Hast du schon mal davon geträumt unter der Sonne zu arbeiten? Arbeiten wo andere Urlaub machen?
Warum machst du es nicht einfach? Je digitaler unsere Arbeit wird, desto mehr Chancen eröffnen sich. Heute erzähle ich dir, wie ich gerade unter der Sonne Mallorcas arbeite. Finde Inspiration für dich.

———– Diesen Podcast zum lesen ———–

Episode 63 – Chancendenken – Arbeiten wo andere Urlaub machen – 16.06.21, 10.27.mp3

[00:00:00] Heute geht’s um Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Herzlich willkommen zum Podcast Chancendenken, wie wir die Zukunft leben wollen. Das ist Episode 63 Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Ich bin Andera Gadeib. Digitalpionierin, Vollblut-Entrepreneur und Autorin. Meine Passion ist es, eine gute Zukunft zu gestalten. Digital und analog. Immer für den Menschen machen statt reden ist mein Motto. Wenn du wissen willst, wie du deine Themen anpacken kannst, dann hör hier rein. Danke, dass du die Zeit nimmst. Los geht’s.

[00:00:51] Heute spreche ich darüber, dass man eigentlich auch da arbeiten kann, wo andere Urlaub machen. Du hast es vielleicht gesehen, auf Social Media, oder in meinem Newsletter gelesen. Ich bin grad auf Mallorca und ein Grund ist, dass ich immer im Juni ziemlich schlimm Heuschnupfen habe und mir letztes Jahr schon irgendwann in den Kalender eingetragen habe: Arbeiten an einem anderen Ort. Jetzt hat gerade mein Ältester Abi gemacht und wir haben uns dann gedacht, wir fahren einfach auf die Sonneninsel. Also hat er seine Freundin eingepackt. Mein Mann kümmert sich glücklicherweise um unsere beiden Mädels und wir sind hier rüber geflogen. Abseits der Touri Bilder, die man kennt, wenn du noch nie auf der Insel warst, gibt’s natürlich auch wirklich viele schöne, ruhige Orte. Ich liebe das Licht hier einfach. Das ist etwas, was mich total gefesselt hat. Also war klar: So einen zwei Stunden Flug, das kann man auch noch machen mit Maske und den ganzen Bedingungen. Ich arbeite also digital auf der Insel, während das Söhnchen vor allem Spaß hat und wir auch gemeinsam schöne Dinge erleben, bin ich tagsüber in meinem recht normalen Programm, aber an einem sehr, sehr schönen Ort.

[00:02:14] Wir haben eine Finca gemietet. Ich habe sogar noch ein paar Freunde eingeladen, von denen ich weiß, dass sie auch frei arbeiten und nicht an einen festen Ort gebunden sind. Zumindest ab und zu, sich ich auch mal frei machen können. Und tatsächlich ist auch ein befreundetes Paar gerade hier und die ersten Tage hatte ich noch eine andere Solopreneurin hier und wir haben gemeinsam vor Ort gearbeitet, was sehr schön ist, und schönes Umfeld darstellt.

[00:02:47] Wie geht das? Ich arbeite vor allem digital. Ich glaube, durch die Pandemie sind wir alle digitaler geworden und wie fast alle ins Home Office geschmissen. Und klar kann sich jetzt nicht jeder direkt so freimachen und sagen: Ich fahr jetzt an einen ganz anderen Ort und arbeite dort. Aber vielleicht ist das eine Perspektive. Von uns, die wir jetzt gerade hier sind, ist auch tatsächlich meine Freundin so ganz frei digital unterwegs. Macht viele Trainings, jetzt halt gerade auf dem Online-Weg. Und ihr Mann ist fest angestellt bei einer Firma, aber eben auch im Homeoffice die ganze Zeit. Und er hat dann einfach gefragt: Ist es okay, wenn ich an einem anderen Ort arbeite? Führt den ganzen Tag Calls durch und das geht auch hier.

[00:03:36] Warum geht das? Weil wir heute schon unglaublich viele digitale Helfer nutzen. Also aus meiner Perspektive gibt es eigentlich nichts, was ich nicht auch hier machen könnte, von dem, was ich tue. Klar, ich bin auch davon überzeugt, dass wir den einen oder anderen persönlichen Kontakt wieder suchen werden, wenn es wieder möglich ist. So ganz frei. Das glaube ich auch. Aber das Ausmaß an Reisen und durch die Gegend fahren, fliegen, das ist für mich persönlich tatsächlich vorbei. Das hat mich die Pandemie gelehrt. Ich glaube, ich hab’s auch vorher schon mal gesagt. Es geht dir vielleicht auch so. Ich glaube, jeder von uns war jetzt in einer sehr besonderen Situation im Leben, im Job und man zieht so seine persönliche Lehre daraus. Und tatsächlich ist es für mich dieses an einem anderen Ort sein, so gut es geht und so gut es uns allen als Familie guttut, schon eine große Sehnsucht und ein Ziel. Das wird mir jetzt auch durch den Aufenthalt hier nochmal klar.

[00:04:40] Faktisch kann ich wirklich alles machen. Selbst so Dinge wie: Unsere Mittlere geht jetzt in die USA für ein Jahr und da sind dann noch teilweise Formulare zu klären. Selbst das kann ich digital empfangen per Mail. Ich kann es digital signieren und dann wieder zurückschicken. Also es gibt tatsächlich ganz wenig, was nicht ginge. Meetings finden sowieso schon alle digital statt und in Summe muss ich sagen auch die Anzahl der Meetings – also nicht nur die realen –reduziere ich auf das Nötigste, weil ich gemerkt habe, dass einfach viele Meetings nicht unbedingt sein müssen. Dass manchmal weniger mehr ist. Sehr oft sogar ist weniger mehr. Das trifft insbesondere auch auf Meetings zu. Es ist natürlich toll, wenn man Familie und Job koordinieren kann. Wenn man keine Kinder hat, ist man ganz frei oder wenn sie schon aus dem Haus raus sind. Unsere gehen jetzt, zumindest 2 von 3, noch zur Schule. Da muss man das natürlich koordinieren oder ist erst mal auf die Ferien beschränkt. Oder nur einer kann reisen. Das würde ich jetzt auch nicht in extremem Ausmaß praktizieren wollen, weil dafür fehlen sie mir dann zu sehr, wenn ich hier bin. Aber es ist jetzt schon eine sehr schöne Erfahrung. Zum einen kein Heuschnupfen zu haben, zum anderen auch einfach hier in einem sehr, sehr schönen Umfeld arbeiten zu können. Und einfach morgens Yoga auf der Terrasse mit aufgehender Sonne Richtung Meer machen zu können. Dann zwischendurch mal in den Pool zu springen, das ist natürlich schon einfach ein total schöner Wohlfühlmoment oder eine sehr, sehr schöne Zeit. Die auch ganz entspannend ist, obwohl ich hier arbeite und wir alle gebunden sind in unsere Aufgaben und die aber sehr gerne machen. Es fühlt sich einfach total gut an.

[00:06:31] Wie sieht unser Tagesablauf hier aus? Eigentlich wie zuhause. Nur eben, dass das Umfeld ein schöneres ist oder man eben mal so in den in den Pool springen kann. Und das, was mir jetzt aufgefallen ist die letzten Tage: Ich bin halt viel dann auch per Mail oder Slack in Kontakt mit anderen, mit dem Team. Und eigentlich ganz viele, also vor allem die, mit denen ich ab und zu mal in Kontakt bin, schreiben wir darunter “Viel Spaß im Urlaub”. Wenn ich schreibe “Sonnige Grüße aus Mallorca”, dann kommt zurück “Viel Spaß im Urlaub”. Und die Vorstellung, dass ich hier arbeite, ist gar nicht gar nicht präsent. Also es ist noch sehr unüblich. Klar lesen wir alle von digitalen Nomaden und das sind aber eigentlich so besondere Menschen irgendwie. Die Führen dann so ein Aussteigerleben. Ein sehr besonderes Leben.

[00:07:21] Und mir fällt nur auf, offenbar schwimme ich gerade total gegen den Strom mit dem, was ich hier mache. Dabei ist es so leicht.

[00:07:29] Und wenn ich überlege, was, was kann ich mitgeben? Was kann ich dir mitgeben? Was lerne ich daraus? Dann sind es vor allem Lektionen aus meinem Chancendenken.

[00:07:42] 1. Das erste ist: einfach mal machen. Auch wenn es dir erst mal verrückt vorkommt. So eine Idee, so: könnte ich? Dann kommen erstmal die Gegenspieler im Kopf: Nee, das geht doch nicht. Macht ja sonst keiner. Mach einfach mal. Probier’s und vielleicht bist du erstaunt, wie gut es geht. Also ich bin hier erstaunt. Klar, ich bin auch immer wieder mal ganz gut abgelenkt und muss mir gut meine Zeiten oder auch ruhige Orte suchen, wo ich dann in Ruhe an einem Text schreiben kann, was fertig machen kann. Aber es geht. Einfach mal machen, sich selbst ausprobieren. Vielleicht kommst du auch zum Schluss: Nee, das ist nichts für mich, aber das weißt du erst, wenn du es probiert hast. Insofern kann ich dich nur ermutigen. Einfach mal machen.

[00:08:27] 2. Das zweite ist meine Pionier Denke: Denke groß. Viele würden spontan sagen “Ja, aber”. Das kannst du doch nicht machen. Es nicht akzeptiert. Und oh weh, der Arbeitgeber. Wenn der das erfährt. Ja. Sprich indirekt an. Nicht erfahren oder einfach heimlich, sondern einfach mal fragen. Und vielleicht geht es ja, Homeoffice auch woanders hin zu verlagern für ein paar Tage. Wenn du selbstständig bist, ist es sowieso keine Frage. Denk nicht in “Ja, aber” das geht nicht. Sondern “Ja, und” ich bin viel entspannter. “Ja, und” es gibt einfach so viele Möglichkeiten, sich seine Zeit so zu legen, dass ich Arbeit und Entspannung gut miteinander verbinden kann. Und so ist es auch. Wir waren gestern Abend schön essen im Ort. Wir sind in Santanyi, ein bisschen außerhalb von Santanyi im Osten der Insel und haben da einfach einen Abend in wunderschöner Atmosphäre verbracht. Das ist natürlich gigantisch. Das werden wir auch ganz, ganz lange nicht vergessen. Diese Momente, die wir hier dann gemeinsam verbringen.

[00:09:41] 3. Und das Dritte: Sei dankbar für das, was ist. Du hast es selbst in der Hand. Es sind nicht die anderen. Der andere. Die andere, der bestimmt, was passiert, sondern du ganz allein. Und ich lege dir ans Herz, das einfach mal für dich zu überdenken und zu überlegen, ob du nicht vielleicht auch an Orten arbeiten willst. Vielleicht willst du gar nicht. Aber wenn du willst, dass du es auch kannst und probierst.

[00:10:08] Also mach einfach mal Punkt 1, 2. Denk wie ein Pionier und Punkt 3. Sei dankbar für das, was ist.

[00:10:20] Ich bin ganz gespannt, ob du daraus etwas für dich mitnimmst. Lass es mich gerne wissen, ob da eine Chance für dich dabei ist und ob das nicht auch ein Stück deiner guten Zukunft sein kann. Leg einfach los, mach mal und wenn du weitere Impulse möchtest, dann abonniere gerne meinen Newsletter auf anderagadeib.de. Vielen Dank und bis bald. Tschüss.

 

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