Wie das Digitale das Gemeinschaftsgefühl stärken und Sinn stiften kann

Im Talk erfahrt ihr, warum mich gerade die Kirche überrascht hat. Ist sie doch teilweise Vorreiterin in Sachen Digitalisierung, beispielsweise mit
Einladungen zum Diskurs durch das Bistum Aachen.

KLAUS MOTOKI TONN
Geboren 1973, Unternehmer, kreativer Kopf. Jurist und Kommunikationsspezialist, Gründer von Agenturen und Initiativen, wie Lumen, sh|ft Deutschland und Portugal. Er hat für Unternehmen wie General Electric, 20th Century Fox, BRITA, Roche, Volkswagen, Daimler und eine Vielzahl von NPOs und großen Kirchen gearbeitet. Seine Arbeiten erhielten Auszeichnungen wie den Cannes Gold Lion for Design and Management und Lean Awards. Neben der Arbeit für seine Kunden führt er Schulungen für SIY (Search Inside Yourself, entwickelt bei Google) durch und schreibt seine Doktorarbeit über CDR (Corporate Digital Responsibility). In der verbleibenden Zeit genießt er es, in Portugal zu sein und seiner Leidenschaft für analoge Fotografie nachzugehen.

Zu unserem Interview:
Marketing muss heute authentisch und echt sein muss. Menschzentriert halt.
Das Digitale kann dabei den Menschen in besonderem Maße in den Mittelpunkt stellen.

Etwa, indem wir andere Menschen digital treffen. Menschen, die Themen oder
Werte teilen.

Gemeinschaft und Sinnstiftendes können wir auch virtuell erleben.
Nach digitalen Fortbildungen kam etwa oftmals das Feedback “die Gemeinschaft war schön” obwohl man nur digital beieinander war. Die Menschen sind in Zeiten der Pandemie besonders gemeinschaftshungrig.

Je digitaler wir unseren Tag gestalten, umso wichtiger wird die Fähigkeit der Resilienz und auch des Zuhörens. Den Menschen, sich selbst erleben können, stiftet Sinn.

Es ist eine große Überraschung für alle, was digital alles geht.
Aber die Sehnsucht nach dem Realen bleibt. Menschliche Nähe ist wichtig. Ältere Menschen sind zu großen Teilen nicht digital.

Wenn ihr mehr ins Chancendenken kommen wollt und raus gehen wollt aus der Komfortzone, dann schaut euch gerne meinen Methodenkoffer an. Wir wurden
alle raus geschubst aus der Komfortzone. Das Digitale kann richtig viel Gutes tun, auch fürs Gemeinwohl, wir müssen es aber gestalten.

Ich empfehle dazu mein Buch 🙂 “Die Zukunft ist menschlich”. Erhältlich überall da, wo es Bücher gibt.

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