einfach mit mit Veränderungen anzufangen?

[00:14:03] Was glaube ich in Zukunft auch noch mehr gefragt sein wird, glaube ich. Das eigene Engagement. Nun ja, sehr schön aus der Komfortzone rausgehen, indem ich Routinen verändere. Also eine Routine ist immer neue Routinen mehr aneignen. Und unbequem könnte es ja auch sein, mich wirklich damit auseinanderzusetzen, wofür ich mich entscheide. Weil manches Mal ist eben doch spontane Entscheidung getroffen, ohne genau zu wissen, was dahinter steht. Finde ich einen sehr coolen Hinweis. Vielen Dank dafür, Stefan. Zum Abschluss Wer jetzt mehr von dir lesen will, über dich erfahren möchte, mit dir in Kontakt treten möchte Wie findet man.

[00:14:36] Dich auf LinkedIn? Stefan Fritz Auch wenn es davon über 40 gibt.

[00:14:41] Oh nein. Was macht dich? Was kennzeichnet dich? Du bist mit mir in Kontakt. Das ist meins.

[00:14:47] Bei dir ist es einfach. Genau. Ich habe ein Blog. Stefan Fritz D. Da finde ich, kann man mich drüber finden. Und wenn man nach dem Namen googlet, landet man da auch mit einer. Mit einer hohen Wahrscheinlichkeit, dass ich mich genau mit dem Thema auseinander. Was kann man in kleinen Schritten auf all den Ebenen tun an dieser Schnitt Kante, Unternehmertum Mitarbeiter tum digitale Welt. Also wer da, wenn er Lust hat, gerne auch eintragen in den Newsletter LinkedIn wird Regel werden regelmäßig Sachen veröffentlicht. Also würde würde mich auf jeden Fall freuen, wenn ihr mich da findet.

[00:15:17] Ja sehr empfehlenswert, kann ich nur sagen, was du da so alles schreibst. Ich frage ja immer nur wann machst du das? Kann ich nur jedem empfehlen. Vielen lieben Dank für das Gespräch, Stefan. Es war eine große Freude.

[00:15:27] Hat sehr viel Spaß gemacht. Andera. Vielen Dank.

[00:15:29] Bis bald. War eine Chance für dich dabei. Was kannst du für eine gute Zukunft tun? Dann leg los. Mach einfach mal! Wenn du weitere Impulse möchtest, abonniere gern auch meinen Newsletter auf anderagadeib.de. Vielen Dank und bis bald.

 

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